
Wer in Konz baut, trifft auf eine Stadt mit sehr unterschiedlichen Lagen. Die Saar mündet hier in die Mosel. Die Obermoselstrecke und die Saarstrecke queren das Stadtgebiet. Dazu gehören mit Karthaus, Könen, Filzen oder Oberemmel mehrere Ortsteile mit eigenem Charakter. Jede dieser Lagen stellt andere Fragen an die Baustelleneinrichtung.
Unsere Baustelleneinrichtung und Planung beginnt deshalb mit dem Grundstück. Wir klären, wo Container, Lagerflächen und Zufahrten hinpassen. Wir planen Baustrom, Bauwasser und Bauzaun so, dass die Baustelle von Tag eins an eine feste Ordnung hat.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Konz liegt nur etwa sieben Kilometer von Trier entfernt und hat dennoch ein stark gegliedertes Stadtgebiet. Im Kernort und in Karthaus stehen Grundstücke oft dicht an Straße und Gleis. Dort entscheidet jeder Meter Fläche darüber, ob Container und Material auf dem Grundstück Platz finden oder ob Teile davon ausgelagert werden müssen.
Die Bundesstraßen 51, 268 und 419 führen durch oder an Konz vorbei und bündeln den Verkehr. Für eine Baustelle heißt das: Die Einfahrt muss so gelegt werden, dass wartende Fahrzeuge nicht auf die Hauptachse zurückstauen. Schleppkurven für Sattelzüge und eine geordnete Wende oder Durchfahrt gehören in jeden Einrichtungsplan.
Mit dem Konzer Bach und dem Oberemmeler Bach liegen kleine Gewässer im Stadtgebiet. Außerdem fließt die Saar mitten durch den Ort. Wer nahe am Wasser baut, plant Lagerflächen nicht in die tiefsten Geländestellen. Und in den Ortsteilen am Hang bestimmt das Gefälle, wo Container sicher stehen können.

Wir legen fest, wo Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stehen und wie sie versorgt werden. Auf engen Grundstücken in Kernort und Karthaus stapeln oder staffeln wir sie so, dass die Fläche für Material frei bleibt. Sanitärlösungen werden an die Zahl der Beschäftigten angepasst.
Die Anschlüsse für Strom und Wasser koordinieren wir vor dem ersten Spatenstich. Das heißt auch zu fragen, wo Leitungen liegen dürfen und wo nicht. Verteiler und Zähler setzen wir dorthin, wo sie bei Regen oder steigendem Wasser nicht im Weg und nicht in der Pfütze stehen.
Der Bauzaun trennt die Baustelle von Gehweg, Radweg und Straße. Hier kreuzen der Moselradweg und der Saar-Radweg das Stadtbild. Wo Radfahrer an einer Baustelle vorbeikommen, planen wir Beschilderung und Absperrung mit ausreichend Abstand.
Wir zeichnen Lagerflächen, Fahrwege und Fußwege in einen Einrichtungsplan ein. Dabei denken wir Material in der Reihenfolge der Gewerke, damit nichts mehrfach umgesetzt werden muss. Für Hanglagen legen wir fest, welche Flächen eben genug sind für schwere Lasten.
Ein Einrichtungsplan zeigt vor Baubeginn, ob Container, Lager und Zufahrt auf das Grundstück passen.
Die Einfahrt wird so gelegt, dass Lieferverkehr nicht auf die Bundesstraße zurückstaut.
Strom, Wasser und Sanitär stehen bereit, bevor die ersten Gewerke anrücken.
Eine klare Baustellenordnung gilt vom ersten Tag an für alle Beteiligten.
→ Wir planen mehrstöckige Containeranordnungen und ziehen Lagerflächen in Zeitfenster. Material kommt dann just in time an und liegt nicht wochenlang im Weg.
→ Die Einfahrt erhält einen Aufstellbereich im Grundstück. So warten Lastwagen innerhalb der Baustelle und nicht auf der Fahrbahn.
→ Wir stellen Container und Lagerflächen auf höher gelegene Teile des Grundstücks. Leicht bewegliche Einrichtung bleibt so bei steigendem Wasser schnell zu sichern.
→ Wir markieren im Plan, welche Stellflächen tragfähig und eben genug sind. Schwere Container und Materiallager bekommen dort ihren Platz.
Auf größeren Grundstücken geht es um Fahrwege für Schwerverkehr, getrennte Zufahrten und Lagerflächen für Stahl und Fertigteile.
Beim Umbau bestehender Gebäude zu Büros oder Praxen liegt die Baustelle mitten im Stadtbild. Oft fehlt dort die Fläche für Lager und Container.
Auf verdichteten Grundstücken bestimmen Nachbarn, Gehwege und Straße, wie viel Platz für Einrichtung bleibt.
In Oberemmel, Krettnach oder Niedermennig prägen Gefälle und schmale Zufahrten die Planung der Stellflächen.

Wir prüfen Grundstück, Zufahrt und Nachbarschaft und messen Flächen für Container und Lager ab.
Wir zeichnen Container, Lager, Fahrwege, Zaun und Anschlüsse in einen Plan ein und stimmen ihn mit Ihnen ab.
Wir koordinieren Containerlieferung, Bauzaun, Strom und Wasser in der richtigen Reihenfolge.
Mit dem Baufortschritt ändern sich die Flächen. Wir passen den Plan an und halten die Ordnung.
Liegt eine Baustelle in Karthaus auf einem schmalen Grundstück zwischen Straße und Gleis, dann hat sie kaum Platz für Lagerflächen. In diesem Fall planen wir die Container in zwei Ebenen und legen die Materiallager auf wenige Quadratmeter am Rand.
Dann wird die Anlieferung in feste Zeitfenster gelegt, damit nur das Material auf dem Grundstück steht, das in den nächsten Tagen verbaut wird. Die Einfahrt erhält einen Aufstellplatz im Grundstück. Der Bauzaun trennt den Gehweg sauber ab.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung in Konz ist die Grundlage für alles Weitere. Sie legt fest, wo Lieferungen ankommen und wo Personal und Material ihren Platz haben. Das Logistik-Management setzt auf dem Einrichtungsplan auf und steuert die Zeitfenster.
Auch Baustellensicherheit und Umweltkontrollen sind auf die Einrichtung angewiesen. Wo der Zaun steht und wo der Zugang liegt, bestimmt die Zugangskontrolle. Wo Lager und Container stehen, bestimmt die Umweltkontrolle mit.
Das hängt von der Zahl der Beschäftigten und vom Material ab. Wir klären zuerst, was das Grundstück hergibt. Danach richten wir Container, Lager und Zufahrt aus.

Schildern Sie uns Ihr Grundstück und Ihren Zeitplan. Wir melden uns mit einem ersten Vorschlag für Flächen, Zufahrt und Versorgung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Konz. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit