
Möckern liegt im Westfläming rund 20 Kilometer östlich von Magdeburg und umfasst etwa 524 Quadratkilometer. Das Stadtgebiet besteht aus 50 Ortsteilen, die in 27 Ortschaften gegliedert sind. Eine Baustelle entsteht deshalb selten an einer Hauptstraße mit fertigem Anschluss, sondern oft in einer Dorflage, an einem Feldrand oder auf einem Grundstück ohne vorbereitete Infrastruktur.
Genau dort entscheidet die Baustelleneinrichtung, wie reibungslos der Rest läuft. Wir planen Lage und Größe der Containeranlage, Lagerflächen, Zufahrten, Baustrom, Bauwasser und Zaunlinien, bevor das erste Fahrzeug kommt. Für Möckern heißt das vor allem, die Einrichtung auf weite Wege und wechselnde Böden auszulegen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Westfläming bringt sehr unterschiedliche Böden mit. Nach Angaben zum Fläming reichen sie von extrem nährstoffarm bis sehr fruchtbar, auf den Hochflächen liegen Schmelzwassersande und Geschiebemergel. Für Stellflächen bedeutet das: Tragfähigkeit und Wasserführung lassen sich nicht von einem Grundstück aufs nächste übertragen. Wir prüfen, wo Container stehen können und wo Tragplatten oder Schotter nötig werden.
Viele Grundstücke in den Ortsteilen sind nur über schmale Dorfstraßen oder Wirtschaftswege erreichbar. Die Zufahrt für Sattelzüge, Kran und Betonmischer muss vorab geklärt sein. Wir zeichnen Schleppkurven, legen Wendepunkte fest und planen Ein- und Ausfahrt so, dass die Anlieger nicht blockiert werden.
Netzanschlüsse sind in dünn besiedelten Lagen nicht selbstverständlich. Baustrom und Bauwasser müssen früh beim jeweiligen Versorger angefragt werden. Wir stimmen die Anschlusspunkte ab und planen die Verteilung über die Fläche, damit Gewerke nicht auf Leitungen warten.

Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer werden nach Zahl der Beschäftigten und nach der Bodenlage aufgestellt. Wo es keinen Kanalanschluss gibt, planen wir die Sanitärlösung entsprechend mit.
Wir legen Verteilerstandorte, Leitungswege und Zähler fest und stimmen sie mit den Versorgern ab. In den Ortsteilen betrifft das oft eine lange Strecke zwischen Anschluss und Baufeld.
Feldwege und Dorfstraßen werden auf ihre Eignung für Schwerverkehr bewertet. Wir planen Zufahrtsbefestigung, Wendeflächen und eine Reifenreinigung, wo die Straße sauber bleiben muss.
Bauzaunlinien richten sich nach Grundstücksgrenzen und Wegen im Ort. Beschilderung und Absperrung an Landstraßen und Dorfeinfahrten planen wir mit, damit der Durchgangsverkehr geordnet am Baufeld vorbeikommt.
Die Baufläche ist von Beginn an so geordnet, dass Gewerke ohne Umwege arbeiten können.
Zufahrten und Lager sind auf die Bodenverhältnisse der Region abgestimmt.
Anschlüsse werden rechtzeitig angefragt, sodass kein Gewerk auf Strom oder Wasser warten muss.
Sie erhalten einen übersichtlichen Einrichtungsplan, den Bauleitung und Nachunternehmer gemeinsam nutzen können.
→ Wir ermitteln die Stellflächen anhand der Bodenverhältnisse und planen Befestigungen dort ein, wo Container und Lager schwere Lasten tragen.
→ Die Anfahrt wird mit Schleppkurven geprüft. Notfalls richten wir eine Einbahnführung auf dem Gelände ein.
→ Wir klären Strom- und Wasseranschluss frühzeitig und planen die Leitungsführung als eigenen Arbeitsschritt vor Baubeginn.
→ Lagerflächen werden gestapelt und zeitlich getaktet. Material kommt dann an, wenn es verbaut wird, statt dauerhaft Fläche zu belegen.
Auf Grundstücken in Dorflagen entscheiden Zufahrt und Lagerplatz über den Ablauf.
Betriebe in der Nahrungsmittel- und Holzbranche bauen auf bestehenden Geländen, auf denen der Betrieb weiterläuft.
Entlang von Landstraßen werden Lager- und Rangierflächen für Material und Maschinen eingerichtet.
Schulen, Gemeindehäuser und Parkanlagen brauchen Einrichtung mit Rücksicht auf Nutzer und Anwohner.

Wir sehen uns Fläche, Boden, Zufahrt und Nachbarschaft an und klären, welche Anschlüsse vorhanden sind.
Container, Lager, Zaun, Wege und Leitungen werden maßstäblich eingeplant und mit der Bauleitung abgestimmt.
Wir koordinieren Anlieferung der Anlagen, Befestigung der Flächen und Inbetriebnahme der Anschlüsse.
Bei Änderungen im Bauablauf wird der Plan nachgeführt. Am Ende steht ein geordneter Rückbau.
Liegt eine Baustelle am Rand eines Ortsteils mit Zufahrt über einen schmalen Wirtschaftsweg, dann stellt sich zuerst die Frage nach der Tragfähigkeit. Reicht der Weg für schwere Fahrzeuge nicht aus, wird ein befestigter Abschnitt eingeplant. Die Containeranlage steht dann auf dem festesten Teil des Grundstücks und nicht dort, wo gerade Platz ist.
Fehlt am Grundstück ein Anschluss für Strom oder Wasser, dann läuft die Anfrage beim Versorger parallel zur Planung. Bis die Container kommen, ist geklärt, woher der Strom kommt und wie lang die Leitung wird. So beginnt die Arbeit nicht mit einer Wartezeit.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Einrichtungsplan wird mit Bauleitung, Tiefbau und Hochbau abgestimmt. Wer wann welche Fläche nutzt, steht darin ebenso wie die Reihenfolge, in der Container, Zaun und Anschlüsse entstehen.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir den Plan an. Die Baustelleneinrichtung bleibt damit kein einmaliges Dokument, sondern begleitet das Vorhaben bis zum Rückbau.
Zuerst werden Zufahrt, Tragfähigkeit und Anschlusspunkte geklärt. Danach entsteht ein Plan, der festlegt, wo Container, Lager und Leitungen liegen. Gerade in Möckern mit seinen 50 Ortsteilen lohnt dieser Schritt vor Baubeginn.

Schildern Sie uns Grundstück und Vorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Möckern. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit