
Eine Baustelle beginnt nicht mit dem ersten Aushub, sondern mit der Frage, wo Material liegt, wo Fahrzeuge wenden und wo die Beschäftigten ihre Pausen verbringen. In Bad Aibling stellt sich diese Frage auf engem Raum: Die Innenstadt liegt am Fuß des Moränenhügels Klafferer und ist dicht bebaut.
Die Baustelleneinrichtung und Planung für Bad Aibling legt deshalb vor dem Baubeginn fest, welche Flächen zur Verfügung stehen, wie das Baufeld erschlossen wird und was die Nachbarschaft mitbekommt. Wir stimmen das mit Bauleitung und Bauherr ab, bevor der erste Lkw rollt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Bad Aibling liegt im Kessel des ehemaligen Rosenheimer Sees. Der Untergrund besteht dort stellenweise aus Moor. Das Naturmoor ist zugleich das wichtigste Kurmittel der Stadt. Für die Einrichtung heißt das: Lagerflächen, Stellplätze für Baufahrzeuge und Container brauchen einen tragfähigen Unterbau. Den Baugrund betrachten wir vor der Planung.
Im Stadtkern rund um den Marienplatz und in den Straßen am Hofberg ist wenig Platz. Das Baufeld grenzt oft unmittelbar an Wohnhäuser, Hotels oder Praxen. Die Einrichtung muss deshalb kompakt sein, mit klar getrennten Bereichen für Lager, Abfall und Aufenthalt. Gehwege darf sie nur so weit beanspruchen, wie es genehmigt ist.
Außerhalb der Mitte, etwa in Mietraching oder in den Gewerbelagen am Rand, bieten die Flächen mehr Spielraum. Dort steht eher die Frage im Vordergrund, wie Zufahrten, Wendeflächen und Medienanschlüsse für ein langes Bauvorhaben organisiert werden. Beide Lagen verlangen eine eigene Planung.

Wir zeichnen auf, wo gelagert wird, wo Fahrzeuge einfahren und wo sie wenden. Der Plan berücksichtigt Verkehrsflächen der Stadt und Zufahrten der Nachbarn und wird mit der Bauleitung abgestimmt.
Auf weichem Untergrund planen wir tragfähige Lager- und Fahrflächen ein. Die Befestigung richtet sich nach Last und Dauer des Bauvorhabens und wird mit dem Bauherrn besprochen.
Baustrom, Bauwasser und Sanitäreinrichtungen werden an passender Stelle vorgesehen. Wo die Anschlüsse liegen, klären wir vor Baubeginn mit den zuständigen Versorgern.
Bauzaun, Tore und Beschilderung trennen Baustelle und öffentlichen Raum. Das schützt Passanten, Kurgäste und die Anwohner und hält die Zufahrten für Rettungsdienst und Lieferverkehr frei.
Flächen und Zufahrten sind vor Baubeginn geklärt. Spätere Umbauten der Einrichtung bleiben die Ausnahme.
Ein tragfähiger Untergrund verhindert Einsinken und Stillstand bei nassem Wetter.
Nachbarn, Kurgäste und Hotels erleben eine geordnete Baustelle statt eines wuchernden Lagers.
Bauleitung und Gewerke finden von Tag eins an feste Plätze für Material, Abfall und Pausen.
→ Wir planen Fahr- und Lagerflächen mit tragfähigem Aufbau und weisen Lasten wie Kran, Silo und Containerstapel gesondert aus.
→ Wir halten die Einrichtung klein, staffeln Lagerflächen nach Bauphasen und nutzen Flächen auf dem Grundstück, bevor öffentlicher Raum beansprucht wird.
→ Aufenthalts- und Lagerbereiche liegen möglichst auf der abgewandten Seite. Zufahrt und Tor richten wir so aus, dass der Betrieb nebenan nicht gestört wird.
→ Nahe Glonn, Mühlbach oder Triftbach sorgt die Einrichtung dafür, dass nichts in den Boden oder ins Wasser gelangt. Wir planen Abstände und befestigte Stellflächen entsprechend ein.
Neubau und Sanierung in der dicht bebauten Innenstadt, wo Lager, Zufahrt und Container auf kleinstem Raum geordnet werden müssen.
Anbauten und Umbauten bei Kliniken und Rehahäusern, bei denen Zufahrten und Ruhebereiche der Patienten Vorrang haben.
Wohn- und Gewerbebau im Nullenergiequartier mit größeren Flächen, aber langen Bauzeiten und vielen Gewerken.
Umbauten bei Beherbergung, Pharma oder Kunststoffverarbeitung mit begrenzter Fläche und laufendem Betrieb nebenan.

Wir betrachten das Grundstück, die Zufahrt, den Untergrund und die Nachbarschaft und halten fest, was die Einrichtung beeinflusst.
Lager, Container, Wege und Tore werden maßstäblich eingetragen und mit der Bauleitung abgestimmt.
Befestigung, Zaun, Anschlüsse und Beschilderung entstehen vor dem ersten Aushub und werden abgenommen.
Wenn die Bauphase wechselt, ändern wir den Plan und räumen am Ende die Flächen ordentlich zurück.
Liegt ein Baufeld in der Altstadt zwischen zwei Wohnhäusern, dann bleibt kaum Fläche für Lager. Wir teilen die Einrichtung in Phasen: In der Rohbauphase steht das Material auf dem Grundstück, später wird nur noch das Nötige angeliefert. Der Bauzaun folgt der Grundstücksgrenze, das Tor öffnet zur Seite mit der geringsten Störung.
Entsteht ein Neubau auf weichem Grund am Stadtrand, dann plant die Einrichtung zuerst die Fahrfläche. Erst wenn sie trägt, werden Container und Lager darauf gestellt. Die Leitungen für Strom und Wasser werden gebündelt verlegt, damit sie bei Erdarbeiten nicht beschädigt werden.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für Anlieferung, Entsorgung und Sicherung. Wir stimmen die Flächen so ab, dass das Logistik-Management seine Zeitfenster einhalten kann und die Sicherung das Gelände sinnvoll schließt.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir den Plan an: Wenn der Rohbau fertig ist und der Ausbau beginnt, wandern Lagerflächen. Auch Wege verschieben sich. Die Bauleitung erhält jeweils den aktuellen Stand.
Die Stadt liegt im Becken des früheren Rosenheimer Sees. Stellenweise besteht der Boden aus Moor. Darauf sinken schwere Fahrzeuge schnell ein. Wir planen deshalb tragfähige Flächen ein, bevor Container und Lager aufgestellt werden.

Schildern Sie uns Grundstück und Zeitplan. Wir sprechen mit Ihnen durch, wie die Einrichtung aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bad Aibling. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit