
Bitburg liegt im Bitburger Gutland, einer leicht gewellten Hochfläche der Südeifel, rund 30 Kilometer nördlich von Trier. Die Stadt besteht aus der Kernstadt und sechs weiteren Stadtteilen. Baustellen reichen deshalb von engen Innenstadtgrundstücken bis zu weiten Flächen am Stadtrand.
Eine Baustelleneinrichtung beginnt mit dem Blick auf das Grundstück. Wir planen, wo Container stehen, wie Fahrzeuge ein- und ausfahren, wo Material lagert und wie Strom und Wasser zu den Gewerken kommen. Das Ergebnis ist ein Plan, der zum Platz in Bitburg passt und nicht aus einer Schablone stammt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt liegt auf etwa 339 Metern Höhe. Durch das Stadtgebiet fließen die Nims und die Kyll. Wo eine Baustelle nahe an einem Bachlauf liegt, entscheidet die Lage von Lagerplatz und Verteilerschrank darüber, ob nach starkem Regen alles trocken bleibt. Das gehört in den Plan, bevor der erste Container steht.
Der Untergrund im Gutland besteht überwiegend aus Kalkstein, Ton und Mergel. Tonige Böden werden bei Nässe weich und tragen schwere Lieferfahrzeuge schlechter. Befestigte Fahrspuren und Aufstellflächen müssen daher so angelegt werden, dass Lastzüge auch nach langen Regenphasen sicher ein- und ausfahren können.
Der Jahresniederschlag liegt im Mittel bei rund 783 Millimetern. Auch im Gutland, das milder ist als die Schnee-Eifel, gibt es im Winter Frost. Wasserleitungen auf der Baustelle brauchen Frostschutz, Wege müssen sich räumen lassen. In der Innenstadt kommt hinzu, dass Platz knapp ist und Gehwege offen bleiben.

Wir zeichnen den Einrichtungsplan maßstäblich auf das Grundstück. Er zeigt Zufahrt, Wendefläche, Containerstandorte, Lagerplätze und Fußwege. In Bitburg achten wir darauf, ob das Grundstück an einer Hauptachse wie der B 51 oder an einer schmalen Wohnstraße liegt.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer stellen wir so zusammen, wie die Zahl der Beschäftigten es verlangt. Auf größeren Flächen am Stadtrand lassen sie sich großzügig anordnen. Im Zentrum rücken sie eng an die Baugrube, damit die Gehwege frei bleiben.
Wir klären Anschlusspunkte, Zählerstandorte und Verteilung und legen fest, welche Leitungen frostgeschützt werden. Auf Flächen ohne vorhandenes Netz wird der Anschluss früh mit dem Versorger abgestimmt.
Bauzaun, Tore, Beschilderung und Absperrungen richten sich nach der Lage. Ein Zaun am Gehweg verlangt andere Lösungen als ein Zaun auf einem weiten Gelände mit mehreren Zufahrten. Die Verkehrssicherung stimmen wir mit den Vorgaben der Behörde ab.
Ein Einrichtungsplan, der zur Lage Ihres Grundstücks in Bitburg passt.
Zufahrten und Aufstellflächen, die auch bei Nässe und Frost nutzbar bleiben.
Versorgung mit Strom und Wasser, die vor dem ersten Spatenstich geklärt ist.
Ein Ansprechpartner für Fläche, Zaun, Container und Verkehrssicherung.
→ Wir planen befestigte Fahrspuren und feste Aufstellflächen für Lastzüge und legen Ausweichflächen fest, damit der Betrieb nicht stehen bleibt.
→ Wir stapeln Lagerflächen sinnvoll, planen Anlieferung in kleinen Mengen und nutzen Container so, dass der Gehweg offen bleibt.
→ Wasserleitungen werden gedämmt oder entleerbar verlegt. Wege und Zufahrten erhalten eine Lösung für Räumen und Streuen.
→ Wir legen Verteilerpunkte fest und trennen Stromkreise nach Gewerken, damit ein Ausfall nicht die ganze Baustelle trifft.
Auf dem rund 500 Hektar großen Areal des früheren Flugplatzes entstehen Hallen und Büros. Weite Flächen verlangen Zufahrtsplanung und mehrere Lagerzonen.
Ein früheres Wohngebiet wurde 2017 zurückgegeben und wird neu betrachtet. Bei Umbau und Neubau entsteht Bedarf an Containern, Zaun und Versorgung.
Bei Umbauten im Zentrum zählt jeder Quadratmeter. Lager, Container und Kran müssen eng zusammenrücken.
Bei Straßenumbau samt Wasserleitungen wandert die Baustelle entlang der Trasse. Die Einrichtung folgt dem Bauabschnitt.

Wir sichten Pläne, Lage und Zufahrten und klären, was der Bauherr und die Gewerke an Fläche brauchen.
Wir erstellen den Einrichtungsplan mit Zufahrt, Containern, Lager, Zaun und Anschlusspunkten.
Wir klären Anschlüsse, Verkehrssicherung und Zufahrt mit Versorgern und Behörden und geben den Plan frei.
Wir richten ein und passen den Plan an, wenn sich der Bauablauf verschiebt.
Liegt eine Baustelle auf einem unbebauten Grundstück im Bitburger Gutland, dann kommen Lastzüge mit Fertigteilen oder Stahl oft über Feldwege oder Anliegerstraßen. Dann prüfen wir zuerst, ob die Zufahrt breit genug ist und ob der Untergrund das Gewicht trägt.
Fehlt eine feste Zufahrt, dann planen wir eine Schotterspur mit Wendefläche und legen Container und Lager so, dass kein Fahrzeug rückwärts auf die öffentliche Straße setzen muss. Sind Strom und Wasser noch nicht angeschlossen, dann stimmen wir die Termine mit den Versorgern vor Baubeginn ab.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist der erste Baustein. Sie legt fest, wo später Lieferungen entladen werden und wo Entsorgung und Lagerung stattfinden. Deshalb verzahnen wir sie mit dem Logistik-Management, damit Anlieferzeiten und Flächen zusammenpassen.
Auch Sicherheit und Umweltschutz gehören in die Planung. Zugang und Zaun lassen sich mit der Baustellensicherheit abstimmen. Bei Baustellen in Gewässernähe fließen Auflagen der Umweltkontrollen in die Lage von Lager und Betankung ein.
Sinnvoll ist es vor der Ausschreibung der Rohbauarbeiten, spätestens aber vor Baubeginn. In Bitburg lohnt der frühe Blick auf Zufahrt und Untergrund, weil tonige Böden und Frost die Wahl der Flächen beeinflussen.

Schildern Sie uns Grundstück und Bauvorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Fläche, Zufahrt und Versorgung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bitburg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit