
Eine Baustelleneinrichtung entscheidet darüber, ob ein Bauvorhaben vom ersten Tag an sauber läuft. In Leinefelde-Worbis ist das keine Routine, denn die Einheitsstadt vereint elf Ortsteile mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen. Im Stadtteil Leinefelde stehen Plattenbau-Quartiere mit knappen Hofflächen, in Worbis ein Altstadtkern mit Fachwerkhäusern. Dazwischen liegen Dörfer mit schmalen Durchfahrten.
Wir planen die Baustelleneinrichtung für Ihr Vorhaben so, dass Container, Lagerflächen, Baustrom und Bauwasser dort stehen, wo sie den Bauablauf tragen und niemanden behindern. Das beginnt mit einem Lageplan und endet bei der Frage, wie ein Sattelzug überhaupt auf das Grundstück kommt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Stadtumbau in der Leinefelder Südstadt hat Rückbau, Modernisierung und neue Freiflächen nebeneinandergestellt. Für die Gartenstadt wurden zum Beispiel rund 800 Garagen abgerissen, auf der freien Fläche entsteht ein Wohngebiet. Solche Vorhaben liegen zwischen bewohnten Häusern. Die Einrichtung muss deshalb mit wenig Platz auskommen und Wege für Anwohner, Müllabfuhr und Rettungsfahrzeuge freihalten.
In Worbis liegt die Altstadt mit Fachwerkhäusern und einer mittelalterlichen Stadtmauer am südlichen Rand des Ohmgebirges. Dort sind Straßen eng. Flächen für Container oder Materiallager sind selten. Wer hier saniert, plant Lagerung oft in Etappen, mit Anlieferung kurz vor dem Einbau und mit Zäunen, die Gehwege nicht sperren.
Das Ohmgebirge ist ein Muschelkalk-Tafelberg, dessen Sockel aus tonigem Röt mit Gipsanteilen besteht. Auswaschungen können dort zu Erdfällen führen. Für eine Baustelleneinrichtung am Hang oder an der Aue bedeutet das: Tragfähigkeit der Aufstellflächen prüfen, Entwässerung mitdenken und Containerstellflächen nicht auf Verdacht festlegen.

Wir zeichnen auf, wo Zufahrt, Container, Materiallager, Kranstandort und Entsorgung liegen. In Wohnquartieren der Südstadt entscheidet oft ein einzelner Hofdurchgang, ob die Aufteilung funktioniert.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer planen wir nach Zahl der Beschäftigten und nach der Fläche, die vorhanden ist. Anzahl und Ausführung stimmen wir nach Absprache mit Ihnen ab.
Wir klären Anschlusspunkte und Zähler und legen die Verteilung so, dass Leitungen nicht durch Fahrwege laufen. In den Ortsteilen mit Landstraßen und Dorflagen lohnt sich ein früher Blick auf die Netzbetreiber.
Bauzäune, Beschilderung und Absperrungen planen wir passend zu Gehwegen, Schulwegen und Zufahrten. Am Stadtrand in Hanglage ist zusätzlich auf Sichtdreiecke und Gefälle zu achten.
Zufahrten und Lagerflächen sind vor dem ersten Spatenstich festgelegt.
Anwohner, Schulwege und Rettungsfahrzeuge werden von Beginn an mitgedacht.
Strom, Wasser und Entsorgung liegen dort, wo sie den Ablauf nicht stören.
Eine Einrichtung, die zum Untergrund passt, spart Umbauten während der Bauzeit.
→ Wir staffeln Lager und Container in Bauphasen und planen Anlieferung in kleinen Mengen kurz vor dem Einbau.
→ Wir prüfen Schleppkurven und Durchfahrtsbreiten vorab und legen die Aufstellflächen so, dass Rettungswege frei bleiben.
→ Wir stimmen Stellflächen mit Ihrer Bauleitung und dem Baugrundgutachten ab und legen bei Bedarf Lastverteilung fest.
→ Wir sehen je Abschnitt eine eigene kleine Einrichtung vor, statt alles an einem Punkt zu bündeln.
Neubau auf Flächen ehemaliger Garagen oder Modernisierung bewohnter Blöcke, wo Hof und Straße zugleich Lager und Zufahrt sind.
Fachwerk und Putzbauten in Worbis, bei denen Gehweg und Gasse zugleich Baufeld und Anliegerweg sind.
Hallen und Anlagen, wie sie im Gewerbegebiet Breitenhölzer Straße denkbar sind, mit großen Lagerflächen und Schwerlastzufahrt.
Neubauten in der Südstadt mit viel Besucher- und Schülerverkehr in unmittelbarer Umgebung.

Wir klären mit Ihnen Bauvorhaben, Zeitplan, Grundstück, Zufahrten und Nachbarschaft.
Wir entwerfen Aufstellflächen, Zufahrten, Zäune und Versorgung als Plan.
Wir stimmen den Plan mit Bauleitung, Gewerken und Anliegern ab.
Wir begleiten den Aufbau und passen die Einrichtung an, wenn sich Bauphasen ändern.
Liegt eine Baustelle im Hof eines bewohnten Plattenbaus in der Leinefelder Südstadt, dann steht zuerst die Frage der Zufahrt. Ein Lkw kann meist nur bis zum Hofeingang fahren, ein Kran braucht eine tragfähige Fläche. Anwohner brauchen ihre Wege.
Dann planen wir die Einrichtung in zwei Zonen. Container und kleines Lager stehen am Rand des Hofs, größere Lieferungen gehen als Zeitfenster-Lieferung direkt an den Einbauort. Zäune führen Fußgänger an der Baustelle vorbei und lassen Flucht- und Rettungswege offen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist der Anfang der Baulogistik. Die Zufahrten, die wir festlegen, nutzt später das Logistik-Management für die Zeitfenster der Anlieferung. Die Lagerflächen bilden die Grundlage für den Personaleinsatz auf der Baustelle.
Auch die Baustellensicherheit und Umweltkontrollen hängen an dieser Planung. Wo der Zaun steht, entscheidet über die Zugangskontrolle. Wo Wasser abläuft, entscheidet über den Schutz von Aue und Boden.
Dazu gehören Lageplan, Container, Sanitär, Baustrom, Bauwasser, Zäune, Beschilderung und die Festlegung von Zufahrten und Lagerflächen. In Leinefelde-Worbis kommt oft die Abstimmung mit Anwohnern und Straßenverkehrsbehörde hinzu.

Schicken Sie uns Lageplan und Zeitplan, dann sagen wir Ihnen, wie wir die Einrichtung aufbauen würden.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Leinefelde-Worbis. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit