
Der Stadtteil Hamburg-Marmstorf im Bezirk Harburg ist kein flaches Baugebiet. Westlich geht die Landschaft in die Harburger Berge über, der alte Dorfkern liegt unten in einem Tal und die jüngeren Wohnviertel stehen auf höherem Gelände. Wer hier einen Container stellt, ein Gerüst aufbaut oder einen Kran plant, muss zuerst klären, wo überhaupt eine ebene Fläche zu finden ist.
Unsere Baustelleneinrichtung beginnt deshalb mit dem Grundstück selbst: Gefälle, Zufahrt, Untergrund und Nachbarbebauung. Daraus planen wir Containeranlage, Sanitär, Baustrom, Bauwasser, Bauzaun und Lagerflächen so, dass die Baustelle vom ersten Tag an funktioniert und am Ende ohne Schäden an Wegen und Grünflächen zurückgegeben werden kann.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Viele Grundstücke liegen am Hang. Container, Silos und Materialpaletten brauchen eine waagerechte, tragfähige Aufstellfläche. Oft muss sie erst mit Kantholz, Schotter oder Stahlplatten hergestellt werden. Ein Kran oder eine Bauaufzugsanlage verlangt zusätzlich eine standsichere Gründung, die das Gefälle berücksichtigt.
Der Boden ist ein eigenes Thema. Rund um den Stadtteil liegt die sogenannte Flottsandplatte, ein Sandlöss mit hohem Sandanteil und reichlich Schluff. Solche Böden werden nach Regen weich und bei Frost unruhig. Unbefestigte Lager- und Fahrflächen verwandeln sich dann schnell in Spurrinnen. Wir planen deshalb früh, welche Flächen befestigt werden und wie Oberflächenwasser abläuft.
Im historischen Dorfkern um Handweg und Feuerteichweg stehen Bauernhäuser aus dem frühen 19. Jahrhundert, auch das Straßenpflaster dort steht unter Denkmalschutz. Am Ernst-Bergeest-Weg dagegen prägt dichte Hochbebauung das Bild. Beide Lagen verlangen eine sehr unterschiedliche Einrichtung, die wir je Vorhaben neu zuschneiden.

Wir ermitteln, wo auf dem Grundstück oder im genehmigten Straßenraum eine ebene Fläche entsteht. Dort richten wir Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer ein. Auf geneigtem Gelände planen wir Unterbau und Abstützung gleich mit.
Wir stimmen die Anschlüsse ab und setzen Verteiler so, dass Kabel nicht quer über Fahrwege laufen. Bauwasser legen wir frostsicher aus. Auf Hanglagen achten wir darauf, dass Wasser nicht unkontrolliert zum Nachbarn abläuft.
Bauzäune setzen wir standfest, auch dort, wo das Gelände fällt. Grenzt ein Grundstück an Grünland oder Gehölze, ziehen wir die Grenze so, dass Lager und Fahrzeuge außerhalb dieser Flächen bleiben.
Ein Flächenplan zeigt Zufahrt, Lager, Containerstandort, Entsorgung und Wege für Fußgänger. Die Baustellenordnung gilt ab dem ersten Tag und wird bei jedem neuen Bauabschnitt angepasst.
Die Aufstellflächen passen zum Gefälle, bevor der erste Container kommt.
Befestigte Wege halten auch dann, wenn der Boden nass wird.
Denkmalgeschütztes Pflaster und angrenzendes Grün bleiben unberührt.
Ein Flächenplan zeigt allen Gewerken, wo was hingehört.
→ Wir planen eine abgetreppte oder unterfütterte Aufstellfläche und prüfen, ob ein Teil der Anlage besser im oberen, flacheren Bereich oder im genehmigten Straßenraum steht.
→ Fahr- und Lagerflächen werden von Anfang an mit Schotter, Platten oder Matten befestigt. Oberflächenwasser leiten wir gezielt ab.
→ Wir halten schwere Lasten vom Pflaster fern, nutzen kleinere Fahrzeuge und sprechen Schutzmaßnahmen mit Bauherr und Behörde vorab ab.
→ Wir verdichten die Einrichtung auf das Nötigste, stapeln Container nach Möglichkeit und legen Lieferzonen so, dass Bewohner ihre Wege behalten.
Einfamilien- und kleine Mehrfamilienhäuser zwischen bestehenden Häusern, bei denen Aufstellflächen erst hergestellt werden müssen.
Fassaden-, Dach- und Strangsanierungen am Ernst-Bergeest-Weg mit wenig Platz zwischen Gebäuden und Stellplätzen.
Umbauten an Höfen und Wohnwirtschaftsgebäuden, bei denen Pflaster und Denkmalbestand geschützt bleiben müssen.
Erweiterungen oder Sanierungen an Schulstandorten wie der Grundschule Marmstorf mit Einrichtung neben dem laufenden Betrieb.

Wir sehen uns Gefälle, Untergrund, Zufahrt und Nachbarschaft an und klären, welche Flächen genehmigt nutzbar sind.
Container, Lager, Entsorgung, Zufahrt und Wege werden in einen Plan gebracht, der zum Bauablauf passt.
Wir befestigen Flächen, stellen Container und Zaun, legen Strom und Wasser und übergeben die Baustelle mit Baustellenordnung.
Bei neuen Bauabschnitten ändern wir die Einrichtung. Zum Schluss bauen wir zurück und geben die Flächen sauber ab.
Liegt eine Baustelle für ein kleines Mehrfamilienhaus auf einem Hanggrundstück in Hamburg-Marmstorf, dann ist die obere Grundstückskante oft der einzige flache Bereich. Dort planen wir Container und Sanitär, während Baustoffe auf einer befestigten Fläche nahe der späteren Baugrube lagern.
Grenzt das Grundstück zudem an Gehölze oder Grünland, dann ziehen wir den Bauzaun so, dass dort weder Fahrzeuge noch Paletten stehen. Wird der Boden nach Regen weich, sind die Wege schon befestigt und die Anlieferung geht weiter.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Aus dem Flächenplan leiten wir Lieferfenster und Zufahrten ab, die Sicherheit kennt durch ihn Zugänge und Zaunlinien, der Sanitätsdienst die Rettungswege.
Ändert sich der Bauablauf, etwa weil ein neuer Abschnitt beginnt, passen wir Einrichtung und Pläne an. So bleibt die Baustelle in Hamburg-Marmstorf über die gesamte Bauzeit geordnet.
Wir suchen zuerst den flachsten Bereich des Grundstücks. Reicht das nicht, gleichen wir das Gefälle mit Unterbau aus Kantholz, Schotter oder Stahlplatten aus. Wichtig ist eine tragfähige, waagerechte Fläche, damit Türen schließen und nichts verrutscht.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir schlagen eine Einrichtung vor, die zu Gefälle, Boden und Nachbarschaft passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Marmstorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit