
Wer in Eltville am Rhein Material anliefert, fährt selten auf freier Strecke. Die Bundesstraße 42 läuft als Verlängerung der A 66 über die Nordumgehung und durch die Weinberge, die rechte Rheinstrecke der Bahn liegt parallel. In den Ortskernen sind die Straßen schmal. Eine Lieferung, die zur falschen Zeit ankommt, steht dort schnell im Weg.
Wir entwickeln für Ihre Baustelle ein Anlieferungskonzept. Jedes Fahrzeug erhält ein Zeitfenster, Haltepunkte werden festgelegt. Die Nachbarschaft erfährt, wann mit Verkehr zu rechnen ist. Das Ziel: Material kommt an, wenn es gebraucht wird.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Bundesstraße 42 verbindet die Anschlussstellen Eltville-Nord, -Mitte und -West und trennt Erbach und Hattenheim vom Rheinufer. Wer von dort zu einer Baustelle abbiegt, sollte nicht auf der Straße warten müssen. Wir planen Anfahrtswege so, dass Wartezeiten möglichst außerhalb des Durchgangsverkehrs entstehen.
In der Kernstadt und den Ortsbezirken sind Gassen eng und Gehwege schmal. Große Lastzüge lassen sich dort kaum wenden. Das Logistik-Management plant deshalb kleinere Fahrzeuge, gestaffelte Fahrten und Umladepunkte am Ortsrand, von denen aus das Material in Teilmengen zur Baustelle kommt.
Die Weinberge prägen das Umfeld. Wirtschaftswege dienen dem Weinbau und sind zu den Zeiten der Lese stark belegt. Wo Lieferungen über solche Wege laufen, stimmen wir Zeitfenster mit der Nachbarschaft ab, damit sich Baustellenverkehr und Landwirtschaft nicht blockieren.

Jedes Fahrzeug bekommt ein Fenster. Das verhindert, dass mehrere Lastzüge gleichzeitig am Tor stehen und den Verkehr im Ort stauen.
Wir legen Anfahrt und Abfahrt fest und markieren, wo gehalten oder entladen wird. Gehwege und Hauseingänge bleiben frei.
Wo große Fahrzeuge nicht bis zur Baustelle kommen, planen wir einen Umschlag auf kleinere Fahrzeuge.
Wir stimmen Termine für laute oder umfangreiche Lieferungen mit Anwohnern und Betrieben ab, soweit Sie das wünschen.
Material kommt zu planbaren Zeiten an. Gewerke warten nicht auf Lieferungen.
Der Durchgangsverkehr auf Bundesstraße und Ortsstraßen wird weniger belastet.
Anwohner und Betriebe wissen, wann mit Baustellenverkehr zu rechnen ist.
Lieferkalender und Protokolle zeigen Verzögerungen und ihre Ursachen.
→ Wir wählen kleinere Fahrzeuge oder einen Umschlag vor dem Ort und legen Fahrtrichtung und Haltepunkt vorab fest.
→ Ein Lieferkalender verteilt die Ankünfte über den Tag. Wer außerhalb seines Fensters erscheint, wartet an einem vorher bestimmten Platz.
→ Wir verschieben große Lieferungen nach Möglichkeit oder stimmen eine Reihenfolge mit den Nutzern der Wege ab.
→ Frühe Information und feste Anlieferzeiten nehmen Konflikte vorweg, Ruhezeiten werden im Kalender berücksichtigt.
Enge Gassen verlangen kleine Fahrzeuge, feste Zeiten und Rücksicht auf Passanten.
Längere Anfahrten über Bundesstraße und Hangstraßen brauchen gestaffelte Lieferungen.
Hofzufahrten und Wirtschaftswege teilen sich Baustelle und Betrieb.
Lieferungen müssen sich in laufenden Verkehr auf B 42 und rechter Rheinstrecke einfügen.

Wir fahren die Zufahrt ab und notieren Engstellen, Steigungen und Nachbarn.
Routen, Haltepunkte, Umschlag und Lieferkalender werden entworfen und mit Ihnen besprochen.
Wir geben Zeitfenster, Anfahrt und Ansprechpartner an alle Beteiligten weiter.
Der Kalender wird täglich gepflegt, Abweichungen fließen in die Planung des nächsten Tages.
Liegt eine Baustelle in einer engen Gasse der Kernstadt, dann kommen große Lieferungen nicht bis ans Tor. Wir planen einen Umschlag am Ortsrand und fahren das Material in kleinen Fahrzeugen nach. Jede Fahrt hat ihr Zeitfenster, damit sich nichts in der Gasse begegnet.
Hängt eine Baustelle an einem Wirtschaftsweg im Weinberg, dann fragen wir zuerst, wann der Weg gebraucht wird. In der Lesezeit planen wir Lieferungen früh am Tag oder legen sie vor den Beginn. So bleibt der Zugang für beide Seiten offen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management nutzt die Flächen der Baustelleneinrichtung. Entladestellen, Lager und Zufahrt entstehen dort. Der Lieferkalender richtet sich nach ihrer Größe.
Das operative Personal am Tor setzt den Kalender um. Es weist Fahrzeuge ein und meldet Abweichungen, damit der Plan am nächsten Tag angepasst werden kann.
Durch feste Zeitfenster und genau bestimmte Haltepunkte. Kein Fahrzeug wartet auf der Straße, wer zu früh kommt, wird an einen Wartepunkt gelenkt. So bleibt der Durchgangsverkehr im Ort möglichst unbelastet.

Nennen Sie uns Lage und Lieferumfang. Wir entwerfen ein Konzept mit Zeitfenstern und Haltepunkten.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Eltville am Rhein. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit