
Bevor der erste Bagger anrollt, entscheidet die Einrichtung über den Ablauf: Wo stehen Container, wo liegt das Material, wie kommen Lkw hinein und wieder hinaus? Eine Baustelleneinrichtung beantwortet diese Fragen, solange sie noch nichts kosten.
Dingelstädt ist eine Landgemeinde mit zehn Ortsteilen im Eichsfeld, vom Kernort über Helmsdorf und Kefferhausen bis Silberhausen. Die Einrichtung muss deshalb zum jeweiligen Standort passen, denn ein Platz im Ortskern verlangt etwas anderes als eine Freifläche am Dorfrand.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt liegt auf etwa 335 Metern Höhe an der oberen Unstrut und wird im Norden vom Höhenzug Dün begrenzt. Im Eichsfeld prägen Muschelkalkhochflächen das Land. Wer hier Flächen für Container, Lager und Kranstellplatz festlegt, sollte Gefälle und Tragfähigkeit des Untergrunds früh prüfen und Wege für Regenwasser vorsehen.
In den Ortskernen der Ortsteile ist der Platz begrenzt. Dort liegen Kirchen, Höfe und Wohnhäuser dicht beieinander. Die Zufahrten sind oft schmal. Lagerflächen, Sanitärcontainer und Bauzaun müssen sich dann in wenige Meter Breite einfügen, ohne die Anlieger einzusperren.
Im Südwesten der Stadt wurde ein großes Industriegebiet erschlossen, daneben besteht ein älteres, ausgelastetes Gewerbegebiet. Auf solchen Flächen steht meist mehr Raum zur Verfügung, dafür kommen Anschlüsse für Strom und Wasser und die Trennung vom laufenden Betrieb hinzu.

Wir planen Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer samt Sanitärlösung und legen fest, wo sie auf dem Grundstück stehen. In Dingelstädt richtet sich das nach Hanglage, Zufahrt und dem Abstand zu den Nachbarn.
Wir klären, wo Anschlüsse liegen, wie viel Leistung die Gewerke brauchen und wo Verteiler stehen. Bei Baustellen in den Ortsteilen gehört dazu die Frage, ob der Anschluss am Grundstück liegt oder erst herangeführt werden muss.
Zaunlinie, Tore, Beschilderung und Absperrungen werden im Plan festgelegt. An Landes- und Kreisstraßen zwischen den Ortsteilen und an Ortsdurchfahrten achten wir darauf, dass der Verkehr sicher an der Baustelle vorbeikommt.
Ein Plan zeigt Fahrwege, Lagerflächen, Abstellplätze und Ladezonen. Dazu kommt eine Baustellenordnung, die für alle Firmen gilt und festhält, wer welche Fläche nutzt.
Alle Bausteine der Einrichtung entstehen in einem Plan und passen zueinander.
Wege, Lager und Zäune sind vor dem ersten Spatenstich festgelegt.
Strom und Wasser liegen dort, wo die Gewerke sie brauchen.
Anlieger und Verkehr werden von Beginn an mitgedacht.
→ Wir verteilen das Lager auf mehrere Standorte und stapeln, wo es erlaubt ist. Eine Pufferfläche außerhalb des Kerns nimmt Material auf, das nur zeitweise gebraucht wird.
→ Wir planen Stellflächen auf ebenen, verdichteten Bereichen und legen Fahrwege so, dass schwere Fahrzeuge nicht quer zum Hang rangieren müssen.
→ Ein Belegungsplan weist jedem Gewerk Anschlussstellen und Zeiten zu. Konflikte klären wir, bevor sie auf der Baustelle entstehen.
→ Wir markieren Einfahrt und Wendebereich im Plan und stimmen Zeiten ab, in denen größere Fahrzeuge anliefern.
Hallen und Betriebserweiterungen in den Gewerbeflächen der Stadt brauchen Lagerblöcke, Anschlüsse und getrennte Zufahrten.
Straßen-, Kanal- und Platzarbeiten in den Ortskernen verlangen schmale Einrichtungen mit Rücksicht auf Anlieger.
Kirchen, Höfe und Wohnhäuser in den Ortskernen verlangen kleine Stellflächen und schonende Wege.
Bauabschnitte entlang der Straßen wandern weiter, die Einrichtung muss kurzfristig umziehen können.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, Gefälle und vorhandene Anschlüsse an und besprechen den Bauablauf mit Ihnen.
Container, Lager, Wege, Zaun und Anschlüsse landen in einem Lageplan, den Sie prüfen und freigeben.
Wir stimmen Termine für Anlieferung und Montage ab und achten darauf, dass die Anlage nach Plan entsteht.
Wechselt der Bauabschnitt, ändern wir den Plan. Am Ende organisieren wir den Rückbau.
Liegt eine Baustelle im Ortskern von Dingelstädt, etwa bei der Sanierung eines Gebäudes neben einer schmalen Gasse, dann bleibt kaum Fläche. Wir planen den Container an der Rückseite, legen das Lager auf ein Nachbargrundstück oder eine Fläche am Ortsrand und lassen nur die Menge Material an die Baustelle, die am Tag verbaut wird.
Entsteht dagegen ein Gewerbebau am Rand eines Gewerbegebiets, dann sind Flächen vorhanden und die Aufgabe heißt Ordnung. Wir legen Fahrwege, Lagerblöcke und Anschlusspunkte fest, damit mehrere Betriebe parallel arbeiten können, ohne einander zu blockieren.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung legt fest, wo das Logistik-Management seine Zeitfenster vergibt und wo Fahrzeuge halten. Ohne Platz für Entladung und Wendebereich lässt sich eine Anlieferung nicht takten.
Auch Zugangskontrolle und Erste Hilfe hängen von ihr ab. Tore, Rettungsweg und Sammelplatz werden im Plan eingezeichnet, damit im Ernstfall alle wissen, wo sie hinmüssen.
Dazu zählen Container, Sanitär, Baustrom, Bauwasser, Zaun, Beschilderung sowie Wege und Lagerflächen. Welche Bausteine nötig sind, hängt von Größe und Lage der Baustelle ab, zum Beispiel Kernort oder Ortsteil.

Schicken Sie uns Lageplan oder Adresse und den geplanten Bauablauf. Wir entwerfen einen Einrichtungsplan.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Dingelstädt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit