
Materialfluss ist in Horb am Neckar vor allem eine Frage der Wege. Die Stadt liegt an der A 81 und wird von der B 28, der B 32 und der B 463 durchquert. Dazwischen führen Straßen den Hang hinauf und hinunter. Der Fluss lässt nur wenige Querungen zu. Ein Lastwagen, der im falschen Moment ankommt, steht schnell in einer Steigung oder in einer engen Gasse.
Logistik-Management plant deshalb Lieferungen als Ablauf. Jeder Transport bekommt ein Zeitfenster, einen Weg und einen Abladeplatz. Für Baustellen in Horb am Neckar heißt das: Anfahrt und Abladen werden auf Verkehr, Nachbarschaft und Höhenlage abgestimmt, bevor der erste Auftrag bestellt ist.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Verkehr bündelt sich an wenigen Punkten. Wer aus dem Gäu oder von der Autobahn kommt, nutzt häufig dieselben Achsen durch das Tal. Bei Arbeiten an den Bundesstraßen oder an der Neckartalbrücke der B 32 verschieben sich Verkehrsströme. Eine Lieferkette, die nur eine Route kennt, gerät dann ins Stocken. Sinnvoll ist ein Plan mit Ausweichweg.
Die Altstadt auf dem Sporn stellt andere Anforderungen. Gassen sind eng und Wendemöglichkeiten selten. Sattelzüge kommen an vielen Stellen nicht heran. Die Lösung liegt meist in einem Umschlagpunkt außerhalb und kleineren Fahrzeugen für die letzte Strecke. Zeitfenster müssen dabei zu Marktzeiten und Anwohnerverkehr passen.
Nachbarn sind in Horb am Neckar nah am Geschehen: Wohnhäuser, Schulen und Betriebe liegen oft unmittelbar neben der Baustelle. Lärm, Staub und Rangierverkehr werden spürbar. Ein verlässlicher Lieferplan mit festen Zeiten und einem Ansprechpartner vor Ort verringert Konflikte, weil Anwohner wissen, wann mit Verkehr zu rechnen ist.

Aus Bauablauf, Gewerken und Gelände entsteht ein Konzept mit Anfahrtswegen, Abladeplätzen und Lagerzonen. Es berücksichtigt, ob die Baustelle im Tal, am Hang oder im Stadtkern liegt.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster. So begegnen sich Lastwagen nicht in engen Zufahrten und Wartezeiten auf der Bundesstraße entfallen weitgehend.
Wo Sattelzüge nicht bis zur Baustelle kommen, wird an einer geeigneten Fläche umgeladen. Von dort fahren kleinere Fahrzeuge in genau abgestimmten Taktungen zur Baustelle.
Lieferzeiten werden mit Anliegern besprochen. Wo der öffentliche Raum betroffen ist, bereiten wir die Unterlagen für die zuständige Stelle vor.
Weniger Wartezeit an der Baustelle bedeutet, dass Gewerke ihr Material zum richtigen Zeitpunkt erhalten.
Feste Zeitfenster entlasten die Zufahrt und die Straße davor.
Ein zweiter Anfahrtsweg hält die Versorgung auch bei gesperrten Abschnitten aufrecht.
Anwohner und Betriebe erfahren früh, wann Verkehr entsteht. Dadurch beschweren sie sich seltener.
→ Ein festes Zeitraster verteilt die Ankünfte. Wer sein Fenster verpasst, wartet an einem vorher bestimmten Platz.
→ Der Plan enthält eine zweite Route über eine andere Bundesstraße. Fahrer erhalten sie vorab.
→ Ein Umschlagplatz außerhalb wird eingeplant. Kleinere Fahrzeuge übernehmen die Feinverteilung.
→ Zeiten werden vorher bekannt gemacht und eingehalten. Ein Ansprechpartner vor Ort nimmt Hinweise entgegen.
Große Bauteile und hohe Liefermengen in Heiligenfeld, Weststadt oder Hohenberg verlangen Zeitfenster und getrennte Zufahrten.
Enge Gassen und Marktverkehr machen Umschlagpunkte und kleine Fahrzeuge notwendig.
Bei Vorhaben an B 28, B 32 und B 463 müssen Baustellenverkehr und Durchgangsverkehr koordiniert werden.
Neubauten in Stadtteilen wie Altheim oder Dettingen brauchen Lieferpläne mit Anfahrt über Landstraßen.

Wir klären, welche Gewerke wann Material brauchen und welche Anfahrtswege zur Verfügung stehen.
Wege, Abladeplätze und Zeitfenster werden zu einem Konzept zusammengestellt.
Lieferanten, Gewerke und Nachbarn erhalten Lageplan und Zeiten.
Lieferungen werden begleitet und Zeiten bei Bedarf angepasst.
Liegt eine Baustelle im Zentrum und müssen mehrere Gewerke pro Tag beliefert werden, dann wird ein Zeitraster aufgestellt. Frühe Fenster gehören dem Rohbau, spätere dem Ausbau. Große Fahrzeuge halten an einer Fläche außerhalb der Gasse, ein kleines Fahrzeug bringt das Material in mehreren Fahrten zur Baustelle.
Befindet sich eine Baustelle dagegen im Gewerbegebiet nahe der Autobahn, dann steht der Wechsel zwischen Betriebsverkehr und Baustellenverkehr im Vordergrund. Hier werden getrennte Einfahrten und Abladezonen festgelegt. Lieferanten bekommen vorab einen Lageplan mit Anfahrt und Ansprechpartner.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management arbeitet eng mit der Baustelleneinrichtung zusammen. Abladeplätze, Kranstandorte und Lagerflächen werden gemeinsam gedacht, damit die Wege auf der Baustelle zu den Wegen davor passen.
Im laufenden Betrieb gibt das Logistik-Management den Takt an die operative Baulogistik weiter. So steht das Personal für Abladen und Verbringen zum Zeitfenster bereit. Wer in Horb am Neckar an mehreren Stellen baut, kann die Lieferplanung zentral bündeln.
Weil sich Zufahrten, Steigungen und Gassen schnell zusetzen. Mit festen Fenstern kommt immer nur ein Fahrzeug an die Entladestelle. Der Verkehr auf der Straße davor bleibt in Bewegung.

Erzählen Sie uns kurz, was geliefert wird und wo gebaut wird. Wir besprechen mit Ihnen ein passendes Lieferkonzept.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Horb am Neckar. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit