
Baustellen am Rand einer Gemeinde sind für Diebe bequem: offene Felder, wenig Nachbarn, die nachts hinsehen, dazu Zufahrten, die direkt auf eine Landesstraße führen. In Flintbek trifft das vor allem auf das neue Wohngebiet im Südosten von Großflintbek zu, das in eine Ackerlandschaft mit Knicks und einem kleinen Wald hineinwächst. Im Ortskern sieht die Lage anders aus, dort geht es eher um Passanten, Fahrgäste und Pendler, die neben dem Bauzaun unterwegs sind.
Unsere Baustellensicherheit in Flintbek richtet sich nach dieser Lage. Wir kontrollieren den Zugang am Tor, erfassen Personen und Fahrzeuge, gehen Streife über das Gelände und schützen Material und Maschinen an Abenden, Wochenenden und Feiertagen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Das Gebiet des Bebauungsplans Nr. 50 umfasst rund 20 Hektar mit vielen Baufeldern, Grünzonen und Fußwegen dazwischen. Es grenzt im Süden an Wald und Ausgleichsflächen, im Osten an den Schönhorster Weg. Ein durchgehender Zaun um das ganze Gebiet ist kaum möglich. Gesichert werden deshalb die einzelnen Baufelder, Lager und Containerplätze.
Eine Besonderheit steht im Umweltbericht zum Plan: Zum Schutz lichtempfindlicher Fledermäuse sind nächtliche Arbeiten und die nächtliche Ausleuchtung der Baustelle unzulässig. Flutlicht als Abschreckung fällt dort also weg. Umso wichtiger sind feste Schließzeiten, dokumentierte Kontrollen und Streifen, die ohne Dauerbeleuchtung auskommen.
Im Ortszentrum liegen Baustellen dicht an Bahnhof, Bushaltestellen und Gehwegen der L 307. Dort zählt vor allem, dass niemand unbefugt auf das Gelände gelangt, Tore bei Anlieferungen nicht offen stehen bleiben und Fußgänger sicher am Baufeld vorbeigeführt werden.

Wir prüfen Ausweise, gleichen Personen mit der Freigabeliste ab und erfassen jeden Zutritt. Lieferungen werden mit dem Lieferplan abgeglichen, bevor das Tor öffnet.
Bei Quartieren mit vielen Baufeldern gehen wir feste und wechselnde Runden, prüfen Zäune, Container und Maschinen und dokumentieren jede Kontrolle mit Uhrzeit.
Wenn die Gewerke nach Hause gehen, übernehmen wir Verschluss, Kontrolle und Bewachung nach Einsatzplan, bis am nächsten Arbeitstag wieder geöffnet wird.
An belebten Zufahrten regeln wir Ein- und Ausfahrt, halten Fußgängerbereiche frei und sorgen dafür, dass Fahrzeuge nicht unkontrolliert auf das Gelände fahren.
Sie wissen jederzeit, wer auf dem Baufeld war und welche Fahrzeuge ein- und ausgefahren sind.
Material und Maschinen sind auch an Wochenenden und Feiertagen unter Kontrolle.
Der Schutz funktioniert auch dort, wo Flutlicht aus Gründen des Artenschutzes nicht erlaubt ist.
Passanten im Ortskern und auf den Fußwegen im Neubaugebiet werden sicher am Baufeld vorbeigeführt.
→ Wir legen Wertsachen in verschließbare Container, prüfen Zäune vor dem Wochenende und gehen am Wochenende Streife mit dokumentierten Rundgängen.
→ Wir setzen auf feste Verschlusszeiten, Kontrollen mit Handlampe statt Flutlicht und auf eine Lagerung, bei der wertvolles Material nicht frei zugänglich ist.
→ Wir kennzeichnen Umwege, schließen Lücken im Zaun und sprechen Personen an, die das Gelände betreten. Auffälligkeiten melden wir der Bauleitung.
→ Ein Torposten öffnet nur für angemeldete Fahrzeuge, schließt sofort nach der Einfahrt und führt Fußgänger in der Zeit sicher vorbei.
Viele Baufelder nebeneinander, Fußwege durch das Gebiet und offene Landschaft im Süden des Quartiers nach Bebauungsplan Nr. 50.
Baustellen zwischen Bahnhof, Rathaus und L 307 mit viel Publikumsverkehr am Bauzaun.
Hallenbau und Lagerplätze an der Max-Planck-Straße mit wertvollem Material und Maschinen auf dem Gelände.
Rathauserweiterung oder die geplante Kita, bei denen Bürger und Kinder in der Nähe unterwegs sind.

Wir gehen das Gelände ab, prüfen Zufahrten, Zaun, Lager und Umgebung und klären Auflagen wie das Beleuchtungsverbot.
Wir legen Torzeiten, Freigabeliste, Rundgänge und die Bewachung an Wochenenden fest.
Torposten und Streife nehmen die Arbeit auf, jede Kontrolle wird mit Uhrzeit dokumentiert.
Sie erhalten regelmäßig Berichte. Mit jeder Bauphase passen wir Rundgänge und Torzeiten an.
Steht ein Rohbau am südlichen Rand des Wohngebiets, mit Wald und offenen Flächen im Rücken, dann richten wir einen Torposten für die Arbeitszeit ein und erfassen dort alle Personen und Lieferungen. Zum Feierabend prüfen wir Zaun und Container und übergeben an die Streife.
Fällt in diese Bauphase ein langes Wochenende, dann planen wir zusätzliche Rundgänge auch in der Dämmerung und halten fest, was bei jeder Runde geprüft wurde. Weil die Baustelle nachts nicht beleuchtet werden darf, liegen Kraftstoff und Kleingeräte in verschlossenen Containern statt offen am Bau.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zugangskontrolle nutzt den Lieferplan des Logistik-Managements. Am Tor ist bekannt, welche Fahrzeuge zu welcher Zeit erwartet werden. Unangemeldete Lieferungen fallen sofort auf.
Zaunverlauf, Tore und Lagerflächen stammen aus dem Einrichtungsplan. Ändert sich die Einrichtung, passen wir die Rundgänge an. Hinweise auf beschädigte Knicks oder Schutzzäune geben wir an die ökologische Begleitung weiter.
Der Umweltbericht zum Bebauungsplan Nr. 50 in Flintbek nennt als Schutzmaßnahme für lichtempfindliche Fledermäuse, dass nächtliche Arbeiten und die nächtliche Baustellenausleuchtung unzulässig sind. Unser Sicherheitskonzept berücksichtigt das von Anfang an.

Sagen Sie uns, wo gebaut wird und wann das Gelände leer steht. Wir schlagen Ihnen Zugangskontrolle und Bewachung passend zur Lage vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Flintbek. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit