
Auf einer Baustelle kommt es auf die ersten Minuten an. In Möckern, einer Stadt mit etwa 524 Quadratkilometern und 50 Ortsteilen, kann der Weg zum nächsten Krankenhaus weit sein. Deshalb gehört die Frage nach der Erstversorgung früh in die Planung einer Baustelle.
Wir stellen Betriebssanitäter und Brandschutzhelfer bereit und planen mit, wie ein Notruf abläuft. Das umfasst Meldewege, Zufahrt für Rettungsfahrzeuge und die Dokumentation von Vorfällen. Was an Ausstattung gebraucht wird, stimmen wir nach Absprache mit der Baustelle ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Entfernung ist der Kern. Rettungsfahrzeuge brauchen auf Landstraßen und durch Ortsteile Zeit. Das Baufeld ist oft schwer zugänglich. Bis sie eintreffen, trägt die Erstversorgung vor Ort. Deshalb legen wir die Rettungskette fest, bevor gearbeitet wird.
Auf größeren Baustellen schreibt die DGUV Vorschrift 1 Betriebssanitäter vor, sobald mehr als 100 Versicherte gleichzeitig tätig sind. Auch darunter kann es sinnvoll sein, geschulte Kräfte einzusetzen, etwa bei Tiefbau, Arbeiten mit Hebezeug oder auf Betriebsgeländen.
Gefährliche Arbeiten prägen das Risiko. Erdarbeiten in Gräben, Hubarbeiten, Schweiß- und Trennarbeiten in Betrieben sowie Arbeiten im Wald verlangen Kräfte, die Verletzungsmuster kennen. Wir stimmen Einsatz und Ausstattung auf diese Arbeiten ab.

Ausgebildete Kräfte übernehmen die Erstversorgung bei Verletzungen, rufen den Rettungsdienst und dokumentieren den Vorfall.
Sie kennen Brandrisiken auf Baustellen, unterweisen Beschäftigte und leiten im Ernstfall die Räumung.
Wir legen Zufahrt, Sammelpunkt und Meldeweg fest und geben sie dem Rettungsdienst bekannt, was in abgelegenen Lagen besonders zählt.
Welche Sachmittel auf der Baustelle bereitstehen, stimmen wir nach Absprache mit der Bauleitung ab. Ein fester Umfang wird nicht pauschal zugesagt.
Im Ernstfall ist klar, wer was tut und wohin der Rettungsdienst fährt.
Die Erstversorgung überbrückt die Zeit, bis Hilfe auf langen Wegen eintrifft.
Vorfälle werden einheitlich dokumentiert und liegen der Bauleitung vor.
Die Ausstattung wird mit Ihnen abgestimmt und nicht pauschal vorgegeben.
→ Die Rettungskette wird vorab geplant, mit eindeutiger Beschreibung des Standorts und freier Zufahrt.
→ Treffpunkte an der befestigten Straße werden festgelegt. Eine Person weist den Rettungsdienst ein.
→ Wir stimmen Verhalten bei Unfällen mit dem Betrieb ab, damit Betriebs- und Baustellenabläufe zusammenpassen.
→ Wir prüfen die Zahl der Beschäftigten anhand der Vorschrift und empfehlen darüber hinaus, was sinnvoll ist.
Baustellen mit vielen Beschäftigten und mehreren Gewerken.
Arbeiten mit Erdbewegung, bei denen schwere Verletzungen möglich sind.
Baustellen neben laufender Produktion mit zusätzlichen Gefahrenquellen.
Schwer zugängliche Standorte mit längerem Anfahrtsweg des Rettungsdienstes.

Wir betrachten Zahl der Beschäftigten, Art der Arbeiten und Lage des Baufelds.
Zufahrt, Treffpunkt und Meldeweg werden beschrieben und abgestimmt.
Wir bestimmen, wie viele Sanitäter und Brandschutzhelfer wann gebraucht werden.
Vorfälle und Unterweisungen werden festgehalten und der Bauleitung übergeben.
Liegt eine größere Baustelle in einem entlegenen Ortsteil, dann wird vor Baubeginn der Weg für den Rettungsdienst beschrieben. Ein Treffpunkt an der Straße ist festgelegt. Die Beschäftigten kennen die Notrufnummer und den Standort.
Kommt es zu einer Verletzung, dann versorgt der Betriebssanitäter den Verletzten und ruft den Rettungsdienst. Eine Kraft wartet am Treffpunkt und weist die Fahrzeuge ein. Der Vorfall wird danach dokumentiert.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Rettungskette ist Teil des Einrichtungsplans. Zufahrten, die für Rettungsfahrzeuge frei bleiben müssen, werden dort markiert. Lagerflächen blockieren sie nicht.
Mit Zugangskontrolle und Liefersteuerung bleibt die Erstversorgung abgestimmt. Wer sich auf der Baustelle aufhält, ist bekannt. Lieferfenster nehmen auf den Notfall Rücksicht.
Nach DGUV Vorschrift 1 sind Betriebssanitäter bei mehr als 100 gleichzeitig Versicherten gefordert. Auch darunter kann ein Einsatz sinnvoll sein, etwa wenn der Weg des Rettungsdienstes in Möckern lang ist.

Nennen Sie uns Größe und Art Ihres Vorhabens. Wir besprechen, was die Baustelle braucht.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Möckern. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit