
Mendig liegt in der Osteifel im Landkreis Mayen-Koblenz und gliedert sich in Niedermendig und Obermendig. Der Untergrund ist hier kein Nebenthema: Über dem erstarrten Lavastrom liegen nach Angaben der Wikipedia etwa dreißig Meter Löss und Bims aus dem Ausbruch des Laacher-See-Vulkans. Darunter verlaufen die Lavakeller in rund 32 Metern Tiefe. Wer in Mendig eine Baustelle einrichtet, entscheidet deshalb schon auf dem Plan, wo schwere Lasten stehen dürfen.
Baustelleneinrichtung heißt in diesem Fall mehr als Container und Zaun. Es geht um Zufahrt von der Anschlussstelle der A 61, um Lagerflächen mit tragfähigem Grund und um Wege, auf denen Lkw nicht durch Wohnstraßen müssen. Wir planen diese Infrastruktur vor dem ersten Spatenstich und halten sie als Baustellenordnung fest.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Lavakeller erstrecken sich über etwa drei Quadratkilometer. Einige Stollen sind eingestürzt, Einbrüche an der Oberfläche kommen im Stadtgebiet gelegentlich vor. Für die Einrichtung folgt daraus eine klare Reihenfolge: erst klären, ob unter dem Grundstück Hohlräume liegen können, dann Stellflächen für Kran, Container und Material festlegen.
Löss und Bims sind feinkörnig und reagieren auf Wasser und Befahren. Bei Regen können Zufahrten weich werden, bei Trockenheit staubt es. Eine Einrichtung in Mendig braucht darum befestigte Fahrspuren, getrennte Bereiche für Fußgänger und eine Lagerzone, die nicht im Fahrweg der Lieferungen liegt.
Der Gewerbepark am Flugplatz im Stadtteil Niedermendig bietet große, offene Flächen. Dort ist die Einrichtung eher eine Frage der Ordnung: Wo liegen Tore, wo hält der Lieferverkehr, wo stehen Büro- und Aufenthaltsräume. Im verdichteten Ortskern ist es umgekehrt, dort entscheidet jeder Meter Platz.

Wir legen fest, wo Kran, Container und Materiallager stehen und welche Lasten der Grund tragen soll. Bei möglichen Hohlräumen im Untergrund gehört die Abstimmung mit der Fachplanung dazu.
Büro, Aufenthalt und Sanitär werden dort platziert, wo sie den Lieferweg nicht blockieren. Auf großen Flächen im Gewerbepark liegen sie getrennt vom Baufeld.
Wir koordinieren die Anschlüsse und die Verteilung über das Baufeld. Leitungen werden so geführt, dass sie nicht in den Fahrspuren der Lkw liegen.
Von der Beschilderung bis zur Absperrung planen wir die Grenze der Baustelle. In Niedermendig und Obermendig gehören Gehwege und Anwohnerzufahrten ausdrücklich dazu.
Schwere Lasten stehen dort, wo der Untergrund geprüft wurde.
Zufahrten und Lagerflächen sind vor dem ersten Bauteil festgelegt.
Anwohner in Niedermendig und Obermendig bleiben vom Baustellenverkehr möglichst unberührt.
Strom, Wasser und Sanitär sind verfügbar, bevor die ersten Gewerke anrücken.
→ Stellflächen für schwere Lasten planen wir erst nach der Klärung, ob Hohlräume im Untergrund liegen können. Die Ergebnisse stehen danach im Lageplan.
→ Befestigte Fahrspuren und eine feste Reihenfolge für Anlieferung und Abfuhr verhindern, dass das Baufeld nach jedem Regen unpassierbar wird.
→ Lagerflächen werden knapp bemessen und in Etappen beliefert. Container stehen so, dass Gehwege und Hauszugänge frei bleiben.
→ Ein einfacher Plan mit Toren, Fahrspuren und festen Lagerzonen sorgt dafür, dass auch große Baufelder übersichtlich bleiben.
Große Flächen brauchen klare Fahrspuren, Tore und getrennte Lagerzonen.
Wohnbauten in Niedermendig brauchen knappe Lagerflächen und freie Gehwege.
Enge Grundstücke über möglicherweise unterhöhltem Grund brauchen eine genaue Lastplanung.
Nahe der Denkmalzone müssen Zugänge und Besucherwege von der Baustelle getrennt bleiben.

Wir sichten Grundstück, Zufahrt und Hinweise zum Untergrund und legen fest, wo schwere Lasten stehen dürfen.
Container, Lager, Zaun und Fahrspuren werden im Lageplan festgehalten.
Anschlüsse, Zaun und Beschilderung werden koordiniert, bevor die Gewerke anrücken.
Ändert sich der Ablauf, ordnen wir Flächen und Wege neu.
Liegt ein Bauvorhaben im Ortskern von Niedermendig, dann ist die Fläche knapp und der Untergrund womöglich unterhöhlt. In diesem Fall wird zuerst der Standort für Kran und Material geklärt, danach folgen Container und Zaunlinie. Gehwege bleiben nutzbar, Anlieferungen laufen in Zeitfenstern.
Liegt eine Halle im Gewerbepark am Flugplatz, dann ist Platz vorhanden und die Aufgabe ist die Ordnung. Dann stehen am Anfang ein Plan mit Zufahrt, Toren und getrennten Zonen für Lager und Aufenthalt. So bleibt das Baufeld auch bei mehreren Gewerken gleichzeitig überschaubar.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles, was danach kommt. Anlieferung, Zugang und Entsorgung hängen an den Wegen und Flächen, die wir am Anfang festlegen. Deshalb entsteht der Plan in Abstimmung mit Bauleitung und Gewerken.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir die Einrichtung an. Container wandern, Lagerflächen verschieben sich, Zufahrten werden neu geordnet. So bleibt die Baustelle über die gesamte Bauzeit in Mendig geordnet.
Unter Niedermendig liegen die Lavakeller in etwa 32 Metern Tiefe. Einzelne Stollen sind eingestürzt, an der Oberfläche kommt es gelegentlich zu Einbrüchen. Darum klären wir vor dem Aufstellen schwerer Lasten, ob Hohlräume in Frage kommen.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben in Mendig. Wir melden uns bei Ihnen und klären, wie die Einrichtung aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Mendig. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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