
Auf einer Baustelle kommt vieles auf Rädern an: Beton, Stahl, Fertigteile, Container. Das Logistik-Management bringt diese Fahrten in eine Reihenfolge, damit nicht drei Lkw gleichzeitig vor dem Tor stehen und der Kran auf das nächste Teil wartet.
Für Dingelstädt kommt eine besondere Ausgangslage hinzu. Die Landgemeinde besteht aus zehn Ortsteilen. Wer baut, wird oft über Landes- und Kreisstraßen und enge Ortsdurchfahrten versorgt. Ein Lieferkonzept muss diese Wege kennen und einplanen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Bundesstraße 247 führt als Umgehung östlich an der Stadt vorbei. Das entlastet den Kern vom Durchgangsverkehr, für Lieferungen heißt es aber: Die letzten Kilometer laufen über Landesstraßen nach Heiligenstadt, Küllstedt, Wachstedt oder Silberhausen und dann durch Ortschaften. Ein Lieferplan sollte diese Strecken benennen und Lkw gezielt dorthin leiten.
In den Ortskernen mit Kirchen, Höfen und Gassen kommen große Fahrzeuge nur langsam voran. Begegnungsverkehr ist dort schwierig, ebenso das Wenden. Zeitfenster pro Fahrzeug, Einweiser und feste Aufstellflächen verhindern Rückstau auf der Straße.
Zu den Orten, in denen gebaut wird, gehören Gewerbeflächen mit laufendem Betrieb. Dort teilen sich Baustellenfahrzeuge die Zufahrt mit dem Werksverkehr. Auch Schulwege und Landwirtschaft nutzen dieselben Straßen, zu Erntezeiten sind sie voller als sonst.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse und legen fest, welche Anlieferung wann und auf welcher Route stattfindet. Das Konzept bezieht Ortsdurchfahrten und Engstellen in Dingelstädt und den Ortsteilen ein.
Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster. Fahrer melden sich an, werden eingewiesen und fahren nach dem Entladen wieder ab. So entstehen weder Staus vor dem Tor noch Leerlauf beim Einbau.
Wir legen Einfahrt, Wendebereiche und Aufstellflächen fest, wo nötig mit Einweisern. Fußwege und Anliegerzufahrten bleiben im Plan frei.
Wir sprechen Anlieferzeiten mit Bauleitung, Gewerken und Anliegern ab und halten den Plan aktuell, wenn sich der Bauablauf verschiebt.
Material trifft dann ein, wenn es gebraucht wird, nicht früher.
Der Verkehr an der Baustelle bleibt geordnet, auch in engen Ortskernen.
Anlieger erfahren früh, wann größere Fahrzeuge kommen.
Wartezeiten für Fahrer und Gewerke sinken.
→ Wir legen Route und Zeitfenster fest, setzen bei Bedarf einen Einweiser ein und planen Ausweichstellen für Begegnungen ein.
→ Ein gemeinsamer Lieferkalender verteilt die Fahrten über den Tag, sodass jede Firma ihr Fenster hat.
→ Wir verschieben große Lieferungen aus den Stoßzeiten heraus und bündeln kleinere Fahrten.
→ Wir trennen Baustellen- und Werksverkehr, legen eine eigene Zufahrt fest und stimmen die Zeiten mit dem Betrieb ab.
Große Fertigteile, Stahl und Beton kommen in dichter Folge und brauchen abgestimmte Fenster.
Material wandert mit dem Bauabschnitt, die Anlieferung muss mitwandern.
Kleine Mengen, enge Zufahrt: Lieferungen werden einzeln eingetaktet.
Anlieferzeiten richten sich nach dem Schulbetrieb, getrennte Wege schützen Kinder.

Wir prüfen Anfahrt, Engstellen und Aufstellflächen und sammeln den Materialbedarf der Gewerke.
Aus Routen, Zeitfenstern und Flächen entsteht ein Lieferplan, den Sie prüfen.
Speditionen, Gewerke und Anlieger erfahren Route, Zeiten und Ansprechperson.
Wir halten die Fenster aktuell und passen den Plan an, sobald sich Termine ändern.
Wird in einem Ortsteil von Dingelstädt ein Gebäude saniert, dessen Zufahrt eine einzige schmale Straße ist, dann reicht kein loser Anlieferplan. Wir vergeben feste Zeitfenster, halten die Aufstellfläche außerhalb des Kerns bereit und holen die Fahrzeuge einzeln an die Baustelle.
Entsteht eine Halle in einem Gewerbegebiet, dann liegt der Schwerpunkt auf der Abstimmung mit dem Nachbarbetrieb. Wir stimmen Zufahrten und Zeiten so ab, dass Werksverkehr und Baulieferungen sich nicht in die Quere kommen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt die Baustelleneinrichtung voraus: Ohne Wendefläche und Entladezone gibt es kein Zeitfenster, das sich einhalten lässt. Umgekehrt zeigt der Lieferplan, wie viel Lagerfläche tatsächlich gebraucht wird.
Das Personal der operativen Baulogistik setzt die Planung um, es entlädt, verteilt und entsorgt. Am Tor prüft die Zugangskontrolle, ob die angemeldete Lieferung auch wirklich kommt.
Weil die Anfahrt oft über Landesstraßen und enge Ortsdurchfahrten führt. Ein Lieferplan mit Zeitfenstern verhindert, dass sich Fahrzeuge stauen oder Anlieger behindert werden.

Nennen Sie uns Baustelle, Gewerke und Zeitplan. Wir entwerfen ein Lieferkonzept, das zu den Wegen vor Ort passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Dingelstädt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit