
Wer in Loitz baut, steht auf einem Untergrund, den man nicht übersehen darf. Die Stadt liegt im westlichen Vorpommern direkt an der Peene, am Rand einer ebenen Niedermoorlandschaft. Das Peenetal gilt als das größte zusammenhängende Niedermoorgebiet Mitteleuropas. Für jede Containeranlage, jeden Kranstandort und jede Lagerfläche stellt sich deshalb zuerst die Frage, was der Boden an dieser Stelle trägt.
Die Baustelleneinrichtung beginnt bei uns mit einem Plan auf dem Papier: Wo stehen Büro- und Aufenthaltscontainer, wo die Sanitäranlage, wo der Baustromverteiler? Welche Fläche bleibt frei für Material, welche für Fahrzeuge? Erst wenn diese Fragen für das Grundstück in Loitz beantwortet sind, rollt der erste Container an.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Boden in der Peeneniederung ist weich und oft nass. Ohne Lastverteilung sinken schwere Fahrzeuge auf Niedermoor ein. Auch Container setzen sich dann ungleichmäßig. Fahrstraßen aus Platten oder Schotter, Kranstellflächen mit geprüfter Unterlage und Lagerplätze auf festerem Grund gehören deshalb von Anfang an in den Einrichtungsplan.
Die Altstadt hat ein Straßennetz aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Rund um die Stadtkirche St. Marien, das barocke Rathaus von 1787 und das Steintor ist der Raum knapp, Gassen sind schmal, Baudenkmale stehen eng beieinander. Dort passt oft nur eine kompakte Einrichtung auf das Grundstück, der Rest muss an den Stadtrand ausweichen.
Ganz anders sieht es im Gewerbepark Loitz-Walkmühle aus, der rund 25 Hektar umfasst. Hier ist Platz vorhanden, doch auch große Flächen brauchen eine Ordnung: getrennte Wege für Lkw und Fußgänger, feste Plätze für Stahl, Schalung und Fertigteile und eine Baustromversorgung, die mit dem Baufortschritt mitwächst.

Wir zeichnen die Lage von Containern, Sanitäranlagen, Lagerflächen, Kran und Zufahrt in einen Plan, der zum Grundstück passt, ob am Hafen, in der Altstadt oder auf einer Gewerbefläche am Ortsrand.
Büro-, Aufenthalts- und Materialcontainer stellen wir dort auf, wo der Boden trägt und die Wege kurz sind. Die Sanitärlösung richtet sich nach der Zahl der Beschäftigten und der Dauer des Vorhabens.
Wir stimmen die Anschlüsse mit dem örtlichen Versorger ab, planen die Verteilung über die Fläche und legen fest, wo Verteiler und Zapfstellen stehen, ohne dass Leitungen Fahrwege kreuzen.
Die Grenze der Baustelle wird mit Bauzaun, Toren und Schildern gesichert. An Straßen wie der Ortsdurchfahrt kommt die Verkehrssicherung hinzu, mit Absperrung und Hinweisen für Fußgänger und Radfahrer.
Der Boden in Loitz wird vor dem ersten Container bewertet und nicht erst, wenn ein Fahrzeug festsitzt.
Container, Strom, Wasser, Zaun und Lager kommen aus einem abgestimmten Plan statt aus vielen Einzelbestellungen.
Altstadt, Hafen und Gewerbepark bekommen jeweils eine Einrichtung, die zu ihrem Platz passt.
Wege, Lagerzonen und Rettungswege sind vom ersten Tag an festgelegt und für alle Gewerke erkennbar.
→ Wir planen lastverteilende Unterlagen aus Platten oder Schotter ein und legen schwere Lager auf die tragfähigeren Teile des Grundstücks.
→ Auf dem Grundstück bleibt nur, was täglich gebraucht wird. Material lagert auf einer Ausweichfläche am Stadtrand und kommt in kleinen Mengen nach.
→ Wir halten Abstand mit Containern und Kran, sichern Fassaden und Pflaster und legen Fahrwege so, dass niemand an historischen Mauern rangieren muss.
→ Feste Lagerzonen mit Beschriftung und freie Rettungswege werden im Plan festgelegt und vor Ort mit Markierungen sichtbar gemacht.
Neubauten und Erweiterungen auf großen Gewerbeflächen mit Platz für Lager, Kran und Lkw-Wege.
Sanierungen am Hafen wie beim Speicherensemble, auf weichem Boden mit wenig Ausweichfläche.
Arbeiten an historischen Gebäuden im Kern mit enger Gasse, kompakter Einrichtung und Lager außerhalb.
Eigenheime und Quartiere, etwa nach den Bebauungsplänen für Rustow oder am Mühlenteich.

Wir begehen das Gelände, prüfen Zufahrt, Nachbarschaft und Untergrund und klären, welche Flächen in Loitz zusätzlich nutzbar sind.
Container, Lager, Kran, Strom, Wasser und Zaun werden in einen Einrichtungsplan eingetragen und mit Ihnen abgestimmt.
Fahrwege und Unterlagen kommen zuerst, danach Container, Versorgung und Zaun. Zum Baubeginn steht alles an seinem Platz.
Mit jedem Bauabschnitt prüfen wir die Einrichtung und verlegen, was im Weg steht oder nicht mehr gebraucht wird.
Liegt eine Baustelle in Ufernähe, etwa bei der Sanierung eines der alten Speicher am Hafen, dann prüfen wir zuerst, welche Teile des Grundstücks tragfähig sind. Container und Materiallager kommen auf diese Bereiche, die Zufahrt erhält eine lastverteilende Fahrstraße und der Kranstandort eine eigene Unterlage.
Ist auf dem Grundstück selbst zu wenig Platz, dann richten wir eine zweite Fläche am Rand von Loitz als Zwischenlager ein. Von dort fährt das Material nach Bedarf zum Baufeld. So bleibt der Uferbereich frei für die Arbeiten. Die Gassen der Altstadt müssen keine großen Lager aufnehmen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Anlieferung, Lager und Zugang liegen. Darauf baut das Logistik-Management mit Zeitfenstern für Lkw auf, die operative Baulogistik nutzt die Lagerzonen und die Sicherheit kontrolliert die Tore, die im Plan stehen.
Ändert sich der Bauablauf, etwa weil ein neuer Bauabschnitt beginnt, passen wir den Einrichtungsplan an und verlegen Container, Zaun und Lagerflächen. Die übrigen Leistungen arbeiten dann mit dem neuen Stand weiter.
Das hängt vom Standort ab. In der Peeneniederung steht Niedermoor an, das schwere Lasten nur mit Lastverteilung aufnimmt. Kranstellflächen und Containerplätze legen wir auf tragfähigen Untergrund und planen Unterlagen ein. Bei Unsicherheit stimmen wir uns mit dem Bodengutachter ab.

Schicken Sie uns Lageplan und Eckdaten Ihres Vorhabens. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Loitz. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit