
Bitburg ist Kreisstadt und das einzige Mittelzentrum im südlichen Eifelkreis. Wer hier baut, bekommt Material meist über die Straße. Die B 51 trägt den Verkehr von Norden nach Süden und folgt dabei einer alten Römerstraße. Die Eifelstrecke der Bahn ist zwar nah, ihr Bahnhof liegt jedoch rund sechs Kilometer vom Zentrum entfernt.
Das Logistik-Management sorgt dafür, dass Lieferungen zur richtigen Zeit am richtigen Tor ankommen. Wir entwickeln ein Konzept für Wege, Zeitfenster und Abladestellen und halten es im Bauablauf aktuell. So bleibt die Baustelle in Bitburg versorgt und die Nachbarschaft ungestört.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt ist verkehrlich ein Knoten für das Umland. Auf der B 51 mischen sich Pendler, Landwirtschaft und Schwerverkehr. Eine Baustelle, die an dieser Achse oder an ihren Zubringern liegt, muss Lieferungen so takten, dass Lastzüge nicht auf der Straße warten und den Verkehr aufhalten.
Im Bereich des Flugplatzareals sind rund 160 bis 180 Unternehmen angesiedelt, dazu kommen Hotels und Freizeiteinrichtungen. Dort teilen sich Baustellen die Zufahrten mit laufendem Betrieb. Anlieferungen müssen so geplant sein, dass Besucher und Beschäftigte nicht behindert werden.
In der Innenstadt und in den Wohnlagen der sieben Stadtteile sind Straßen schmal und Anwohner nah. Lieferungen mit Sattelzug passen dort nicht überall durch. Deshalb gehört die Prüfung von Einfahrten, Wendemöglichkeiten und Ruhezeiten zur Planung, bevor das erste Fahrzeug bestellt wird.

Wir erfassen Gewerke, Materialflüsse und Lieferketten und legen Anfahrtswege, Abladeplätze und Lagerzonen fest. Das Konzept zeigt, welche Straße ein Lastzug nimmt und wo er hält.
Jede Lieferung bekommt ein vereinbartes Fenster. So kommen nicht fünf Fahrzeuge gleichzeitig an. Kran oder Stapler sind bereit, wenn das Material eintrifft.
Wir planen Wege so, dass Lieferfahrzeuge möglichst nicht rückwärts auf die Straße rangieren. In der Innenstadt stimmen wir Haltezonen ab. Auf großen Arealen legen wir Einbahnwege fest.
Wir informieren Anlieger über Lieferzeiten und halten Lärmgrenzen im Blick. Wo Betriebe oder Wohnhäuser angrenzen, bleiben Zufahrten frei.
Lieferungen kommen zum vereinbarten Zeitpunkt und stehen nicht im Verkehr.
Kran und Stapler arbeiten dann, wenn Material da ist.
Anwohner und Nachbarbetriebe werden nicht überrascht.
Die Fläche bleibt frei für den jeweils nächsten Bauabschnitt.
→ Wir vergeben Zeitfenster und lassen Fahrzeuge erst abrufen, wenn der Platz zum Entladen frei ist.
→ Wir prüfen Einfahrten vorab und planen Umladen oder Pendelverkehr mit kleineren Fahrzeugen.
→ Wir legen getrennte Wege für Baufahrzeuge fest und stimmen die Zeiten mit den angrenzenden Betrieben ab.
→ Wir takten Lieferungen nach dem Bauablauf und halten Lagerfläche für den nächsten Abschnitt frei.
Viele Betriebe teilen sich Zufahrten. Bau und laufender Betrieb müssen sich auf den Wegen abstimmen.
Neubauten in Wohnlagen brauchen abgestimmte Lieferzeiten, weil die Straßen schmal und die Anlieger nah sind.
Enge Gassen und wenig Haltefläche verlangen Lieferungen in kleinen Mengen zu festen Zeiten.
Auf einer Trasse wandert die Baustelle. Material wird abschnittsweise zugeführt.

Wir klären Gewerke, Mengen und Liefertermine und prüfen die Straßen rund um die Baustelle.
Wir legen Wege, Abladestellen und Zeitfenster fest und stellen sie als Plan dar.
Spediteure und Lieferanten erfahren Anfahrtsweg, Fenster und Ansprechpartner.
Wir passen Zeiten und Wege an, wenn der Bauablauf sich verändert.
Liegt eine Baustelle an einer Zubringerstraße zur B 51, dann dürfen Lieferfahrzeuge nicht auf der Fahrbahn warten. Wir legen einen Abrufpunkt fest, an dem Fahrer melden, bevor sie einfahren. Dann kommt nur so viel Verkehr an, wie die Entladestelle verträgt.
Grenzt die Baustelle an Wohnhäuser, dann stimmen wir Lieferzeiten so ab, dass morgens und abends Ruhe herrscht. Verlangt ein Bauabschnitt Betonlieferung, dann planen wir die Fahrzeugfolge so, dass Mischer nicht in der Straße stehen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Konzept hängt eng an der Baustelleneinrichtung. Aus ihr ergibt sich, wo Fahrzeuge einfahren und entladen können. Ändert sich der Einrichtungsplan, passen wir die Wege und Zeitfenster an.
Für die tägliche Umsetzung greifen wir auf die operative Baulogistik zurück. Dort laufen Entladung, Einlagerung und Entsorgung. Zufahrtskontrolle und Schranke gehören zur Baustellensicherheit.
Ja, sobald mehrere Gewerke und Lieferanten gleichzeitig beliefert werden. In Bitburg sind Zufahrten oft von Anliegern oder anderen Betrieben mitgenutzt. Ein Zeitfensterplan verhindert, dass Fahrzeuge sich gegenseitig blockieren.

Nennen Sie uns Adresse, Gewerke und Bauzeit. Wir schicken Ihnen einen Vorschlag für Wege und Zeitfenster.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bitburg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit