
Ein Lieferplan ist nur so gut wie die Leute, die ihn auf der Baustelle umsetzen. Jemand muss den Lkw einweisen, Paletten abnehmen, Material zum richtigen Geschoss bringen, Container wechseln und die Wege frei halten. Gerade wenn in Flintbek viele Gewerke auf benachbarten Baufeldern arbeiten, entscheidet diese Arbeit darüber, ob Fachleute bauen oder Material suchen.
Mit unserer operativen Baulogistik übernehmen wir diese Aufgaben direkt vor Ort: Baulogistiker steuern den Tag, Geräteführer bewegen Lasten, Bauhelfer verteilen Material und halten Ordnung. Wir richten den Einsatz nach Bauphase und Größe der Baustelle aus, vom einzelnen Mehrfamilienhaus bis zum ganzen Quartier.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Das Wohngebiet des Bebauungsplans Nr. 50 bringt 350 bis 400 Wohneinheiten auf die Fläche, darunter Einzel-, Doppel- und Reihenhäuser, Mehrfamilienhäuser, sozialer Wohnungsbau und ein generationenübergreifendes Wohnprojekt. Viele Bauherren und Gewerke arbeiten dort zeitgleich. Material landet schnell auf dem falschen Baufeld, wenn niemand die Verteilung übernimmt.
Das bewegte Gelände macht jeden Transport aufwendiger. Zwischen Straße und Baugrube liegen oft Höhensprünge, Paletten müssen über Rampen, mit Teleskopstapler oder per Kran ans Ziel. Lagerflächen sind kleiner, als der Plan vermuten lässt, weil Böschungen, Knickschutzstreifen und Retentionsmulden frei bleiben müssen.
Auch die Entsorgung folgt örtlichen Vorgaben. Für das Plangebiet Nr. 50 legt die Begründung fest, dass Knickmaterial aus notwendigen Durchbrüchen nicht entsorgt, sondern zum Schließen von Knicklücken und für neue Knicks am Gebietsrand verwendet wird. Wo Aushub auf dem Nachbarfeld wieder eingebaut werden kann, spart das Fahrten. Beides verlangt sortierte Zwischenlager und klare Zuständigkeiten.

Ein Baulogistiker hält den Lieferplan, weist Fahrzeuge ein, verteilt Entladezonen und ist für die Bauleitung erster Ansprechpartner zu allen Fragen rund um Material und Wege.
Für Paletten, Fertigteile und Schalung setzen wir Fahrer für Stapler, Teleskopstapler und Kran ein. Am Hang planen wir Fahrwege und Absetzpunkte so, dass Lasten sicher stehen.
Wir führen Zwischenlager, kennzeichnen Materialien je Baufeld und Gewerk und bringen sie geschossweise an den Einbauort. So bleibt das Baufeld frei für die eigentliche Arbeit.
Wir stellen Container für getrennte Abfälle, organisieren den Wechsel und halten Fahrwege, Fluchtwege und Treppenhäuser sauber. Material, das wieder eingebaut werden soll, lagern wir gesondert.
Fachkräfte der Gewerke verbringen ihre Zeit mit Bauen statt mit Tragen und Suchen.
Material steht am richtigen Baufeld, auch wenn in Flintbek mehrere Bauherren nebeneinander arbeiten.
Abfälle werden sauber getrennt und wiederverwendbares Material bleibt im Gebiet.
Wege, Treppen und Rettungswege bleiben frei, was die Arbeitssicherheit auf der ganzen Baustelle erhöht.
→ Wir legen feste Absetzpunkte an, an denen Stapler oder Kran übernehmen. Transporte planen wir über befestigte Rampen statt über die Böschung.
→ Lagerflächen werden nach Baufeld und Firma getrennt und gekennzeichnet. Ein Baulogistiker führt Ein- und Ausgänge und meldet Engpässe früh.
→ Wir stellen getrennte Container mit klarer Beschriftung auf, kontrollieren die Befüllung und sprechen Gewerke direkt an, wenn etwas falsch landet.
→ Wir richten eigene Lagerplätze dafür ein, kennzeichnen sie und stimmen mit der Bauleitung ab, wann und wo das Material wieder eingebaut wird.
Viele Gewerke auf engem Raum, Lieferungen in kleinen Mengen und geschossweise Verteilung im Gebiet nach Bebauungsplan Nr. 50.
Gleiche Bauabläufe nacheinander. Material muss zum richtigen Haus der Zeile, Abfälle fallen im Takt an.
Öffentliche Bauherren, feste Termine und ein Umfeld mit fertigen Wohnhäusern und Fußwegen, das sauber bleiben soll.
Stahlbau, Dach und Fassade mit Kranarbeit und großen Bauteilen auf der Fläche an der Max-Planck-Straße.

Wir sprechen mit der Bauleitung über Bauphasen, Gewerke und Liefermengen und legen fest, welche Rollen vor Ort gebraucht werden.
Wir stellen das Team zusammen, legen Arbeitszeiten, Absetzpunkte, Lager und Containerstandorte fest.
Das Team übernimmt Einweisung, Entladen, Verteilen und Entsorgung und stimmt sich täglich mit der Bauleitung ab.
Mit jeder Bauphase passen wir Besetzung und Abläufe an, vom Rohbau bis zum Rückbau der Einrichtung.
Läuft in einem Mehrfamilienhaus im neuen Quartier der Innenausbau mit Trockenbau, Elektro, Sanitär und Estrich gleichzeitig, dann übernimmt ein Baulogistiker die Anmeldung aller Lieferungen. Material kommt in kleinen Mengen, wird am Absetzpunkt übernommen und geschossweise in gekennzeichnete Lagerzonen gebracht.
Fallen dabei Gipsreste, Verpackung und Metall an, dann stehen dafür getrennte Container am Gebäude. Bauhelfer räumen die Geschosse am Ende jedes Tages, damit am nächsten Morgen kein Gewerk zuerst Reste des anderen wegtragen muss.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die operative Baulogistik setzt um, was Einrichtungsplan und Lieferplan vorgeben. Weil Planung und Ausführung zusammenhängen, fließen Erfahrungen aus dem Alltag direkt in die nächste Woche ein, etwa wenn ein Lager zu klein ist oder ein Fenster nicht reicht.
Dieselben Kräfte arbeiten eng mit der Zugangskontrolle am Tor zusammen und melden Auffälligkeiten an Knicks, Böschungen oder Schutzflächen an die ökologische Begleitung.
Je nach Bedarf Baulogistiker, Fahrer für Stapler, Teleskopstapler und Kran, Bauhelfer für Verteilung und Ordnung sowie Kräfte für die Entsorgungskoordination. Wie viele davon gebraucht werden, hängt von Bauphase, Größe und Zahl der Gewerke ab.

Beschreiben Sie uns Bauphase, Gewerke und Liefermengen. Wir schlagen Ihnen eine passende Besetzung für die operative Baulogistik vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Flintbek. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit