
In Sachsen leben gut vier Millionen Menschen. Die Besiedlung ist ungleich verteilt: dicht in Leipzig, Dresden und Chemnitz, locker in der Oberlausitz und im Erzgebirge. Baustellen liegen deshalb mal mitten im Stadtviertel und mal allein am Waldrand. Beides stellt eigene Anforderungen an den Schutz.
Baustellensicherheit heißt Zugangskontrolle am Tag und Aufmerksamkeit in den Stunden, in denen niemand arbeitet. Wir prüfen, wer auf das Gelände kommt, steuern die Einfahrt und sehen nach Zaun, Toren und Lagern.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In den Großstädten ist die Lage von der Nähe geprägt. Eine Baustelle in Leipzig oder Dresden grenzt an Wohnungen, Schulwege und Straßenbahnhaltestellen. Passanten nehmen Abkürzungen, Jugendliche steigen in Rohbauten ein. Ein geschlossener Zaun, ein kontrolliertes Tor und abgeschlossene Zugänge verhindern Unfälle.
Im Umland und in der Fläche, etwa bei Kamenz, Großenhain oder Torgau, liegen Baustellen oft allein. Abends und am Wochenende sieht dort kaum jemand, was auf dem Gelände geschieht. Kabel, Werkzeug und Kraftstoff lassen sich leicht abtransportieren. Hier helfen feste Kontrollgänge, Beleuchtung und abgeschlossene Lager.
Im Elbsandsteingebirge und Erzgebirge kommen Gäste. Die Sächsische Schweiz zieht rund 1,7 Millionen Besucher im Jahr an. Baustellen in Orten wie Sebnitz oder Pirna liegen an Wanderwegen und Zufahrten für Touristen. Besucher gehören nicht auf die Baustelle, ein klarer Zugang zeigt das.

Ein Abgleich mit der Firmenliste entscheidet, wer hineinkommt. Besucher tragen sich ein, alle anderen warten, bis die Bauleitung zugestimmt hat.
Einfahrende Fahrzeuge werden aufgenommen und mit den Lieferavisen verglichen. Fußwege bleiben vom Baustellenverkehr getrennt.
Außerhalb der Arbeitszeit läuft ein fester Rundgang über das Gelände. Er führt an Zaun, Toren, Containern und abgestellten Maschinen vorbei.
Rundgänge und Vorfälle landen in einem Protokoll. Die Bauleitung bekommt es regelmäßig, bei einem Ernstfall gilt die vorher vereinbarte Meldekette bis zu Polizei und Auftraggeber.
Auf der Baustelle halten sich nur Berechtigte auf.
Kupfer, Werkzeug und Kraftstoff sind schwerer zu entwenden.
Unbefugte im Rohbau und damit Unfälle werden seltener.
Versicherung und Bauleitung erhalten eine Dokumentation zu jedem Vorfall.
→ Rundgänge zu wechselnden Uhrzeiten, helle Beleuchtung und verschlossene Lager nehmen Tätern den Anreiz.
→ Ein lückenloser Zaun, verschlossene Rohbauzugänge und ein besetztes Tor halten Neugierige fern.
→ Klare Beschilderung und ein besetzter Zugang zeigen, dass die Baustelle gesperrt ist. Wege werden so geführt, dass Besucher nicht am Zaun vorbeigehen müssen.
→ Für freie Tage planen wir dichtere Rundgänge. Vor dem ersten Arbeitstag wird geprüft, ob alles unverändert ist.
In Leipzig, Dresden und Chemnitz stehen Rohbauten neben bewohnten Häusern. Der Zugang muss geschlossen bleiben.
Große Flächen an Autobahnen, etwa bei Radeberg oder Riesa, sind von außen schwer einsehbar. Beleuchtung und Rundgänge schützen Lager.
Trassen durch Hügelland und Täler haben viele Lagerplätze ohne festes Tor. Material muss gesammelt und gesichert werden.
In der Sächsischen Schweiz und im Erzgebirge wechseln Gäste. Ausweise und Firmenlisten zeigen, wer zur Baustelle gehört.

Wir schauen uns Umgebung, Zaunverlauf und Lagerplätze an und bewerten, wo Diebstahl oder unbefugter Zutritt am ehesten droht.
Torbesetzung, Rundgangszeiten, Beleuchtung und Meldekette entstehen im Gespräch mit der Bauleitung.
Tagsüber regeln wir den Zutritt, nachts und an freien Tagen laufen die Rundgänge nach Plan.
Protokolle fließen in die Anpassung ein. Mit dem Baufortschritt verschieben sich Kontrollpunkte und Zeiten.
Entsteht in Sachsen ein Gewerbebau am Rand einer Erzgebirgsstadt wie Zschopau, dann liegt die Baustelle abseits der Wohnhäuser. Abends ist es dunkel und ruhig. Wir legen fest, wie das Tor besetzt wird, wann die Rundgänge stattfinden und wo Maschinen über Nacht abgestellt werden.
Kommen am Montag die Kolonnen zurück, dann liegt ein Bericht über die Nacht und das Wochenende vor. Fehlt etwas, ist der Zeitpunkt eingegrenzt. Mit dem Baufortschritt wandern Lager und Kontrollpunkte weiter, der Plan wandert mit.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Zugangskontrolle und Lieferplanung greifen ineinander. Wer eine Lieferung anmeldet, steht auf der Liste am Tor, unangemeldete Fahrzeuge werden geklärt, bevor sie auf die Fläche fahren.
Wo Tore, Beleuchtung und Lager liegen, legt der BE-Plan fest. Ändert sich die Baustelle, ziehen wir die Kontrollpunkte nach. Bei Vorhaben in Sachsen mit mehreren Abschnitten entsteht ein eigener Plan je Abschnitt.
In Leipzig und Dresden liegt die Baustelle zwischen Wohnhäusern, auf dem Land und im Erzgebirge oft allein. In Tourismusregionen kommen Gäste hinzu. Der Schutz richtet sich nach der Lage: Tor und Zaun in der Stadt, Beleuchtung und Rundgänge im Abseits.

Beschreiben Sie Lage und Größe Ihrer Baustelle. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Zugang und Schutz.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Sachsen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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