
Herrenberg ist mit rund 65 Quadratkilometern die flächenmäßig größte Stadt im Landkreis Böblingen. Das zeigt sich auf der Baustelle: In der Kernstadt ist der Platz knapp, in den Teilorten und im Industriegebiet Gültstein ist er oft reichlich vorhanden. Eine Einrichtung, die an einem Ort passt, funktioniert am anderen nicht.
Vor dem ersten Spatenstich legen wir fest, wo Container, Lager, Kran und Zufahrt stehen. Wir planen den Plan der Baustelle auf das jeweilige Grundstück zu und halten ihn schriftlich fest, damit jedes Gewerk weiß, wo es steht.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Kernstadt liegt am Fuß des Schlossbergs, eines Ausläufers des Schönbuchs. Rund um Marktplatz und Stiftskirche stehen Fachwerkhäuser dicht an dicht, die Altstadt gehört zur Deutschen Fachwerkstraße. Wer dort baut, hat kaum Fläche für Container. Jede Lagerfläche muss vorab abgestimmt werden.
Im Industriegebiet Gültstein und im Gewerbegebiet Daimlerstraße sieht es anders aus. Dort sind große Baufelder möglich, mit Platz für Containeranlagen, Lager und Wendeflächen. Wichtig wird hier die Ordnung: klare Wege, getrennte Lagerzonen und Anschlüsse für Baustrom und Bauwasser, die für alle Gewerke erreichbar sind.
Die Teilorte Affstätt, Haslach, Kayh, Kuppingen, Mönchberg und Oberjesingen haben eigene Straßennetze mit teils engen Ortsdurchfahrten. Für eine Einrichtung dort zählt, wie ein Sattelzug auf das Grundstück kommt und ob er wieder hinaus kann, ohne rückwärts durch den Ort zu rangieren.

Wir planen Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer samt Sanitärlösung so, dass sie auf die verfügbare Fläche passen. Auf engen Grundstücken in Herrenberg kann das heißen: gestapelt statt nebeneinander.
Die Anschlüsse werden mit den Versorgern abgestimmt und so verteilt, dass jedes Gewerk seinen Punkt erreicht. Verlegte Leitungen kommen nicht in die Fahrwege.
Wir stellen Bauzaun und Beschilderung nach Plan auf. Wo die Baustelle an Gehweg oder Straße grenzt, wird die Verkehrssicherung mit der zuständigen Stelle abgestimmt.
Lagerflächen, Fahrwege und Wendepunkte werden gezeichnet und vor Ort abgesteckt. So steht von Beginn an fest, welcher Bereich wofür gedacht ist.
Jedes Gewerk findet Fläche, Strom und Wasser an dem Ort, an dem der Plan sie vorsieht.
Fahrzeuge kommen auf das Grundstück und wieder hinaus, ohne Nachbarn zu behindern.
Die Baustellenordnung gilt vom ersten Tag an und hängt am Tor aus.
Änderungen im Bauablauf lassen sich im Plan nachführen, ohne alles neu aufzubauen.
→ Wir prüfen, ob Flächen im Straßenraum oder auf Nachbargrundstücken befristet nutzbar sind. Material wird in kleinen Mengen angeliefert und nicht auf Vorrat gelagert.
→ Wir messen die Schleppkurven für die vorgesehenen Fahrzeuge und legen Torlage und Wendefläche danach fest.
→ Standorte für Kran und Lager richten sich nach den Angaben des Baugrundgutachtens. Wir planen nichts, was der Gutachter nicht vorgesehen hat.
→ Verteiler werden zentral gesetzt und beschriftet. Wer Anschlüsse ändert, meldet das vorher an die Bauleitung.
Kleine Baufelder rund um Marktplatz und Stiftskirche mit knappem Platz für Container, Gerüst und Anlieferung.
Neubauten im Industriegebiet Gültstein oder im Gewerbegebiet Daimlerstraße mit großen Lager- und Wendeflächen.
Neubauten und Nachverdichtung in Kuppingen, Haslach oder Kayh, oft an engen Ortsstraßen.
Baustellen neben laufendem Betrieb, bei denen Zaun und Fahrwege Kinder und Besucher schützen.

Wir prüfen Größe, Zufahrt, Nachbarschaft und Anschlusspunkte und halten sie auf einem Lageplan fest.
Container, Lager, Kran, Wege und Zaun werden eingezeichnet und mit Ihnen abgestimmt.
Die Einrichtung wird nach Plan gestellt, Anschlüsse werden verteilt und die Baustellenordnung ausgehängt.
Mit dem Baufortschritt ändert sich der Platzbedarf. Der Plan wird entsprechend nachgeführt.
Liegt ein Sanierungsvorhaben in einer Gasse nahe dem Marktplatz, dann reicht der Platz meist für einen Gerüststellplatz und einen kleinen Containerstandort. In diesem Fall zeichnen wir einen Plan mit Anlieferpunkt, Zwischenlager auf dem Grundstück und einem schmalen Gehwegbereich für Passanten.
Steht stattdessen ein Neubau in einem Gewerbegebiet an, dann kommen größere Flächen ins Spiel. Dann planen wir zusätzlich Wendeflächen für Sattelzüge, eine getrennte Zone für Entsorgung und Anschlusspunkte, die später nicht im Weg der Rohbauarbeiten liegen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Wo das Tor steht, entscheidet über das Logistik-Management und die Zugangskontrolle. Wo die Container stehen, bestimmt, wie weit Beschäftigte zum Sanitätsplatz laufen.
Auch Entsorgung und Umweltschutz hängen an der Flächenplanung. Eine Mulde braucht einen festen Stellplatz, ein Ölabscheider oder eine Auffangwanne einen Standort abseits von Gräben und Bächen.
Der Platz ist begrenzt. Die Straßen sind schmal. Wir klären früh, ob Flächen im Straßenraum nutzbar sind. Außerdem planen wir die Anlieferung in kleinen Mengen. Genehmigungen für Flächen im öffentlichen Raum holen die Beteiligten bei der zuständigen Stelle ein.

Schicken Sie uns Lageplan und Zeitplan. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrt und Anschlüsse.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Herrenberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit