
Eine Baustelle beginnt nicht mit dem ersten Aushub, sondern mit der Frage, wo alles stehen soll. In Zirndorf ist diese Frage selten banal. Die Kreisstadt liegt südlich von Fürth und westlich von Nürnberg und verteilt sich auf zwölf Gemeindeteile. Zwischen dem Bibertlauf, dem Stadtwald und dem jungen Stadtteil Pinderpark unterscheiden sich Grundstücke stark in Zuschnitt und Zugänglichkeit.
Die Baustelleneinrichtung umfasst Containerstellplätze, Lagerflächen, Baustrom und Bauwasser, Zaunlinien und Wege für Lieferverkehr. Wir planen diese Elemente für Ihr Grundstück vorab auf dem Papier durch. So steht vor dem Rückbau oder Aushub fest, welche Fläche wofür vorgesehen ist und wie sich die Einrichtung im Lauf der Bauphasen verändert.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Bibert fließt naturnah kanalisiert durch das Stadtgebiet. Wer in Gewässernähe einrichtet, plant Lagerflächen, Waschplätze und Betonierbereiche so, dass nichts ungeplant in Richtung Wasser abläuft. Ein ebener Platz neben dem Bachlauf ist nicht automatisch ein guter Platz für Material.
Der Banderbach ist stellenweise offen und stellenweise verrohrt. Die Innenstadt gilt seit der unterirdischen Überleitung seines Wassers in die Bibert als praktisch hochwasserfrei. Das ist eine gute Ausgangslage, ersetzt aber nicht den Blick auf jedes einzelne Grundstück. Tiefer liegende Ecken bleiben bei Starkregen heikel und gehören nicht zu den Flächen für Gebinde oder Elektroverteiler.
Im Stadtteil Pinderpark stehen heute Landratsamt, Pflegeheim, Einkaufszentrum und Wohnsiedlung dicht beieinander. Wer dort oder in vergleichbar gemischten Lagen einrichtet, hat Nachbarschaft auf allen Seiten. Das verlangt eine kompakte Fläche, klare Zaunlinien und Container, die nicht in Gehwege oder Sichtachsen ragen.

Wir zeichnen auf, wo Container, Lagerplätze, Kranstandort und Schuttmulden stehen und wie sich diese Belegung beim Wechsel von Rohbau zu Ausbau verschiebt. In Zirndorf hilft das besonders bei schmalen Parzellen in gewachsenen Quartieren.
Aus dem Plan ergibt sich, an welcher Stelle Lieferfahrzeuge einfahren und wo sie wenden oder rückwärts einweisen müssen. Die Zaunlinie folgt dieser Führung und lässt Gehwege und Nachbargrundstücke frei.
Wir legen fest, wo Verteiler und Wasseranschlüsse stehen und wie die Leitungen geführt werden, ohne Fahrwege zu kreuzen. Bei Bauten nahe der Bibert achten wir darauf, dass Anschlüsse und Verteiler hochwassersicher platziert werden.
Regen, Waschwasser und Betonreste dürfen nicht unkontrolliert vom Grundstück laufen. Wir planen Gefälle, Absetzbereiche und Waschplatz mit, abgestimmt auf die Lage zu Bibert und Banderbach.
Alle Beteiligten sehen vor dem Baubeginn, wo welche Fläche liegt und wer sie nutzt.
Wege für Lieferverkehr und Entsorgung stehen fest und blockieren sich nicht gegenseitig.
Wasser und Betonreste bleiben auf der Baufläche und gelangen nicht in Bibert oder Banderbach.
Wenn sich die Bauphase ändert, wird der Plan angepasst und nicht neu erfunden.
→ Wir ordnen Lager, Verteiler und wassergefährdende Stoffe höher oder weiter vom Wasser entfernt an und sehen einen Ablauf mit Absetzbereich vor.
→ Der Platz wird in Bauphasen aufgeteilt: Container und Lager rücken zusammen, Lieferungen erfolgen in Zeitfenstern statt auf Vorrat.
→ Wir planen Aufstellfläche für wartende Fahrzeuge auf dem Grundstück und stimmen die Verkehrsführung mit der Bauleitung ab.
→ Die Einrichtung wird auf die schon versiegelte oder verdichtete Fläche konzentriert, Baumbereiche werden mit Schutzzaun abgegrenzt.
Wohn- und Pflegegebäude, Einzelhandel und Verwaltung stehen in Stadtteilen wie dem Pinderpark nah beieinander. Hier entscheidet eine knappe Fläche über die Reihenfolge der Arbeiten.
Anbauten und Ersatzbauten auf bereits bebauten Grundstücken der zwölf Gemeindeteile verlangen eine Einrichtung, die Nachbarn und Gehwege schont.
Handel, Dienstleistung, Gastronomie und Handwerk prägen die Betriebe der Stadt. Umbauten im laufenden Betrieb brauchen getrennte Wege für Kunden und Baustelle.
Grundstücke an Bibert, Banderbach oder am Stadtwald erfordern Einrichtung mit Wasser- und Baumschutz.

Wir prüfen Zuschnitt, Zufahrt, Gefälle und Nachbarschaft anhand von Lageplan und Begehung.
Container, Lager, Wege und Zaun werden in einem Plan mit den Bauphasen festgehalten.
Bauleitung und Gewerke gehen den Plan durch, offene Fragen werden vor dem Aufbau geklärt.
Die Einrichtung wird aufgebaut und beim Wechsel der Bauphase angepasst.
Liegt eine Baustelle auf einer schmalen Parzelle in einem Wohngebiet zwischen Innenstadt und Weiherhof, dann reicht der Platz meist nicht für Container, Lager und Mulden gleichzeitig. In diesem Fall teilen wir die Fläche nach Bauphasen und legen fest, was wann weichen muss.
Grenzt das Grundstück zusätzlich an den Bibertlauf, dann kommt die Wasserführung hinzu. Wir legen den Waschplatz fern vom Ufer an und sehen einen Absetzbereich vor. Der Bauleiter erhält einen Plan, den er den Gewerken beim ersten Termin zeigen kann.
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Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist kein Selbstzweck. Sie muss zum Terminplan, zur Logistik und zur Sicherung passen. Deshalb stimmen wir den Flächenplan mit der Bauleitung und den Gewerken ab, bevor er festgeschrieben wird.
Wer die Einrichtung später um Anlieferplanung, Lagerverwaltung oder Zugangskontrolle ergänzen möchte, kann auf demselben Plan aufbauen. Die Zufahrten, Lagerorte und Zaunlinien sind dann schon dokumentiert.
Dazu zählen Containerstellplätze, Lagerflächen, Zufahrt, Zaunlinie, Baustrom, Bauwasser und die Entwässerung der Fläche. Wir planen sie so, dass sie zur Grundstücksform und zu den Bauphasen passen.

Schicken Sie uns Lageplan und Terminplan. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Fläche, Zufahrt und Entwässerung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Zirndorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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