
Wer in Hamburg-Eißendorf ein Baufeld einrichtet, plant selten auf einer flachen Wiese. Der Stadtteil im Bezirk Harburg liegt an der Nordflanke der Harburger Berge und gilt als einer der hügeligsten Hamburgs. Zwischen dem Rücken der Eißendorfer Straße, dem Göhlbachtal und dem Waldrand im Südwesten wechseln Höhe, Bebauungsdichte und Zufahrt oft schon nach wenigen Grundstücken.
Unsere Baustelleneinrichtung beginnt deshalb mit dem Gelände. Wir legen fest, wo Container, Sanitäranlagen, Lager, Kran und Bauzaun stehen, wie Baustrom und Bauwasser verteilt werden und auf welcher Seite des Grundstücks die Fahrzeuge ankommen. Ziel ist eine Einrichtung, die vom ersten Arbeitstag an trägt und bei jedem Bauabschnitt mitwachsen kann.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Harburger Berge sind eine Endmoräne aus der Saaleeiszeit. Für ein Baufeld heißt das: Es gibt Gefälle, Böschungen und Höhenunterschiede innerhalb eines Grundstücks. Container und Materiallager brauchen eine ebene, tragfähige Aufstellfläche, die erst hergestellt werden muss. Wo ein Mobilkran oder ein Fahrmischer steht, klären wir zusammen mit dem Baugrundgutachten und der Tragwerksplanung.
Die Bebauung ist ungleich verteilt. Entlang der Eißendorfer Straße, die vom Harburger Zentrum über einen Hügelrücken bis zum Stadtrand führt und dort Ehestorfer Weg heißt, stehen zum Zentrum hin mehrgeschossige Mietshäuser, weiter außen Reihen- und Einzelhäuser. Auf einem schmalen Grundstück zwischen zwei Häusern muss die Einrichtung auf wenigen Quadratmetern auskommen, oft gestapelt und mit Lager auf Abruf.
Am Rand des Stadtteils grenzen Baugrundstücke an Wald, Kleingärten und Grünflächen. Rund die Hälfte von Hamburg-Eißendorf ist bewaldet und Teile davon liegen in einem Landschaftsschutzgebiet. Bäume, die erhalten bleiben sollen und ihre Wurzelbereiche bestimmen dann, wo nichts gelagert und nichts abgegraben werden darf.

Wir zeichnen den Baustelleneinrichtungsplan mit Blick auf das Gefälle: Welche Fläche ist eben genug für Container, wo braucht es eine Schotterlage, wo eine Absturzsicherung an der Böschung. Der Plan zeigt auch, wie sich die Einrichtung in den einzelnen Bauphasen verschiebt.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stellen wir so, dass Wege kurz bleiben und die Fluchtrichtung frei ist. Auf engen Grundstücken an der Eißendorfer Straße arbeiten wir mit gestapelten Modulen, auf größeren Baufeldern am Stadtrand mit getrennten Bereichen für Gewerke und Bauleitung.
Wir stimmen die Anschlüsse ab, legen die Verteilung fest und führen Leitungen so, dass sie weder Fahrwege kreuzen noch durch Wurzelbereiche geschützter Bäume laufen. Bei Abschnitten am Hang planen wir die Verteiler dort, wo sie auch bei Regen erreichbar bleiben.
Der Bauzaun folgt der Grundstücksgrenze und dem Gelände. An Gehwegen der Wohnstraßen sichern wir den Fußverkehr ab, beantragen die nötigen Flächen im öffentlichen Raum und stellen Beschilderung und Absperrung nach der verkehrsrechtlichen Anordnung.
Ihre Einrichtung passt zum Gelände, statt es gegen die Topografie zu erzwingen.
Container, Lager, Strom und Wasser sind aus einer Planung abgestimmt.
Erhaltenswerte Bäume und Böschungen sind im Plan berücksichtigt, bevor das erste Fahrzeug kommt.
Die Einrichtung lässt sich in Bauabschnitten umbauen, ohne dass der Betrieb stockt.
→ Wir planen eine befestigte Aufstellfläche an der flachsten Stelle, kombinieren sie mit Lager auf Abruf und prüfen, ob Teile der Einrichtung auf einer angemieteten Nachbarfläche Platz finden.
→ Die Einrichtung wird so gelegt, dass Fahrzeuge auf dem Grundstück wenden oder in einer beantragten Sondernutzungsfläche entladen können. Rückwärtsfahren über den Gehweg vermeiden wir durch die Lage des Tors.
→ Wir markieren die Kronen- und Wurzelbereiche im BE-Plan, stellen dort Schutzzäune und legen Lager, Leitungen und Fahrwege außerhalb an.
→ Wir sehen Querrinnen, Sedimentfang und eine befestigte Ausfahrt mit Reinigungsbereich vor, damit die Fahrbahn unterhalb sauber bleibt.
Neue Wohngebiete wie im Plangebiet zwischen Gottschalkring, Bremer Straße und Bandelstraße verlangen eine Einrichtung, die Bäume, Hecken und Lärmschutz berücksichtigt.
Baulücken und Aufstockungen im dichten Bestand kommen mit wenig Fläche aus und brauchen gestapelte Container und Lager auf Abruf.
Grundstücke nahe dem Eißendorfer Forst liegen oft an Hang und Waldrand, die Einrichtung muss Gefälle und Gehölze einplanen.
Bei Umbauten an Schulen oder Kirchengemeinden läuft der Betrieb weiter, die Einrichtung trennt Baustelle und Nutzer klar.

Wir sehen uns Gefälle, Zufahrt, Nachbarbebauung und Baumbestand an und lesen Baugrundgutachten und Bebauungsplan mit.
Container, Lager, Kran, Medien, Zaun und Tor werden in einem Plan zusammengeführt, je Bauphase eine Fassung.
Sondernutzung, verkehrsrechtliche Anordnung und Anschlüsse für Strom und Wasser stimmen wir mit Ihnen und den Stellen im Bezirk ab.
Wir richten die Baustelle ein, prüfen sie im Betrieb und bauen sie bei jedem Abschnitt um, bis zur Räumung.
Liegt ein Mehrfamilienhaus-Neubau in Hamburg-Eißendorf auf einem Grundstück, das von der Straße zur Rückseite um mehrere Meter abfällt, dann setzen wir die Container auf den oberen, straßennahen Teil. Das Materiallager kommt auf eine befestigte Zwischenebene, die später zur Zufahrt der Tiefgarage wird.
Ändert sich mit dem Rohbau die Lage des Krans, dann ziehen Lager und Sanitärbereich nach einem vorher festgelegten Plan um. Bauzaun und Tor bleiben dabei an ihrem Platz, damit Anlieferung und Fußweg für die Nachbarschaft gleich bleiben.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für das Logistik-Management. Erst wenn feststeht, wo entladen wird und wie viel Lagerfläche es gibt, lassen sich Zeitfenster für Lieferungen sinnvoll vergeben.
Auch Bewachung, Zugangskontrolle und ökologische Baubegleitung bauen auf dem BE-Plan auf. Tor, Beleuchtung, Schutzzäune und Sammelplatz legen wir deshalb gleich so an, dass die anderen Leistungen darauf zugreifen können.
Wir suchen die flachste tragfähige Stelle für Container und Lager, stellen dort bei Bedarf eine Schotterfläche her und sichern Böschungen ab. Kran- und Fahrmischerstandorte klären wir mit dem Baugrundgutachten, bevor sie in den Plan kommen.

Schicken Sie uns Lageplan und Eckdaten Ihres Vorhabens. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Eißendorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit