
Wer Material nach Niesky bringt, kommt in der Regel über die Bundesstraße 115 oder die Staatsstraße 122. Beide Straßen verbinden die Stadt mit der nahen Autobahn 4. Danach beginnt der schwierige Teil. Die Straßen in den Siedlungen sind schmal. Mitten durch die Stadt führt außerdem die Bahnstrecke.
Das Logistik-Management plant diesen letzten Abschnitt. Wir legen Lieferfenster, Zufahrtsrouten und Abladezonen fest und halten sie mit dem Bauablauf in Einklang. So kommen Lastwagen zu dem Zeitpunkt an, den die Baustelle braucht. Sie stehen nicht dann vor dem Tor, wenn Nachbarn und Verkehr es am wenigsten vertragen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Gleise der Strecke zwischen Węgliniec und Roßlau teilen das Stadtgebiet. Wer eine Baustelle beliefert, muss je nach Lage mit Bahnübergängen rechnen, die im Takt der Züge geschlossen sind. Ein Lieferfenster, das nur die Fahrzeit auf der Straße betrachtet, geht deshalb manchmal nicht auf. Wir bauen Wartezeiten an Übergängen in die Planung ein und halten Alternativrouten bereit.
Der Stadtkern um den Zinzendorfplatz und die Holzhaussiedlungen an Goethestraße und Raschkestraße haben Straßen, die nicht für schwere Sattelzüge gedacht sind. Hier helfen kleinere Fahrzeuge, gebündelte Anlieferung und feste Abladeplätze. Wo ein Fahrzeug nicht wenden kann, planen wir die Einbahnführung vorab.
Dazu kommt die Nachbarschaft. In Niesky gibt es Schulen, Pflegeeinrichtungen und Wohnhäuser, die an Baustellen grenzen. Lieferzeiten sollten Unterrichtsbeginn, Ruhezeiten und Besucherströme berücksichtigen. Ein klarer Takt mit festen Fenstern nimmt dem Verkehr die Spitzen und verhindert, dass Fahrzeuge in Wohnstraßen warten.

Ausgangspunkt ist eine Analyse der Gewerke, ihres Materialbedarfs und der Zufahrtswege. Daraus entsteht ein Ablaufplan, der Straßenbreiten, Bahnübergänge und Abladeflächen berücksichtigt.
Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster. Das digitale Buchungsverfahren verhindert, dass mehrere Fahrzeuge gleichzeitig am Tor stehen. Gerade bei begrenzter Aufstellfläche in Niesky ist das der Unterschied zwischen Ordnung und Rückstau.
Wir legen fest, wie Lieferfahrzeuge von der Autobahn 4 über B 115 oder S 122 zur Baustelle gelangen und welche Wege sie meiden. Besonders enge Straßen werden gekennzeichnet.
Wo die Baustelle selbst zu klein ist, ordnen wir Abladeplätze und kurzzeitige Zwischenflächen zu und stimmen sie mit dem Eigentümer ab.
Weniger Wartezeit für Fahrer und Gewerke, weil jede Lieferung ihr Fenster hat.
Weniger Verkehr in den schmalen Straßen von Niesky, weil Lieferungen gebündelt und gesteuert werden.
Ein Ablauf, der Bahnübergänge und Nachbarn von vornherein einkalkuliert.
Klare Zuständigkeit für alle Anlieferungen an einer Stelle.
→ Lieferfenster erhalten Puffer. Für wichtige Lieferungen wird zusätzlich eine zweite Route geplant, die den Übergang umgeht.
→ Wir bündeln Material auf kleinere Fahrzeuge um, legen Einbahnführungen fest und weisen feste Abladestellen zu.
→ Lieferzeiten werden auf Schulzeiten und Ruhezeiten abgestimmt. Wartende Fahrzeuge parken auf einem Sammelplatz statt vor Wohnhäusern.
→ Alle Bestellungen laufen über das Slot-Verfahren. Wer ein Fenster braucht, bucht es. Dadurch bleibt der Ablauf sichtbar.
Viel Material, viele Gewerke und weite Wege über das Gelände verlangen eine zentrale Steuerung der Anlieferung.
Schmale Straßen und geschützte Umgebung machen kleine, gebündelte Lieferungen nötig.
Lieferfenster werden an Zugtakt und Übergänge angepasst.
Anlieferung muss auf Unterricht, Ruhezeiten und Besucher abgestimmt werden.

Wir sehen uns Routen, Bahnübergänge und Abladeflächen an und messen enge Stellen.
Aus Bedarf der Gewerke und Straßenlage entsteht ein Plan mit Fenstern und Routen.
Lieferanten und Gewerke buchen ihre Fenster, der Ablauf wird sichtbar.
Wir passen Fenster an, wenn sich Termine oder Bedarf ändern.
Liegt eine Baustelle in einer Siedlungsstraße, die nur für Pkw und kleine Lastwagen ausgelegt ist, dann kann ein Sattelzug dort nicht abladen. In diesem Fall wird das Material an einer größeren Stelle umgeschlagen und gebündelt in kleineren Fahrzeugen zugestellt. Jede Zustellung hat ein Fenster, das mit dem Takt der Gewerke abgestimmt ist.
Liegt eine Baustelle auf der anderen Seite der Gleise, dann wird die Route so gewählt, dass Bahnübergänge den Ablauf möglichst wenig stören. Wichtige Lieferungen, etwa Beton, bekommen ein Fenster mit Reserve. Fällt die Strecke aus, steht eine zweite Route bereit.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management steht nicht für sich. Es setzt auf der Baustelleneinrichtung auf, weil Abladezonen und Wege dort festgelegt werden. Dem operativen Personal gibt es vor, welche Lieferung wann ankommt.
Änderungen im Bauablauf werden in den Zeitplan der Lieferungen übernommen. So bleibt die Steuerung aktuell. Alle Beteiligten arbeiten mit demselben Stand.
Üblich ist die Anfahrt über die Autobahn 4 und dann die B 115 oder S 122. Entscheidend ist der letzte Abschnitt zur Baustelle, den wir je nach Straßenbreite und Bahnübergängen festlegen.

Nennen Sie uns Baustelle und Zeitplan. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Routen und Lieferfenster.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Niesky. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit