
Wo Container stehen, wie Lastwagen auf das Baufeld kommen und wo Material lagert, entscheidet sich lange vor dem ersten Bagger. In Bad Liebenwerda kommen dabei drei Dinge zusammen: ein historischer Stadtkern mit wenig freier Fläche, ein ruhebedürftiger Kurbetrieb und ein Untergrund, den die Schwarze Elster und schwankendes Grundwasser prägen.
Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass sie zur Lage passt. Das umfasst den Einrichtungsplan mit Containern, Sanitäranlagen, Lager- und Montageflächen, die Anschlüsse für Baustrom und Bauwasser sowie Bauzaun und Verkehrssicherung an der Grundstücksgrenze.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Stadtkern ist um den Burgplatz gewachsen. Dort stehen der Lubwartturm, ein um 1207 errichteter Bergfried, das Schloss, das Amtsgericht und ein Bürgerhaus eng beieinander. Für Container und Lagerflächen bleibt in solchen Lagen oft nur ein schmaler Streifen am Gebäude oder eine Fläche, die erst mit der Stadt abgestimmt werden muss.
Die Stadt liegt an der Schwarzen Elster, in die hier der Mühlgraben mündet. Der Fluss wurde im 19. Jahrhundert begradigt und eingedeicht, der Grundwasserspiegel schwankt bis heute durch die Kohleförderung in der Lausitz. Für die Einrichtung heißt das: Lagerflächen, Kranstandorte und Containeraufstellung brauchen einen tragfähigen, möglichst trockenen Untergrund, der vorher geprüft wird.
Ganz anders sieht es in den Gewerbegebieten im Westen und Norden der Stadt aus. Dort ist Platz vorhanden, die Flächen sind erschlossen. Hier geht es weniger um Enge als um eine klare Ordnung: getrennte Wege für Lastverkehr und Fußgänger, feste Plätze für Großgeräte und eine Einrichtung, die mit dem Baufortschritt mitwächst.

Wir zeichnen auf, wo Bürocontainer, Aufenthaltsräume, Lager, Montageflächen und Abfallplätze liegen. In der Altstadt prüfen wir auch Flächen im öffentlichen Raum, für die eine Sondernutzung beantragt werden muss.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer stellen wir so auf, dass sie die Zufahrt nicht blockieren. Auf feuchtem Untergrund nahe der Elsterniederung achten wir auf eine sichere Gründung der Aufstellfläche.
Wir stimmen die Anschlüsse mit den örtlichen Versorgungsträgern ab und legen die Verteilung über das Baufeld fest. So haben alle Gewerke Strom und Wasser dort, wo sie arbeiten.
Bauzaun, Beschilderung und Absperrungen schützen die Baustelle und den Fußverkehr. Am Marktplatz und am Burgplatz, wo Besucher und Kurgäste unterwegs sind, planen wir sichere Wege um das Baufeld herum.
Jede Fläche auf dem Baufeld hat von Beginn an eine feste Aufgabe.
Container und Kran stehen auf einem Untergrund, der vorher geprüft ist.
Kurgäste, Anwohner und Fußgänger kommen sicher an der Baustelle vorbei.
Strom, Wasser und Sanitär sind da, bevor die ersten Gewerke anrücken.
→ Wir teilen die Einrichtung auf: Büro und Lager stehen auf einer Fläche etwas abseits, am Gebäude bleibt nur ein kleiner Tagesvorrat, der regelmäßig nachgeliefert wird.
→ Aufstellflächen für Container und Kran werden vorher bewertet und bei Bedarf befestigt. Lagerflächen legen wir so an, dass Regenwasser abfließen kann.
→ Lärmintensive Bereiche wie Schneid- und Mischplätze legen wir möglichst weit weg von Kurgästen und Patienten. Die Zufahrt führt nicht an ihren Fenstern vorbei, wo es sich vermeiden lässt.
→ Der Einrichtungsplan sieht von Anfang an vor, wie Container, Lager und Wege bei jedem Abschnitt umziehen, ohne dass der Betrieb auf dem Baufeld stillsteht.
Arbeiten an historischen Gebäuden rund um Burgplatz und Marktplatz, wo Flächen knapp sind und Teile des öffentlichen Raums genutzt werden müssen.
Hallen und Betriebsgebäude in den erschlossenen Gewerbegebieten Lausitz und Nord, mit Platz für eine großzügige Einrichtung.
Umbauten an Kliniken, Therme und Kureinrichtungen, bei denen Lärm, Staub und Wege auf den laufenden Betrieb Rücksicht nehmen.
Bauliche Maßnahmen an Gebäuden mit Gewerbeeinheiten, wie sie die Städtebauförderung für diese Gebiete unterstützt.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrten, Untergrund und Nachbarschaft an und klären, welche Flächen genutzt werden dürfen.
Container, Lager, Kran, Wege und Anschlüsse werden in einem Plan festgehalten und mit Ihnen abgestimmt.
Bauzaun, Container, Sanitär, Baustrom und Bauwasser werden aufgebaut, bevor die Gewerke beginnen.
Mit jedem Bauabschnitt prüfen wir die Einrichtung und stellen sie bei Bedarf um.
Liegt eine Sanierung an einem Altbau nahe dem Burgplatz, dann reicht der Platz vor dem Haus meist nur für einen Materialaufzug und eine kleine Lagerfläche. Büro- und Sanitärcontainer stellen wir dann auf eine abgestimmte Fläche in der Nähe. Material kommt in kleinen Mengen und wird direkt verbaut.
Entsteht dagegen eine Halle in einem Gewerbegebiet von Bad Liebenwerda, dann planen wir eine feste Zufahrt mit Wendemöglichkeit, einen Kranstandort auf geprüftem Boden und getrennte Flächen für Stahl, Betonfertigteile und Ausbaumaterial. Die Einrichtung wird so angelegt, dass sie beim Wechsel vom Rohbau zum Ausbau nur umgestellt, nicht neu aufgebaut werden muss.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für das Logistik-Management. Erst wenn feststeht, wo Lieferfahrzeuge halten und wo Material lagert, lassen sich Zeitfenster für Anlieferungen sinnvoll planen.
Auch Sicherheit und Sanitätsdienst bauen darauf auf. Tor, Zugangskontrolle, Rettungswege und Sammelplatz legen wir gleich im Einrichtungsplan fest, damit niemand sie später auf einer vollen Baustelle suchen muss.
Für Container, Gerüste oder Lagerflächen auf öffentlichem Grund braucht es eine Genehmigung der Stadt. Wir prüfen vorab mögliche Flächen am Burgplatz oder am Markt und bereiten die nötigen Pläne für den Antrag vor.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wie sich Container, Lager und Zufahrt auf Ihrem Grundstück sinnvoll anordnen lassen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bad Liebenwerda. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit