
Malchin liegt in einer Senke an der Malchiner Peene, auf rund zehn Metern über dem Meeresspiegel, zwischen Malchiner See und Kummerower See. Wer hier eine Baustelle einrichtet, hat es je nach Standort mit sehr verschiedenen Flächen zu tun: mit den engen Parzellen der planmäßig angelegten Altstadt, mit tief liegendem Grund nahe den Kanälen und mit offenen Flächen im Gewerbegebiet oder in Dörfern wie Remplin und Gorschendorf.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Container stehen, wie Baustrom und Bauwasser verteilt werden, wo Material lagert und auf welchem Weg Lastwagen und Kran an die Baustelle kommen. Diese Ordnung planen wir für Ihr Vorhaben in Malchin vor dem ersten Bautag. Anschließend richten wir sie mit eigenem Personal ein.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Altstadt wurde ab etwa 1220 mit einem rasterförmigen Straßennetz angelegt. Grundstücke sind schmal und Höfe klein. Zwischen Kirche, Rathaus und den Resten der Stadtmauer bleibt selten Platz für einen Containerblock. Häufig muss ein Teil der Einrichtung auf Straßenraum ausweichen, wofür eine verkehrsrechtliche Anordnung nötig ist.
Zu den Kanälen und Seen hin fällt das Gelände in die Peeneniederung ab. Das Peenetal ist ein eiszeitliches Urstromtal, das von Niedermoor geprägt ist. Bevor Kranstellflächen, Baustraßen oder Lagerplätze festgelegt werden, gehört deshalb die Frage nach der Tragfähigkeit des Bodens und nach dem Baugrundgutachten auf den Tisch.
Die Stadt umfasst gut 109 Quadratkilometer mit zahlreichen Ortsteilen. In Neu Panstorf, Retzow oder Wendischhagen liegen Baufelder auf über 120 Metern Höhe, oft nur über schmale Gemeindestraßen erreichbar. Dort geht es weniger um Enge als um Anschlüsse: Baustrom, Wasser und eine Zufahrt, die auch nach Regen trägt.

Wir zeichnen auf, wo Bürocontainer, Aufenthalt, Sanitär, Lager und Kran Platz finden. In der Malchiner Altstadt prüfen wir dafür auch Flächen im Straßenraum und stimmen die nötigen Anträge mit Ihnen ab.
Anzahl und Größe der Container richten sich nach der Zahl der Beschäftigten und der Bauzeit. Auf engen Flächen planen wir gestapelte Lösungen, auf freien Flächen im Umland eine Anordnung, die Wege kurz hält.
Mit den Versorgern klären wir die möglichen Anschlusspunkte. Danach legen wir die Verteilung so an, dass jedes Gewerk seinen Anschluss erreicht. In den Dörfern um Malchin planen wir dafür mehr Vorlauf ein.
Bauzaun, Zufahrtstor und Beschilderung grenzen die Baustelle ab. Wo Gehwege berührt sind, sichern wir sie so, dass Fußgänger sicher an der Baustelle vorbeikommen.
Jedes Gewerk findet von Anfang an Strom, Wasser, Lager und Aufenthalt an festen Stellen.
Zufahrten und Stellflächen sind auf den Untergrund abgestimmt, bevor schweres Gerät kommt.
Anträge für Straßenraum und Verkehrssicherung laufen rechtzeitig vor dem Baustart.
Änderungen im Bauablauf lassen sich im Einrichtungsplan nachziehen, ohne dass die Baustelle stillsteht.
→ Wir suchen Ausweichflächen in der Nähe, planen gestapelte Container und beantragen mit Ihnen eine befristete Nutzung des Straßenraums.
→ Kranstellfläche und Baustraße werden auf Grundlage des Baugrundgutachtens geplant. Lastverteilende Platten oder eine befestigte Tragschicht stimmen wir mit Ihren Fachplanern ab.
→ Ob ein Baustromanschluss möglich ist, klären wir früh mit dem Netzbetreiber. Zugleich planen wir für die Übergangszeit eine Lösung, die zur Bauphase passt.
→ Lagerflächen, Zaunfüße und Containerstandorte legen wir mit Abstand zur Bausubstanz an und stimmen sie mit der Bauleitung und den Auflagen ab.
Wohn- und Geschäftshäuser im historischen Straßenraster, wo Einrichtungsflächen knapp sind und Nachbarn dicht anliegen.
Neue Hallen in den Gewerbegebieten der Stadt mit Platz für Lager, aber hohem Bedarf an tragfähigen Zufahrten.
Leitungs- und Erdarbeiten nahe Kanälen und Seen, bei denen Lagerflächen und Baustraßen auf den Boden abgestimmt werden.
Vorhaben in Dörfern wie Remplin, Duckow oder Pinnow mit offenen Flächen und längeren Wegen für Medienanschlüsse.

Wir prüfen Fläche, Zufahrt, Nachbarschaft und vorhandene Anschlüsse und lesen das Baugrundgutachten mit.
Container, Lager, Kran, Medien und Zaun werden in einem Plan festgelegt und mit Ihnen besprochen.
Unser Personal richtet die Baustelle ein, schließt Strom und Wasser an und stellt Zaun und Beschilderung.
Ändert sich der Bauablauf, ziehen wir die Einrichtung nach und bauen sie zum Schluss wieder zurück.
Liegt ein Neubau in Malchin dicht am tiefer gelegenen Gelände zum Peenekanal, dann beginnt die Planung der Einrichtung mit dem Baugrund. Wir legen fest, wo der Kran stehen kann, wie die Baustraße aufgebaut wird und welche Flächen schwere Lieferungen tragen sollen.
Steht das fest, dann folgen Container, Lager und Medien. Sie werden auf den festeren Teil des Grundstücks gelegt, die Baustraße führt ohne Wendemanöver auf weichem Grund zur Entladestelle. So bleibt die Zufahrt auch in nassen Wochen befahrbar.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für das Logistik-Management. Wo Tor, Entladezone und Lager liegen, bestimmt, wie Lieferungen gesteuert werden und wie lange ein Lastwagen auf der Fläche steht.
Auch die Sicherheit hängt daran. Zaunführung, Beleuchtung und die Lage wertvoller Lager planen wir so, dass die Baustelle in Malchin nach Feierabend gut zu überwachen ist.
Möglichst sobald Grundstück und Bauablauf feststehen. Anträge für Straßenraum, Baustromanschlüsse und die Abstimmung mit dem Baugrundgutachten brauchen Vorlauf. Je enger die Fläche, etwa in der Altstadt, desto sinnvoller ist ein früher Plan.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir schlagen eine Einrichtung vor, die zu Grundstück und Boden passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Malchin. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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