
Wer Material nach Mühlacker bringt, kommt meist über die B 10 aus Richtung Pforzheim oder Stuttgart. Von dort verteilt sich der Verkehr auf die Straßen der Kernstadt und der Stadtteile. Die Enz und die Bahnlinie schneiden das Stadtgebiet mehrfach durch, das macht jede Anfahrt zu einer Frage der Route.
Logistik-Management heißt, den Strom der Lieferungen zu planen: Wer liefert was, in welchem Zeitfenster, über welche Zufahrt und wohin wird entladen. Ziel ist, dass kein Lkw wartet und niemand die Straße zustellt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die B 10 ist die Hauptachse durch die Stadt, die B 35 führt durch Lienzingen. Die Autobahn A 8 bei Pforzheim-Ost ist in etwa zehn Minuten erreichbar. Wer Lieferzeiten festlegt, rechnet mit Berufsverkehr auf diesen Straßen und plant Fenster außerhalb der Spitzen ein.
Mühlacker ist Industriestadt mit Metallverarbeitung, Maschinenbau und Kunststoffverarbeitung. Auf Straßen und Werktoren fahren dort ohnehin Lkw. Eine Baustelle in der Nähe sollte ihre Lieferungen so legen, dass Betriebe nicht blockiert werden und Schichtwechsel frei bleiben.
In den Ortskernen der Stadtteile und in Wohngebieten kommt es auf die Nachbarschaft an. Enge Straßen vertragen nur kleinere Fahrzeuge. Anwohner erwarten außerdem, dass Lieferungen zu vernünftigen Zeiten kommen. Eine klare Absprache vorab verhindert Ärger.

Wir erfassen Gewerke, Materialflüsse und Lieferketten und bauen daraus einen Ablaufplan. Für Mühlacker gehört dazu die Frage, welche Zufahrt für Sattelzüge taugt und wo kleinere Fahrzeuge nötig sind.
Jede Lieferung bekommt ein Fenster. So kommen Betonmischer, Stahllieferungen und Fassadenelemente nacheinander statt gleichzeitig an. Der Entladeplatz bleibt frei.
Wir legen fest, wo gehalten wird, wer einweist und wohin das Material gebracht wird. An engen Stellen wird die Entladung auf das Grundstück verlegt statt auf die Straße.
Anwohner und Betriebe in der Umgebung erfahren, wann mit Verkehr zu rechnen ist. Das gilt für Wohnstraßen ebenso wie für Gewerbehöfe.
Lieferungen kommen nacheinander an. Die Straße vor der Baustelle bleibt frei.
Die Anfahrt über B 10 oder B 35 ist auf die Verkehrslage abgestimmt.
Betriebe und Nachbarn in Mühlacker wissen, wann Verkehr zu erwarten ist.
Das Gelände wird nur so oft angefahren, wie nötig ist.
→ Feste Zeitfenster entzerren die Anfahrt. Wer zu früh kommt, wartet nicht auf der Straße, sondern an einem vorher vereinbarten Punkt.
→ Lieferungen werden möglichst außerhalb dieser Spitzen eingeplant, schwere Fahrzeuge bekommen Fenster am Vormittag oder in den ruhigeren Stunden.
→ Wir stimmen Einfahrten und Zeiten ab und legen unsere Lieferungen so, dass Schichtwechsel und Betriebsanlieferung nicht kollidieren.
→ Lieferzeiten werden vorab bekannt gegeben, Anlieferung in den Ruhezeiten fällt aus, Fahrer werden auf die Wegeführung hingewiesen.
Erweiterungen bei Werken oder Hallenbauten im Gewerbegebiet Waldäcker, wo Baustellenverkehr und Betriebsverkehr dieselben Straßen nutzen.
Neubau und Nachverdichtung nahe der B 10, mit Lieferungen, die sich die Hauptstraße teilen.
Umbauten in Lienzingen, Mühlhausen an der Enz oder Dürrmenz, wo enge Straßen kleine Fahrzeuge verlangen.
Bauten nahe dem Bahnknoten, wo Straßen und Gleise den Lieferverkehr begrenzen.

Wir sehen uns Zufahrt, Straßen und Nachbarschaft an und legen die Anfahrtswege fest.
Gewerke und Materialien werden in einem Plan mit Zeitfenstern gebündelt.
Fahrer und Firmen erhalten Route, Fenster und Ansprechpartner.
Der Plan wird im Bauverlauf angepasst, wenn sich Lieferungen verschieben.
Liegt eine Baustelle an der B 10 in der Kernstadt und liefern an einem Tag Betonmischer, Stahl und Fertigteile an, dann steht die Zufahrt schnell still. Wir geben jeder Lieferung ein Zeitfenster und legen Entladung und Wegeführung fest. Der Rückstau auf der Hauptstraße bleibt aus.
Wird in einem Ortskern wie Lienzingen gebaut, dann zählt die kleine Straße. Wir planen kleinere Fahrzeuge ein und teilen große Lieferungen auf. Die Nachbarn erfahren vorab, an welchen Tagen mit Verkehr zu rechnen ist.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management greift auf die Baustelleneinrichtung zurück: Zufahrt, Tore und Entladeflächen bilden das Gerüst, in das die Zeitfenster passen. Ändert sich die Fläche, ändert sich auch der Lieferplan.
Mit der operativen Baulogistik greift die Planung ineinander. Wer die Fenster festlegt, braucht Personal, das Fahrzeuge einweist und Material verteilt.
Mit festen Zeitfenstern und einer Entladung auf dem Grundstück, nicht auf der Fahrbahn. Schwere Fahrzeuge bekommen Zeiten außerhalb der Verkehrsspitzen. So bleibt der Rückstau auf der Hauptstraße aus.

Nennen Sie uns Adresse und Bauzeit. Wir sagen Ihnen kurz, wie wir die Anlieferung takten würden.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Mühlacker. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit