
Friedenau wurde ab 1871 als Landhauskolonie auf dem Reißbrett angelegt und ist heute eines der am dichtesten bewohnten Viertel Berlins: gut 30.000 Menschen auf 1,68 Quadratkilometern. Zwischen Ringbahn, Bornstraße und Hauptstraße stehen vier- bis fünfgeschossige Mietshäuser aus der Zeit um 1900, davor Vorgärten mit schmiedeeisernen Gittern, die seit 1986 als Erhaltungsgebiet geschützt sind.
Für eine Baustelle in Berlin-Friedenau heißt das: Es gibt fast nie eine Zufahrt aufs Grundstück, der Gehweg ist schmal und der Vorgarten darf nicht zur Lagerfläche werden. Die Staffsec Solution GmbH plant Anlieferung, Haltezonen, Bewachung und Reinigung mit eigenem Personal so, dass das Haus gebaut wird und das Straßenbild stehen bleibt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Das Erhaltungsgebiet schützt nicht nur Fassaden, sondern die Vorgärten mit ihren Gittern und die Mischung der Bauten. 185 Einzelobjekte stehen zusätzlich unter Denkmalschutz. Gerüst, Container und Kran müssen deshalb auf die Straße. Jeder Eingriff in Zaun, Hecke oder Pflaster wird vorher dokumentiert.
Das Straßennetz folgt der Carstenn-Figur: Vom Friedrich-Wilhelm-Platz laufen Straßen strahlenförmig ab, ein Hufeisen aus Stubenrauch- und Handjerystraße umschließt sie. Wer mit dem Lkw falsch abbiegt, landet auf einem Platz mit Kreisverkehr und Parkdruck statt an der Baustelle.
Die Haupt- und Rheinstraße ist Einkaufsmeile und Hauptverkehrsader zugleich, am Breslauer Platz findet seit 1881 dreimal in der Woche Markt statt. Anlieferungen müssen sich an Ladenzeiten, Buslinien und Markttagen ausrichten, sonst blockiert ein einziger Sattelzug den halben Kiez.

Wir beantragen Halteverbotszonen rechtzeitig, stellen die Beschilderung, halten die Fläche frei und richten das Straßenlager so ein, dass Gehweg, Radstreifen und Hauseingänge der Nachbarn benutzbar bleiben.
Lieferungen an die Haupt- und Rheinstraße oder die Bundesallee planen wir außerhalb der Hauptgeschäftszeit und nicht an Markttagen am Breslauer Platz. Unser Einweiser holt jedes Fahrzeug an einem festen Punkt ab und lotst es durch die Carstenn-Figur.
Vor dem ersten Gerüstteil fotografieren wir Zaun, Pforte, Pflaster und Bepflanzung, schützen sie mit Abdeckungen und Bohlen und übergeben am Ende ein Protokoll. So bleibt in Berlin-Friedenau nachweisbar, was vorher da war.
Wo kein Aufzug passt, trägt unser Personal Material über Treppenhaus oder Außenaufzug nach oben, schützt Stuck, Holzstufen und Wohnungstüren und hält das Haus für die Mieter jeden Abend sauber.
Baustellen in Friedenau liegen mitten zwischen bewohnten Häusern. Wir sichern Gerüst, Container und Rohbau nachts gegen Einstieg und Diebstahl, führen Schlüsselbuch und Zutrittsliste und sind für die Hausverwaltung erreichbar.
Für Großbaustellen an der Ringbahn stellen wir Betriebssanitäter, im Altbau übernehmen wir die laufende Reinigung von Treppenhaus, Gehweg und Straßenrinne bis zur Endreinigung vor dem Einzug.
Unser Personal ist bei uns angestellt und weiß, wo zwischen Perelsplatz, Renée-Sintenis-Platz und Schillerplatz eine Haltezone überhaupt Sinn ergibt.
Wir planen in Berlin-Friedenau vom Bürgersteig aus, weil das Grundstück selbst fast nie Platz für Lager oder Kran bietet.
Hausverwaltungen und Eigentümergemeinschaften in Tempelhof-Schöneberg erhalten von uns das ISO-9001-Zertifikat, die Prüfung nach DIN 77200 und die Bewachungserlaubnis nach § 34a vor dem ersten Gerüsttag.
Haltezone, Treppenhaus, Nachtwache und Reinigung liegen bei einem Team, statt dass sich vier Firmen den schmalen Gehweg teilen.
→ Wir verlegen Lager und Kranstandort in eine genehmigte Haltezone auf der Straße und bringen Material per Kleingerät oder Außenaufzug ins Haus.
→ Jede Route wird vorher mit Fahrzeuglänge abgefahren, der Fahrer bekommt eine feste Anfahrt und wird an der Einmündung abgeholt.
→ Anlieferfenster am frühen Morgen, keine Großlieferung an Markttagen und ein Einweiser, der die Haltezone frei hält.
→ Ein fester Ansprechpartner vor Ort, Aushänge im Haus mit den nächsten Arbeitsschritten und ein Gehweg, der jeden Abend gefegt ist.
Straßenlager, Materialaufzug und Schutz der Vorgärten für Ausbauten auf Mietshäusern der Jahrhundertwende.
Logistik, Zutritt und Bewachung für Neubauten wie das Quartier Friedenauer Höhe auf dem früheren Güterbahnhof Wilmersdorf zwischen Handjery- und Hauptstraße.
Ladenumbau und Fassadenarbeiten an Haupt- und Rheinstraße mit Anlieferung außerhalb der Geschäftszeit.
Sanierung von Schulbauten der Gemeindezeit und alten Backstein-Gewerbehöfen wie an der Rheinstraße, mit Bauzeiten nach Ferien und Betrieb.

Wir messen Gehwegbreite, Vorgarten, Hausflur und Treppenhaus und schauen, wo in Berlin-Friedenau eine Haltezone möglich ist.
Haltezone, Kranfenster und Anlieferzeiten gehen in einen Plan, der zum Antrag beim Bezirk passt und Markttage berücksichtigt.
Unser Personal betreut Haltezone, Aufzug und Treppenhaus, nimmt Lieferungen an und hält nachts Wache.
Abbau, Instandsetzung nach Fotoprotokoll, Endreinigung und Übergabe der Unterlagen an Bauherr und Verwaltung.
Ausgangslage in Friedenau: ein fünfgeschossiges Mietshaus aus der Zeit um 1900 am Ring der Carstenn-Figur, bewohnt, mit Vorgarten und Ziergitter, Hofzugang nur durch den Hausflur. Das Dachgeschoss soll ausgebaut werden, Stahlträger, Dämmstoff und Gipskarton müssen nach oben und Bauschutt nach unten.
Wir beantragen eine Haltezone vor dem Haus und stellen dort Container und Materialaufzug auf, sichern Gitter und Pforte mit Bohlen und dokumentieren den Zustand. Stahlträger kommen in einem frühen Fenster per Autokran, das übrige Material in kleinen Chargen. Im Treppenhaus legen wir Schutz auf Stufen und Geländer, nachts ist das Gerüst gesichert.
Entscheidend ist hier die Reihenfolge: Haltezone und Kranfenster müssen beim Bezirk stehen, bevor der Dachdecker bestellt wird. Und die Mieter brauchen jede Woche einen Aushang, was kommt, sonst wird aus einem Ausbau in Friedenau schnell ein Streit im Haus.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Am besten noch während der Genehmigung, damit Haltezone, Kranstandort und Schutz des Vorgartens schon im Antrag beim Bezirk stehen.
Ab dem ersten Gerüsttag laufen bei uns Lieferungen, Treppenhaus, Bewachung und die Gespräche mit den Mietern zusammen.
Nach dem letzten Gewerk bauen wir ab, setzen Gehweg und Vorgarten nach Protokoll instand und übergeben das Haus besenrein.
In der Regel nicht. Friedenau ist Erhaltungsgebiet, die Vorgärten mit ihren Gittern gehören zum geschützten Bild. Container und Lager stellen wir deshalb in eine beantragte Haltezone auf der Straße.

Ob Dachausbau an der Handjerystraße, Neubau an der Ringbahn oder Ladenumbau an der Rheinstraße: Wir planen Haltezone, Lieferung, Wache und Reinigung für Ihre Baustelle in Berlin-Friedenau mit eigenem Personal und lassen den Vorgarten heil.
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