
Crimmitschau liegt im Talkessel der Pleiße, rund 240 Meter über dem Meeresspiegel. Die Stadt ist über Jahrzehnte um ihre Fabriken herum gewachsen. Wer hier baut, trifft auf dichte Bebauung im Zentrum und auf weite Flächen im Gewerbegebiet an der Glauchauer Landstraße. Beide Lagen verlangen eine Baustelleneinrichtung, die zur Fläche passt und nicht umgekehrt.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Container stehen, wie Fahrzeuge ein- und ausfahren, wo Material liegt und woher Strom und Wasser kommen. Wir planen diese Punkte, bevor der erste Bagger anrollt. So steht für jedes Gewerk ein klarer Platz bereit und die Nachbarschaft wird so wenig wie möglich belastet.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In der Innenstadt wird seit Jahren an der historischen Substanz gearbeitet. Dort ist die Fläche knapp, denn Gehwege, Gassen und Hofeinfahrten müssen für Anwohner und Geschäfte nutzbar bleiben. Eine Einrichtung braucht deshalb oft mehrere kleine Inseln statt eines großen Lagerplatzes. Jede Insel muss eine eigene Zufahrt haben.
Ganz anders sieht es im Industrie- und Gewerbegebiet an der Glauchauer Landstraße aus, das im Stadtgebiet auch als Crimmitschau Ost geführt wird. Dort ist Raum vorhanden, doch benachbarte Betriebe arbeiten weiter. Die Einrichtung muss Baustellenverkehr und Werksverkehr trennen und Wege für Lieferungen freihalten, die zu festen Zeiten ankommen.
Hinzu kommt die Lage im Pleißetal. Nahe am Wasser sind Lagerflächen für Boden, Treibstoffe und Baustoffe so anzuordnen, dass sie bei Starkregen nicht zum Problem werden. Auch die Tragfähigkeit der Flächen gehört vorab geklärt, bevor schwere Container und Fahrzeuge darauf stehen.

Wir zeichnen den Einrichtungsplan mit Containerinseln, Lagerflächen, Fahrwegen und Wendeplätzen. Im dichten Altbestand prüfen wir, ob Schleppkurven in schmalen Straßen überhaupt aufgehen.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer werden so verteilt, dass sie wenig Platz nehmen und trotzdem für alle Gewerke gut erreichbar sind. Bei Sanitäreinheiten stimmen wir Standort und Anschluss mit der Entsorgung ab.
Wir klären frühzeitig, wo Anschlusspunkte liegen und wie lange Leitungen werden. Im Gewerbegebiet lassen sich oft Anschlüsse in Hallennähe nutzen, in der Innenstadt sind Abstimmungen mit den Versorgern nötig.
Bauzaun und Beschilderung ziehen wir so, dass Fußwege frei bleiben und Einfahrten erreichbar sind. Wo ein Zaun an eine Gasse grenzt, planen wir sichere Querungen mit ein.
Jedes Gewerk findet seinen Platz und seine Zufahrt, ohne dass auf der Baustelle improvisiert wird.
Ein durchdachter Plan verhindert, dass Lieferfahrzeuge in engen Straßen im Weg stehen.
Anschlüsse für Strom und Wasser liegen dort, wo sie gebraucht werden. Nachträgliches Verlegen entfällt.
Anwohner und benachbarte Betriebe erleben eine geordnete Baustelle mit klaren Grenzen.
→ Wir verteilen Container und Lager auf mehrere kleine Flächen und legen Material nur in Tagesmengen ab.
→ Wir prüfen die Zufahrt vorab mit Schleppkurven und legen die Einfahrt so, dass kein Gegenverkehr blockiert wird.
→ Wir trennen die Wege mit eigener Einfahrt und markierten Bereichen für Bau- und Werkslieferungen.
→ Wir legen empfindliche Lagerbereiche höher oder weiter vom Gewässer weg und sehen Ableitungen vor.
Mehrgeschossige Werksbauten mit Kesselhaus und Schornstein brauchen Flächen für Gerüst, Container und Abfuhr in beengter Lage.
Hallenanbauten und neue Flächen verlangen eine Einrichtung, die den laufenden Betrieb der Nachbarn schont.
Bei Häusern in der historischen Innenstadt sind Stellflächen knapp und Zufahrten schmal.
Lineare Baustellen brauchen versetzbare Einrichtungen, die dem Baufortschritt Stück für Stück folgen.

Wir sichten Lageplan und Zufahrten und klären, wie viel Platz wirklich zur Verfügung steht.
Container, Lager, Wege und Anschlüsse werden im Einrichtungsplan festgelegt und mit Ihnen abgestimmt.
Wir steuern die Errichtung von Zaun, Containern und Versorgung in der geplanten Reihenfolge.
Wächst die Baustelle, ändern wir den Plan mit und halten Wege und Flächen weiter frei.
Liegt eine Baustelle an einem viergeschossigen Fabrikbau im gewachsenen Stadtteil, dann bleibt für Container oft nur ein Hof oder ein schmaler Streifen am Straßenrand. In diesem Fall planen wir die Containerinseln entlang der Gebäudekante und legen eine einzige Einfahrt fest, die Anlieferung und Abtransport trägt.
Grenzt das Vorhaben zusätzlich an eine Wohnstraße, dann klären wir vorab, wann Fahrzeuge dort halten dürfen und wie Fußgänger geführt werden. Die Absperrung folgt dem Plan und nicht dem Zufall, sodass spätere Änderungen klein bleiben.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist das Gerüst für alles, was später folgt. Auf ihr bauen die Anlieferungssteuerung, der laufende Betrieb auf der Baustelle und die Zugangsregelung auf. Deshalb stimmen wir den Plan mit diesen Bereichen ab, bevor er festgelegt wird.
Auf Wunsch lässt sich die Einrichtung mit Sicherheits- und Umweltaspekten verbinden. Eine Zaunlinie, die zugleich Zugang und Schutzbereich ordnet, spart Material und Aufwand.
Wir arbeiten mit mehreren kleinen Flächen statt einem großen Platz, prüfen Schleppkurven für die Zufahrt und halten Gehwege frei. Material liegt nur in Tagesmengen auf der Baustelle.

Schildern Sie uns das Vorhaben kurz. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Einrichtung und Zufahrt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Crimmitschau. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit