
Löbau liegt an einer Achse, die Dresden und Görlitz verbindet. Die B 6 führt durch die Stadt, die B 178 Richtung Zittau wird mit einer Ortsumgehung und einer Verlängerung bis zur A 4 neu geordnet. Für Lieferverkehr heißt das: Die großen Wege sind gut erreichbar, aber der letzte Kilometer bis zur Baustelle führt oft über Straßen, die dafür nie gedacht waren.
Im Logistik-Management geht es darum, diesen letzten Kilometer zu planen. Wir erstellen für Ihr Vorhaben ein Konzept, das Routen, Zeitfenster, Fahrzeuggrößen und Übergabeorte festlegt. Dazu gehört ein Plan für Liefertermine, der Wartezeiten vermeidet und die Nachbarschaft schont.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Altstadt hat ein planmäßig angelegtes Straßenraster mit schmalen Gassen rund um den Altmarkt. Sattelzüge kommen dort nicht durch. Lieferungen müssen auf kleinere Fahrzeuge umgeladen oder in feste Zeitfenster gelegt werden, in denen Gasse und Platz frei sind. Ein Lastwagen, der vor dem Haus wartet, blockiert hier schnell den ganzen Zugang.
Die Stadt ist ein Knotenpunkt an Straße und Schiene. Der Bahnhof an der Strecke Dresden–Görlitz zieht Verkehr an. Auch die Bundesstraßen führen Schwerlast durch das Stadtgebiet. Wer Material anliefert, muss mit diesen Hauptachsen rechnen und für die Zufahrt in Nebenstraßen eigene Routen vorsehen.
Das Stadtgebiet reicht bis zu den Ortsteilen Kittlitz, Ebersdorf, Großdehsa und Rosenhain und im Süden bis zum Kottmar. Die Wege zwischen Lager, Lieferant und Baufeld sind damit zum Teil lang. Ein Konzept muss klären, wo Material zwischengelagert wird und wie oft jemand fährt.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse und leiten daraus einen Ablaufplan ab. Er sagt, was wann wohin kommt und über welche Straße. Für die Altstadt sieht er andere Fahrzeuge vor als für ein Gewerbegebiet.
Jede Lieferung erhält ein Fenster, in dem Abladefläche und Zufahrt frei sind. So stauen sich keine Fahrzeuge in den Gassen. Die Gewerke wissen, wann Material eintrifft. Fenster können nach Bauphase verschoben werden.
Wir legen fest, über welche Bundesstraßen und Nebenstraßen angeliefert wird und wo Fahrzeuge halten. Wo Großfahrzeuge nicht bis zur Baustelle kommen, planen wir einen Übergabeort und die Weiterfahrt mit kleinerem Gerät.
Gerade in der Innenstadt sind Läden, Praxen und Wohnhäuser unmittelbar betroffen. Wir berücksichtigen deren Zufahrten und Lieferzeiten und halten die Abläufe so, dass der Betrieb dort weiterlaufen kann.
Lieferungen kommen zum geplanten Zeitpunkt und stauen sich nicht vor der Baustelle.
Die Routen sind auf Fahrzeuggröße und Straßenlage abgestimmt.
Anwohner und Gewerbe in der Nachbarschaft werden in die Planung einbezogen.
Ihre Gewerke arbeiten mit verlässlichen Materialständen statt mit Wartezeit.
→ Wir planen Fahrzeugklassen nach Gassenbreite und legen Haltepunkte fest. Reicht die Gasse nicht, wird an einem größeren Platz abgeladen und mit kleinerem Fahrzeug nachgefahren.
→ Wir bündeln die Anlieferungen in einem gemeinsamen Zeitplan. Jeder Lieferant bekommt ein Fenster. Die Abladefläche wird nie doppelt belegt.
→ Die Route wird mit einer Ausweichstrecke geplant. Ändert sich die Lage, informieren wir die Fahrer vorab und passen die Zeitfenster an.
→ Ob ein Zwischenlager sinnvoll ist, klären wir vorab. Die Fahrten takten wir so, dass auf der Baustelle weder Material fehlt noch Fläche zugestellt wird.
Kleinteilige Anlieferung in schmale Gassen verlangt feste Zeitfenster und passende Fahrzeuge.
Schwerlast und Montageteile kommen über Bundesstraßen, Termine für Kran und Anlieferung müssen sich decken.
Material und Maschinen werden bei laufendem Verkehr herangeführt und brauchen klare Zeitfenster.
Längere Wege vom Lager zum Baufeld erfordern getaktete Fahrten und eine Zwischenlagerung.

Wir sehen uns Baufeld, Zufahrten und Nachbarschaft an und erfassen, was geliefert werden soll.
Routen, Fahrzeugklassen und Zeitfenster werden festgelegt und mit Ihnen abgestimmt.
Wir weisen Lieferungen Fenster zu und halten die Abladeflächen frei. Abweichungen melden wir früh.
Wechselt der Bedarf, ändern wir Fenster und Routen. Am Ende steht eine saubere Übergabe der Flächen.
Liegt eine Baustelle in einer Gasse nahe dem Altmarkt, dann kommen Sattelzüge nicht bis vor die Tür. In diesem Fall würden wir für größere Lieferungen einen Abladeort außerhalb der engsten Stelle festlegen und von dort mit kleineren Fahrzeugen zur Baustelle fahren. Die Zeitfenster richten wir nach den Öffnungszeiten der Nachbarn.
Wird dagegen ein Gewerbebau am Stadtrand beliefert, dann reicht oft eine direkte Zufahrt über die Bundesstraße. Hier steht das Zeitfenster im Vordergrund, damit mehrere Lastwagen nicht gleichzeitig am Tor stehen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Konzept verbindet sich mit Baustelleneinrichtung und Zugangskontrolle. Wo Fahrzeuge halten, sind Zufahrt und Fläche vorbereitet. Wer die Baustelle betritt, wird am Tor erfasst. So passt die Lieferplanung zu den anderen Leistungen und läuft nicht neben ihnen her.
Mit Bauleitung und Gewerken stimmen wir regelmäßig ab, welche Lieferungen anstehen. Ändert sich der Bauablauf, ändern sich die Zeitfenster mit. Ziel ist, dass in Löbau auf der Baustelle gearbeitet wird und niemand auf Material warten muss.
Das hängt von Gassenbreite und Fahrzeug ab. Wir legen Haltepunkte fest und planen bei Bedarf einen Abladeort außerhalb der engsten Stelle. Von dort läuft die Anlieferung mit kleineren Fahrzeugen. Die Zeitfenster stimmen wir auf Nachbarn ab.

Beschreiben Sie Ihr Vorhaben. Wir erstellen ein Konzept mit Routen und Zeitfenstern, das zu Ihrer Baustelle passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Löbau. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit