
Wie eine Baustelle beginnt, entscheidet oft darüber, wie sie läuft. In Neuwied am rechten Rheinufer, an der Mündung der Wied und am Fuß des Westerwalds, treffen sehr unterschiedliche Flächen aufeinander: die dicht bebaute Innenstadt, Wohngebiete in den Ortsbezirken und ausgedehnte Gewerbeflächen.
Baustelleneinrichtung heißt, diese Fläche vorab zu ordnen. Wir planen, wo Container stehen, wie Strom und Wasser anliegen, wo der Zaun verläuft und wie Fahrzeuge ein- und ausfahren, damit die Gewerke vom ersten Tag an arbeiten können.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Innenstadt von Neuwied liegt in einem alten Rheinarm und ist als hochwassergefährdet bekannt. Seit dem Bau des rund 7,5 Kilometer langen Schutzdeichs ist die Lage entschärft, bleibt aber ein Thema für die Planung. Wer in Rheinnähe Container, Lager und Baustoffe aufstellt, plant Flächen so, dass sie bei steigendem Wasser nicht zum Problem werden.
Im Stadtgebiet mit seinen 14 Ortsbezirken ist der Platz höchst unterschiedlich verteilt. Eine Baugrube in der Innenstadt hat kaum Fläche für Lager, während am Stadtrand und in den Gewerbegebieten reichlich Raum bleibt. Die Einrichtung folgt deshalb dem Baufeld und nicht einem festen Muster.
Auch der Untergrund spielt mit. Das Neuwieder Becken ist von Bims und von fruchtbaren Böden geprägt, dazu kommen die Terrassen und die Rheinniederung. Tragfähigkeit und Wasserstand der Stellflächen für Container und Kräne prüfen wir vor der Aufstellung und nicht erst, wenn etwas einsinkt.

Wir planen Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer samt Sanitäreinheiten und legen sie so, dass sie bei Rheinnähe oder beengter Innenstadtlage nicht im Weg stehen.
Wir koordinieren die Anschlüsse bei den Versorgern, legen Verteilerpunkte fest und achten darauf, dass Leitungen weder Wege noch Zufahrten kreuzen.
Der Zaun wird so gesetzt, dass Fuß- und Radwege erreichbar bleiben. Beschilderung und Absperrung planen wir passend zum Straßenraum.
Lagerflächen, Fahrwege und Wendebereiche werden vorab im Plan festgelegt. Eine Baustellenordnung hält diese Regeln für alle Beteiligten fest.
Gewerke finden am ersten Tag Strom, Wasser und Aufenthaltsräume vor und müssen nicht improvisieren.
Klare Wege und feste Lagerflächen verkürzen Suchzeiten und verhindern, dass sich Lieferungen im Weg stehen.
Ein Zaunverlauf, der Anwohner und Fußgänger berücksichtigt, vermeidet Beschwerden im Wohn- und Geschäftsumfeld.
Ein Ansprechpartner für die gesamte Einrichtung ersetzt viele einzelne Abstimmungen.
→ Wir planen Lager- und Containerflächen so, dass sie bei steigendem Wasser schnell geräumt oder verlegt werden können.
→ Wir staffeln Anlieferung und Lagerung nach Bauphase und nutzen vorhandene Randflächen so, dass die Straße frei bleibt.
→ Wir stimmen den Bedarf früh mit den Versorgern ab und planen Verteiler so, dass spätere Erweiterungen möglich sind.
→ Wir bewerten die Stellflächen vorab und legen bei Bedarf lastverteilende Unterlagen fest, bevor aufgestellt wird.
Bei der Erneuerung von Straßen und Plätzen rund um Deichstraße, Schloßstraße und Luisenplatz müssen Anlieger erreichbar bleiben und Material nahe an der Baugrube lagern.
Arbeiten am Deichufer und an der Deichkrone liegen im Hochwasserbereich, sodass Lager und Container dort besonders sorgfältig geplant werden.
Beim Endausbau von Neubaugebieten wie Torney steht mehr Fläche zur Verfügung, dafür sind Erschließung und Zufahrten über längere Zeit zu organisieren.
In den ausgedehnten Gewerbegebieten mit Anbindung an Straße, Schiene und Rheinhafen werden Hallen erweitert oder umgebaut, während der Betrieb nebenan weiterläuft.

Wir sichten Lage, Zufahrt, Untergrund und die Nachbarschaft des Baufelds und halten fest, was die Einrichtung begrenzt.
Container, Lager, Anschlüsse, Zaun und Fahrwege kommen in einen Plan, den alle Gewerke vor Baubeginn erhalten.
Wir koordinieren die Lieferung und Aufstellung und prüfen, ob Strom, Wasser und Sanitär so anliegen wie geplant.
Mit jeder Bauphase passen wir die Einrichtung an und planen am Ende den geordneten Rückbau.
Liegt eine Baustelle nahe dem Rhein und dem Deich, dann beginnt die Planung mit der Frage, welche Flächen bei Hochwasser tabu sind. Container, Lager und Stromverteiler wandern auf höher gelegene Bereiche. Die Zufahrt wird so gelegt, dass sie auch bei nassem Untergrund befahrbar bleibt.
Sind zusätzlich Anwohner und Geschäfte betroffen, dann wird der Bauzaun so gezogen, dass Eingänge erreichbar bleiben. Beschilderung, Fußwegführung und Anlieferzeiten werden vorab festgelegt und allen Gewerken mitgeteilt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles, was danach kommt. Auf ihr bauen die Steuerung der Lieferungen, der Personaleinsatz und die Entsorgung auf. Deshalb denken wir diese Bereiche schon bei der Aufstellung der Container und Lagerflächen mit.
Wer bei Neuwied mehrere Leistungen zusammen beauftragt, spart Schnittstellen: Zugang, Sicherheit und Umweltauflagen werden gleich im ersten Konzept berücksichtigt und müssen nicht nachträglich angeflanscht werden.
Die Innenstadt liegt in einem alten Rheinarm. Wir planen Container, Lager und Verteiler in Rheinnähe so, dass sie bei steigendem Wasser verlegt oder geräumt werden können. Dazu legen wir Zufahrten fest, die auch bei nassem Untergrund nutzbar bleiben.

Schildern Sie uns Lage und Umfang Ihres Vorhabens. Wir melden uns mit einem Vorschlag, wie die Einrichtung aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Neuwied. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit