
Dingolfing ist Kreisstadt und zugleich Industriestandort. Die A 92 führt mit den Anschlussstellen West, Mitte und Ost mitten durchs Stadtgebiet. Die frühere B 11 verläuft heute als Staatsstraße 2074. Ein großes Automobilwerk am Ort prägt Wirtschaft und Verkehr der Stadt.
Für Baustellen bedeutet das: Lieferungen treffen auf Straßen, die ohnehin viel tragen müssen. Logistik-Management legt fest, wann welches Fahrzeug über welche Route zur Baustelle fährt. Wir erstellen dafür Konzepte, die zu den Wegen in Dingolfing passen und Anwohner sowie andere Verkehrsteilnehmer möglichst wenig behindern.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die drei Anschlussstellen der A 92 verteilen den Verkehr gut auf das Stadtgebiet, doch jede führt in ein anderes Quartier. Ein Betonmischer für ein Vorhaben in der Unterstadt nimmt eine andere Abfahrt als ein Sattelzug für ein Baugebiet links der Isar. Die Route gehört deshalb in jeden Lieferplan.
Wo die Straßen eng werden, entscheidet die Fahrzeuggröße. In die Obere Stadt führen Zufahrten wie der Steinweg durch den Reiserbogen und die Hochbrücke von 1612. Dort passen nicht alle Lieferfahrzeuge hindurch, sodass große Ladungen vor dem Kern auf kleinere Einheiten umgeladen werden.
Nachbarschaft heißt in Dingolfing auch Wohnbebauung, Schulen und ein Krankenhaus im Stadtgebiet. Sechs städtische Buslinien bedienen Stadt und Ortsteile. Lieferfenster werden so gelegt, dass Busse, Schulwege und Anwohner nicht durch wartende Lkw blockiert werden.

Wir erfassen Gewerke, Materialströme und Standort und legen Routen ab der A 92 fest. Das Ergebnis ist ein Ablaufplan, den Fahrer und Lieferanten vor der ersten Fahrt erhalten.
Jede Lieferung bekommt ein Fenster. Wir buchen es mit dem Lieferanten ab und gleichen es mit dem Bauablauf ab, damit Material genau dann ankommt, wenn es gebraucht wird.
Wartende Fahrzeuge vor der Baustelle stören den Straßenverkehr. Durch Sammelstellen und gestaffelte Ankunft lassen wir Fahrzeuge dort warten, wo es niemanden behindert.
Wir halten Ansprechwege zu Anwohnern und zuständigen Stellen offen. Wenn sich Zeiten ändern, erfahren die Betroffenen es rechtzeitig und nicht erst durch einen Stau.
Lieferungen treffen nach festem Plan ein statt zufällig.
Fahrer kennen die Route ab der Autobahn bis zum Tor.
Anwohner und Straßenverkehr werden möglichst wenig belastet.
Bauleiter sehen im Lieferkalender, was wann kommt.
→ Wir planen Umladung vor dem Kern und feste Pendelfahrten mit kleineren Fahrzeugen.
→ Lieferfenster werden mit Puffern geplant. Schwere Transporte laufen nach Plan statt zu den vermuteten Spitzen.
→ Fahrer weisen wir vorab ein. Die Routen wählen wir so, dass Wohngebiete gemieden werden.
→ Ein gemeinsamer Lieferkalender verhindert, dass zwei Großlieferungen im selben Fenster eintreffen.
Große Lieferungen müssen mit dem laufenden Verkehr im Umfeld des Automobilwerks in Einklang gebracht werden.
Viele kleinere Lieferungen über Wohnstraßen verlangen einen Kalender und feste Routen.
Enge Zufahrten und Denkmalschutz erzwingen kleine Fahrzeuge und kurze Abladezeiten.
Lieferungen werden so gelegt, dass Schulwege und Besucherverkehr unberührt bleiben.

Wir erfassen Mengen, Gewerke und Fahrzeugarten und prüfen die Zufahrten zum Baugrundstück.
Aus Routen, Fenstern und Sammelstellen entsteht ein Lieferkonzept, das Sie freigeben.
Alle Beteiligten erhalten Fenster und Anfahrtsweg, bevor die erste Fuhre startet.
Wir steuern den Kalender im Betrieb und passen ihn an, wenn der Bau sich ändert.
Liegt eine Baustelle im Gewerbeumfeld links der Isar und werden Fertigteile in größerer Zahl angeliefert, dann legen wir die Abfahrt über die passende Anschlussstelle fest. Jeder Lkw erhält ein Zeitfenster und eine Abladestelle. Fahrzeuge, die zu früh ankommen, warten an einem Sammelpunkt abseits der Straße.
Liegt dieselbe Lieferung dagegen in der Unterstadt, dann ändert sich das Bild. Die Fahrzeuge werden kleiner und die Fenster kürzer. Der Kran bekommt nur wenige Minuten für das Abladen. Beides steht im Lieferplan, bevor die erste Fuhre losfährt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Lieferplan hängt am Bauzeitenplan. Verschiebt sich ein Gewerk, verschieben sich Fenster und Mengen mit. Wir pflegen diese Abhängigkeit laufend und geben Änderungen an Lieferanten weiter.
An der Baustelle selbst greift die Planung in Zugangskontrolle und Einrichtung ein. Das Tor muss wissen, welcher Lkw kommt. Außerdem muss die Abladefläche frei sein. So bildet das Logistik-Management die Klammer zwischen den übrigen Leistungen der Baulogistik.
Das hängt vom Quartier ab. Dingolfing hat drei Anschlussstellen der A 92: West, Mitte und Ost. Wir wählen die Abfahrt nach Fahrzeuggröße, Zielort und Wohnstraßen, die vermieden werden sollen.

Nennen Sie uns Standort und Gewerke. Wir skizzieren, wie Anfahrt und Zeitfenster aussehen können.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Dingolfing. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit