
Gut drei Viertel des Stadtgebiets von Potsdam sind Grün-, Wasser- oder Landwirtschaftsfläche. Bebaut ist nur rund ein Viertel. Wer hier baut, hat selten eine freie Wiese neben dem Rohbau. Container, Kran, Lager und Zufahrt müssen sich zwischen Seeufer, Parkmauer, Straßenbahngleis und Nachbarhaus einfügen.
Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass sie vom ersten Tag an trägt: Containeranlage, Sanitär, Baustrom, Bauwasser, Bauzaun, Lagerflächen und Wege. Grundlage ist ein Einrichtungsplan, der die Lage Ihres Grundstücks ernst nimmt und mit dem Bauablauf mitwächst.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Schlösser und Parks der Stadt sind seit 1990 UNESCO-Welterbe, von Sanssouci über den Neuen Garten bis zum Park Babelsberg und dem Pfingstberg. In der weiteren Pufferzone prüft die Stadt Bauvorhaben ab etwa 10 Metern Höhe oder mit mehr als rund 500 Quadratmetern zusammenhängender Grundfläche auf ihre Wirkung auf die Umgebung. Für die Einrichtung heißt das: Kranstandort, Containertürme und Werbeplanen gehören früh auf den Plan und nicht erst auf die Baustelle.
Das Gelände ist von Moränenhügeln und Talniederungen geprägt, mitten hindurch fließt die Havel mit mehr als 20 Seen und Kanälen. In den Niederungen am Ufer stehen andere Böden an als auf den Moränenhügeln. Tragfähige Aufstellflächen für Kran und Silo, Schotterwege für schwere Fahrzeuge und eine geordnete Ableitung von Regenwasser sind deshalb keine Nebensache.
Am Stadtrand wachsen große Quartiere: Für Krampnitz am Krampnitzsee ist eine Siedlung für rund 10.400 Menschen bis in die 2030er Jahre geplant, dazu kommt das Bornstedter Feld. Dort geht es weniger um Enge als um Etappen: Einrichtungsflächen für mehrere Bauabschnitte, die nacheinander umziehen, ohne dass bewohnte Teile gestört werden.

Wir zeichnen Kranstandort, Containeranlage, Lager, Entsorgungsplatz und Fahrwege in einen Plan, der Gebäudehöhen, Baumbestand und Nachbargrenzen berücksichtigt. In Potsdam schauen wir dabei auch auf die Wirkung zu Park und Ufer.
Wo die Fläche klein ist, stapeln wir Büro- und Aufenthaltscontainer oder nutzen Flächen im Gebäude, sobald sie fertig sind. Sanitäranlagen planen wir nach Zahl der Beschäftigten und nach dem Anschluss an Wasser und Abwasser.
Wir stimmen Anschlusspunkte ab und legen Verteiler so, dass jedes Gewerk versorgt ist. Leitungen führen wir so, dass Fahrwege frei bleiben. Bauwasser und Regenwasser trennen wir sauber.
Bauzaun, Tore, Beschilderung und Absperrungen stellen wir so auf, dass Fußgänger, Radfahrer und Straßenbahn sicher an der Baustelle vorbeikommen und Lieferfahrzeuge eine klare Einfahrt haben.
Jede Fläche auf dem Grundstück hat von Anfang an eine feste Aufgabe.
Auflagen aus Denkmal- und Welterbeschutz fließen in den Plan ein, bevor gebaut wird.
Versorgung mit Strom und Wasser steht, wenn das erste Gewerk anfängt.
Umzüge der Einrichtung zwischen Bauabschnitten laufen geplant und ohne Leerlauf.
→ Wir planen gestapelte Container, kleine Lagerzonen mit kurzen Liefertakten und nutzen Flächen im Rohbau, sobald die Statik es erlaubt.
→ Wir klären Standort und Höhe früh mit der Planung ab und legen Varianten vor, bevor das Gerät bestellt ist.
→ Wir sehen befestigte Fahrwege, Lastverteilplatten und tragfähige Aufstellflächen vor und richten die Einrichtung nach dem Baugrundgutachten aus.
→ Wir planen jede Etappe vorab mit, damit Strom, Wasser, Zaun und Container ohne Stillstand an den nächsten Abschnitt wandern.
Quartiere wie in Krampnitz oder im Bornstedter Feld, die in Abschnitten entstehen und wandernde Einrichtungsflächen brauchen.
Neubauten auf engen Grundstücken, etwa bei den Karrees rund um den Alten Markt, mit wenig Fläche und viel Publikumsverkehr.
Labor- und Institutsgebäude im Potsdam Science Park in Golm, auf dem Telegrafenberg oder an den Standorten der Universität.
Wohn- und Freizeitbauten an Havel und Seen, bei denen Baugrund, Regenwasser und Uferschutz die Einrichtung prägen.

Wir sehen uns Zufahrten, Nachbarbebauung, Bäume, Leitungen und Baugrund an und klären Auflagen aus Denkmal- und Welterbeschutz.
Kran, Container, Lager, Entsorgung, Strom, Wasser und Fahrwege kommen in einen Plan, den wir mit Ihrer Bauleitung abstimmen.
Wir lassen Zaun, Container und Versorgung aufbauen, prüfen alles und übergeben eine Baustelle, auf der das erste Gewerk sofort starten kann.
Mit jedem Bauabschnitt passen wir die Einrichtung an und bauen am Ende alles geordnet zurück.
Liegt eine Baustelle für ein Wohn- und Geschäftshaus in der Potsdamer Innenstadt zwischen Bestandsbauten und einer Straße mit Straßenbahn, dann bleibt für die Einrichtung oft nur ein schmaler Streifen. In diesem Fall planen wir einen Turmdrehkran mit kleinem Fußpunkt, stapeln die Container auf zwei Ebenen und legen die Lagerfläche so, dass sie im Takt der Lieferungen geräumt wird.
Steht das Gebäude zudem in der Pufferzone des Welterbes, dann nehmen wir Kranhöhe und Containeransicht schon in den ersten Entwurf des Einrichtungsplans auf. Bauzaun und Tore richten wir so aus, dass Fußwege und Haltestellen erreichbar bleiben und die Anlieferung nicht über den Gehweg rangieren muss.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Einrichtungsplan ist die Grundlage für das Logistik-Management: Wo Tore und Lagerflächen liegen, bestimmt, wie Lieferungen gesteuert werden. Für Bauvorhaben in Potsdam stimmen wir beides von Beginn an aufeinander ab.
Auch Bewachung, Sanitätsdienst und ökologische Begleitung brauchen ihren Platz: eine Torstelle mit Blick auf die Zufahrt, einen erreichbaren Erste-Hilfe-Raum und geschützte Bereiche für Bäume oder Uferstreifen. Wir denken diese Flächen gleich mit ein.
In der weiteren Pufferzone prüft die Stadt Bauvorhaben ab etwa 10 Metern Höhe oder mit mehr als rund 500 Quadratmetern zusammenhängender Grundfläche auf ihre Wirkung auf das Welterbe. Kran und Containeranlagen sind zwar zeitlich begrenzt, wir planen ihre Sichtbarkeit trotzdem früh mit und stimmen sie mit Ihrer Planung ab.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Ihre Baustelleneinrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Potsdam. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit