
Auf Baustellen passieren Unfälle selten, aber wenn sie passieren, zählt die erste Versorgung bis der Rettungsdienst eintrifft. Je größer die Baustelle und je mehr Menschen dort arbeiten, desto wichtiger wird eine geplante Struktur für den Notfall. Für Mendig heißt das: Baugröße, Art der Arbeiten und Erreichbarkeit der Baustelle bestimmen, wie die Versorgung aufgestellt wird.
Betriebssanitäter übernehmen die Erstversorgung bei Verletzungen, stimmen sich mit dem Rettungsdienst ab und dokumentieren Vorfälle. Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 sind sie auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten Pflicht. Auf kleineren Baustellen genügen Ersthelfer. Was für Ihr Vorhaben sinnvoll ist, klären wir gemeinsam.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Gewerbepark am Flugplatz im Stadtteil Niedermendig entstehen große Baufelder mit vielen Gewerken. Dort arbeiten schnell viele Menschen gleichzeitig. Die Wege auf dem Gelände sind weit. Bei solchen Größenordnungen lohnt sich eine feste Anlaufstelle für Erste Hilfe und ein Plan, wie der Rettungsdienst das Baufeld erreicht.
Mendig liegt an der A 61 mit eigener Anschlussstelle, die Bundesstraßen 256 und 262 verlaufen nahe am Stadtgebiet. Das ist für die Anfahrt von Einsatzfahrzeugen wichtig. Wie weit die nächste Klinik von der jeweiligen Baustelle entfernt ist und welche Route gilt, klären wir je Vorhaben, bevor die Arbeiten beginnen.
Gefährliche Arbeiten bestimmen den Bedarf mit. Kranarbeiten, Tiefbau mit Aushub, Arbeiten in der Höhe und Rückbau im Bestand bringen höhere Risiken als reiner Innenausbau. In Mendig kommt Sanierung im Ortskern hinzu, wo Enge und Nachbarschaft die Rettung erschweren können, etwa wenn Zufahrten zeitweise zugestellt sind.

Wir planen, wie viele Ersthelfer für die Zahl der Beschäftigten nötig sind und wie sie über das Baufeld verteilt werden.
Ab der gesetzlichen Schwelle von mehr als 100 Versicherten sind Betriebssanitäter vorgeschrieben. Sie versorgen Verletzte und stimmen sich mit dem Rettungsdienst ab.
Wir legen fest, wo der Rettungsdienst einfährt und wer ihn einweist. Zufahrten und Treffpunkt werden mit der Bauleitung abgestimmt.
Geschulte Brandschutzhelfer unterstützen bei Räumung und Brandbekämpfung im Anfangsstadium. Was die Baustelle an Ausstattung braucht, stimmen wir nach Absprache ab.
Im Ernstfall ist klar, wer handelt und wer den Rettungsdienst einweist.
Die gesetzliche Schwelle für Betriebssanitäter wird früh berücksichtigt.
Rettungsweg und Treffpunkt sind vor Baubeginn festgelegt.
Vorfälle werden dokumentiert und lassen sich auswerten.
→ Feste Anlaufstellen und ein bekannter Treffpunkt für den Rettungsdienst verkürzen die Zeit bis zur Hilfe.
→ Die Rettungszufahrt wird bei der Einrichtung festgehalten und frei gehalten. Der Zugangsdienst am Tor weiß, wo der Rettungsdienst einfährt.
→ Wir klären je Baustelle die Route und halten sie im Notfallplan fest, damit alle Beteiligten sie kennen.
→ Der Bedarf an Ersthelfern und Sanitätern richtet sich nach Art der Arbeiten, nicht allein nach der Zahl der Beschäftigten.
Viele Beschäftigte gleichzeitig machen Sanitäter und feste Anlaufstellen nötig.
Aushub und Maschinen bringen höhere Risiken mit sich.
Enge Grundstücke im Ortskern verlangen einen geklärten Rettungsweg.
Arbeiten in der Höhe und Kranbetrieb erfordern Ersthelfer in Reichweite.

Wir fragen nach Zahl der Beschäftigten, Gewerken und gefährlichen Arbeiten.
Rettungsweg, Treffpunkt, Route zur Klinik und Zuständigkeiten werden festgehalten.
Ersthelfer, Sanitäter und Brandschutzhelfer werden passend zur Baustelle eingeplant.
Neue Arbeiten und Abschnitte werden in den Plan aufgenommen.
Liegt eine große Baustelle im Gewerbepark am Flugplatz, dann arbeiten dort schnell mehr als 100 Menschen gleichzeitig. In diesem Fall sind Betriebssanitäter vorgeschrieben, ein Treffpunkt für den Rettungsdienst ist festgelegt und ein Notfallplan hängt aus. Die Route zur Klinik wird vor Baubeginn geklärt.
Liegt ein Umbau im Ortskern von Niedermendig, dann ist die Baustelle kleiner und die Zufahrt eng. Dann genügen meist Ersthelfer, aber die Frage der Rettungszufahrt bleibt bestehen. Wir halten sie frei und sorgen dafür, dass der Rettungsdienst weiß, wo er einfährt.
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Erste Hilfe und Zugangskontrolle hängen zusammen. Wer am Tor steht, weiß, wohin der Rettungsdienst fährt. Deshalb stimmen wir die medizinische Vorsorge mit Sicherheit und Einrichtung ab, damit Tore, Wege und Treffpunkte zueinander passen.
Mit dem Baufortschritt ändern sich Gefahren und Wege. Wir prüfen den Notfallplan in Mendig deshalb mit dem Bauablauf, wenn neue Arbeiten wie Kranbetrieb oder Aushub beginnen.
Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 sind Betriebssanitäter auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten vorgeschrieben. Darunter genügen in der Regel Ersthelfer. Wir klären für Ihr Vorhaben in Mendig, was erforderlich und was darüber hinaus sinnvoll ist.

Sagen Sie uns, wie groß Ihre Baustelle in Mendig ist und welche Arbeiten anstehen. Wir klären den Bedarf mit Ihnen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Mendig. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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