
Eine Baustelle ist nur so schnell wie ihre Anlieferung. In Albstadt kommt hinzu, dass die Stadt auf der Schwäbischen Alb liegt und ihr Straßennetz Höhenunterschiede überwindet. Zwischen dem tiefsten und dem höchsten Punkt des Stadtgebiets liegen mehr als 400 Meter. Ein Lastwagen, der morgens im Tal startet, braucht für die Fahrt hinauf Zeit und Platz.
Das Logistik-Management plant, wann welches Material an welcher Stelle ankommt. Wir legen Zeitfenster fest und sprechen sie mit Lieferanten ab. Außerdem klären wir die Wege durch die Stadtteile, damit die Baustelle keine Schlange von Fahrzeugen vor sich herschiebt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Albstadt hat neun Stadtteile, die sich entlang von Tälern und Hängen reihen. Die Schmiecha fließt durch Tailfingen, Truchtelfingen und Ebingen. Viele Baustellen liegen deshalb nah an Talstraßen, die auch den Alltagsverkehr tragen. Wer dort Material anliefert, trifft auf Pendler, Busse und Anwohner. Ein fester Zeitplan für Lieferungen entlastet alle.
Die Bundesstraße 463 verbindet Laufen, Lautlingen und Ebingen mit dem Umland. Daneben führt die Zollernalbbahn durch die Stadt. Eine Autobahn berührt den Zollernalbkreis nicht, die nächste verläuft einige Kilometer westlich. Für Lieferanten bedeutet das: Der letzte Abschnitt führt fast immer über Landes- und Bundesstraßen. Die Planung muss mit diesen Anfahrten rechnen.
In der Höhenlage ändert sich die Fahrbahn mit der Witterung. Wo es bergauf geht, haben schwere Fahrzeuge bei Glätte weniger Reserve. Das Logistik-Management legt daher Reihenfolge und Zeitpunkt der Lieferungen so, dass wichtige Anlieferungen nicht an einem Wintermorgen auf dem Hang stranden. Wo es sinnvoll ist, schlagen wir Zwischenlager vor.

Wir erfassen Gewerke, Materialflüsse und Lieferketten und fassen sie in ein Konzept. Es zeigt, wann Stahl, Beton, Fassade oder Haustechnik ankommen und welche Straße dafür nötig ist.
Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster. Das verhindert, dass mehrere Fahrzeuge gleichzeitig an einer schmalen Zufahrt stehen. Lieferanten melden sich vorab und erfahren Einfahrt und Abladestelle.
Wir prüfen die Anfahrt durch Wohnviertel und legen fest, wo Fahrzeuge warten dürfen. Wo Anwohner betroffen sind, planen wir ruhige Zeiten ein und stimmen sie mit der Bauleitung ab.
Wir sammeln die Wünsche der Gewerke und ordnen sie so, dass Aufzug, Kran und Stellflächen nicht doppelt belegt sind. Das senkt Wartezeiten auf der Baustelle.
Lieferanten kommen zu festen Zeiten und stehen nicht im Stau vor der Baustelle.
Der Verkehr in den Stadtteilen bleibt berechenbar für die Nachbarschaft.
Gewerke arbeiten ohne Wartezeiten an Kran und Aufzug.
Sie erhalten einen klaren Überblick, was wann geliefert wird.
→ Feste Zeitfenster und eine Voranmeldung verteilen die Fahrzeuge über den Tag. Wartende Lastwagen stehen nicht mehr auf der Straße.
→ Wir planen Lieferungen für die Wintermonate früher ein und legen kritische Anlieferungen auf Tageszeiten mit besseren Bedingungen. Zwischenlager können sinnvoll sein.
→ Ruhezeiten, Anfahrtswege und Wendemöglichkeiten werden vorher festgelegt. So weiß die Nachbarschaft, wann mit Verkehr zu rechnen ist.
→ Ein gemeinsamer Belegungsplan teilt Zeiten zu. Die Gewerke sehen im Voraus, wann sie dran sind.
Große Hallen aus der Textilzeit liegen mitten in Stadtteilen. Wenn sie umgebaut werden, braucht der Lieferverkehr feste Wege durch das Quartier.
Betriebe in den Tälern bauen oft im laufenden Betrieb. Die Anlieferung darf Kunden und Mitarbeiter nicht behindern.
Wohn- und Gewerbebauten am Hang sind nur über Steigungen erreichbar. Zeit und Reihenfolge der Lieferungen sind hier besonders wichtig.
Im Umfeld der Hochschule Albstadt-Sigmaringen darf der Lieferverkehr Vorlesungszeiten und Wege der Studierenden nicht stören.

Wir erfassen Gewerke, Liefermengen und die Anfahrt zur Baustelle.
Wir legen Zeitfenster, Wege und Abladestellen fest und stimmen sie mit der Bauleitung ab.
Wir informieren die Lieferanten über Fenster und Einfahrt und fordern eine Voranmeldung.
Wir führen die Liste der Lieferungen und passen die Zeiten an, wenn sich der Bauablauf verschiebt.
Liegt eine Baustelle in Albstadt an einer Talstraße mit viel Alltagsverkehr, dann kommt der Rohbau oft mit mehreren Lieferungen am selben Vormittag. Ohne Plan stehen die Fahrzeuge nacheinander auf der Straße und blockieren Busse. Mit Zeitfenstern bekommt jede Lieferung eine halbe Stunde Spielraum und eine feste Abladestelle.
Der Fahrer meldet sich vor der Abfahrt und erfährt, über welche Straße er einfahren soll. Ist die Zufahrt belegt, wartet er auf einem vorher vereinbarten Platz. Die Bauleitung sieht auf der Liste, was angekommen ist und was noch aussteht. Danach teilt sie den Kran ein.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Logistik-Management und Baustelleneinrichtung gehören zusammen: Die Einrichtung schafft Zufahrt und Abladefläche, das Management füllt sie mit einem Zeitplan. Wir stimmen beide Teile aufeinander ab, damit die Fläche zum Verkehr passt.
Auch mit dem operativen Team auf der Baustelle ist das Management verzahnt. Wer die Ware annimmt und weiterleitet, bekommt die Liste der Lieferungen. So gibt es zwischen Planung und Alltag keine Lücke.
Viele Baustellen liegen an Talstraßen oder Steigungen mit begrenztem Platz. Kommen mehrere Lastwagen zugleich, stauen sie sich auf der Straße. Zeitfenster verteilen die Ankünfte über den Tag und halten Zufahrt und Straße frei.

Beschreiben Sie uns Projekt und Zufahrt. Wir schlagen Ihnen ein Konzept mit Zeitfenstern vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Albstadt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit