
Dingolfing liegt im Isartal rund 100 Kilometer nordöstlich von München und erstreckt sich über 44 Quadratkilometer mit 22 Ortsteilen. Das Stadtgebiet reicht vom dicht bebauten Kern am Marienplatz bis zu Ortsteilen wie Teisbach, Frauenbiburg oder Höfen. Wer hier baut, steht je nach Standort vor ganz unterschiedlichen Platzverhältnissen.
Eine Baustelleneinrichtung beginnt deshalb mit der Frage, wo Container, Lagerflächen und Zufahrten überhaupt hinpassen. Wir planen diese Einrichtung für Vorhaben in Dingolfing so, dass Wege, Flächen, Strom und Wasser von Beginn an stimmig angelegt sind und die Nachbarschaft möglichst wenig belastet wird.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Obere Stadt liegt auf einem Höhenrücken über der Isar und ist mit der Unterstadt über den Steinweg verbunden, der durch den Reiserbogen führt. Dazu kommt die Hochbrücke von 1612 über den Asenbach als eine der Zufahrten. Wer dort einrichtet, muss Fahrzeugmaße, Wendeflächen und Ladezonen schon im Plan festlegen, denn Reserve gibt es kaum.
Ganz anders sieht es in den Quartieren links der Isar oder in Ortsteilen wie Höfen und Frauenbiburg aus. Dort steht mehr Fläche zur Verfügung, dafür müssen Zufahrten, Baustraßen und Anschlüsse erst geschaffen werden. Die Planung entscheidet dann, wo Container stehen und wie Material ohne Umwege fließt.
Die Isar wurde um 1890 reguliert und ist im Westen zum Stausee aufgestaut. Der Stadtmühlbach folgt teils verrohrt dem früheren Isarverlauf. In der Niederung ist daher mit Wasser und mit Leitungen im Untergrund zu rechnen. Lagerflächen und Container werden so platziert, dass Wasserhaltung und Aushub nicht im Weg stehen.

In der Altstadt sind schmale Aufstellflächen gefragt, etwa gestapelte Büro- und Sanitärcontainer. In den Randlagen reicht oft eine flache Reihe. Wir legen die Anlage nach dem Grundstück aus und stimmen Aufstellort, Anschlüsse und Ausstattung vorab mit Ihnen ab.
In dicht bebauten Lagen muss der Anschluss mit dem Netzbetreiber früh geklärt werden. Wir koordinieren Zählerplätze, Verteiler und Leitungswege so, dass Stolperstellen und Kreuzungen mit Fahrwegen vermieden werden.
Ein Bauzaun trennt Baustelle und Straßenraum. Zusammen mit der Verkehrssicherung planen wir Zaunverlauf, Tore und Beschilderung so, dass Fußgänger geschützt sind und Lieferfahrzeuge sicher einfahren können.
Wo wenig Platz ist, wird ein Taktplan für Material nötig. Wo mehr Raum besteht, gliedern wir Lagerzonen nach Gewerken. In beiden Fällen entsteht eine Flächenaufteilung, die Sie als Plan bekommen und im Bauablauf fortschreiben können.
Die Aufteilung der Flächen steht fest, bevor der erste Container steht.
Anschlüsse für Strom und Wasser sind mit allen Beteiligten abgestimmt.
Wege für Personal und Lieferungen kreuzen sich nicht.
Sie erhalten einen Plan, der im Bauablauf mitgeführt werden kann.
→ Wir prüfen vorab die Fahrzeugmaße gegen Steinweg, Reiserbogen und Hochbrücke und planen Umschlag in kleinere Einheiten.
→ Die Einrichtung wird so angeordnet, dass Wasserhaltung, Pumpenleitungen und Aushub eigene Wege behalten.
→ Vor Zaunsetzung und Containeraufstellung stimmen wir Lage und Tiefe der Leitungen mit Ihren Unterlagen ab, damit nichts beschädigt wird.
→ Ein Flächenplan weist jeder Anlieferung einen Abladeort zu. Was nicht sofort gebraucht wird, bleibt außerhalb der Baustelle.
Kleine Flächen, enge Zufahrten und Denkmalschutz verlangen eine gestapelte Einrichtung mit festen Umschlagzeiten.
Quartiere links der Isar wie Höll Ost brauchen Baustraßen, Containerplätze und früh geklärte Anschlüsse.
Große Flächen im Gewerbeumfeld erlauben getrennte Lagerzonen für mehrere Gewerke nebeneinander.
Bauen neben laufendem Betrieb heißt: getrennte Wege für Baustelle und Besucher, klare Zaunlinien und geschützte Zugänge.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt und Nachbarschaft an und klären, welche Flächen für die Einrichtung zur Verfügung stehen.
Container, Lager, Zaun und Anschlüsse werden in einem Plan festgelegt, den Sie prüfen und ergänzen können.
Wir stimmen den Aufbau mit Lieferanten und Netzbetreibern ab und achten darauf, dass der Plan eingehalten wird.
Mit jedem Bauabschnitt passen wir die Flächen an, bis die Baustelle sauber zurückgebaut ist.
Liegt eine Baustelle in der Unterstadt am Marienplatz oder in einer der Gassen der Oberen Stadt, dann fehlt meist die Fläche für eine klassische Containerreihe. Wir planen in diesem Fall einen Stapel aus Büro und Sanitär, setzen den Bauzaun eng an die Fassade und legen einen kleinen Umschlagplatz fest.
Dann wird Material in kleinen Einheiten und zu festen Zeitpunkten geliefert. Ein Teil der Lagerung wird auf eine Fläche außerhalb des Kerns verlagert. Von dort läuft Pendelverkehr zur Baustelle. So bleiben Wege frei und die Anwohner werden nicht durch dauerhaft stehende Fahrzeuge gestört.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist keine einmalige Aufgabe. Wenn ein Gewerk wechselt, verschieben sich Lagerzonen, Kranstandorte und Zufahrten. Wir schreiben den Plan deshalb fort und halten ihn für alle Beteiligten aktuell.
Anschließend greift die Einrichtung in die übrigen Bausteine der Baulogistik ein: Zeitfenster für Anlieferungen, Zugangskontrolle am Tor und Entsorgung hängen am selben Flächenplan. Wer die Einrichtung sauber anlegt, spart später Abstimmungen.
Das hängt vom Vorhaben ab. In der Oberen Stadt kommt oft nur ein gestapelter Containerblock infrage, in Randlagen links der Isar stehen größere Flächen zur Verfügung. Wir legen den Bedarf nach Grundstück und Gewerken fest.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben. Wir sagen Ihnen, wie die Einrichtung dort aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Dingolfing. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit