
Wer in Zarrentin am Schaalsee baut, trifft auf sehr unterschiedliche Plätze. Im großen Gewerbegebiet an der Autobahn stehen weite, ebene Flächen zur Verfügung, im alten Kern rund um Kirchplatz und Kloster dagegen nur schmale Streifen zwischen Häusern, Kirche und Uferpromenade. Dazu kommen sieben Ortsteile mit Dorfstraßen und Feldwegen.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Container, Lager, Kran, Baustraße und Zaun stehen, bevor der erste Bagger anrückt. Wir planen diese Ordnung passend zu Boden, Zufahrt und Umgebung und setzen sie anschließend auf der Fläche um.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt liegt direkt südlich der Linie, bis zu der das Eis der Weichseleiszeit vorgestoßen ist, auf einem Sandergebiet. Sandiger Untergrund trägt Baustraßen und Lagerflächen meist gut, staubt bei Trockenheit aber stark und wird bei Regen unter schweren Fahrzeugen schnell weich. Die nördlichen Ortsteile liegen dagegen in Endmoränenzügen mit wechselnden Böden und Gefälle.
Am Südrand des Schaalsees gibt es ein Kalkflachmoor, an Ufern und Bächen Niedermoore mit hohem Grundwasser. Dort gehören Containerstellplätze und Materiallager nicht ohne Vorbereitung auf den Boden. Lastverteilende Baustraßen und Abstand zu Gewässern und Schutzflächen sind dort Teil der Planung, nicht Nachbesserung.
Im historischen Kern von Zarrentin am Schaalsee stehen Klosteranlage, Klosterkirche, das Amtshaus mit Fachwerkteil und die Linde am Kloster als Naturdenkmal. Wer dort einen Kran stellt oder ein Gerüst aufbaut, muss Flächen klein halten, Wurzelbereiche schützen und Wege für Fußgänger und Veranstaltungen offen lassen.

Wir ordnen Lager, Container und Kranstandorte so an, dass schwere Lasten auf tragfähigem Sand stehen und feuchte Senken oder Uferbereiche frei bleiben.
Für Flächen im Gewerbegebiet planen wir Baustraßen, Wendeflächen und Torlagen, die Sattelzüge von der Anschlussstelle ohne Rangieren auf öffentlicher Straße aufnehmen.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer sowie Baustrom und Bauwasser stimmen wir mit Ihnen ab. Wo noch kein Anschluss liegt, planen wir die Versorgung von Anfang an mit ein.
Bauzaun, Beschilderung und Absperrungen grenzen die Baustelle ab und schützen Bäume, Uferstreifen und angrenzende Gehwege, besonders im Kern rund um den Kirchplatz.
Schwere Lasten stehen von Anfang an auf Boden, der sie trägt.
Lieferfahrzeuge finden klare Tore und Wendeflächen statt Behelfswege.
Ufer, Bäume und Schutzflächen bleiben unberührt, weil sie im Plan schon ausgespart sind.
Spätere Umbauten der Einrichtung lassen sich planen, statt sie unter Zeitdruck zu improvisieren.
→ Baustraßen erhalten von Beginn an einen tragfähigen Aufbau, Wendeflächen werden befestigt und die Einrichtung so gelegt, dass Fahrwege kurz und eindeutig bleiben.
→ Wir verlegen Lager auf höhere Teilflächen, halten Abstand zum Ufer und planen lastverteilende Platten dort, wo Gerät die Senke queren muss.
→ Wir trennen Lager und Aufenthalt, nutzen nach Abstimmung mit der Stadt Flächen in der Nähe und planen Anlieferungen so, dass Material nicht lange auf der Straße liegt.
→ Torlage, Ausweichstellen und die Größe der Lieferfahrzeuge legen wir vorab fest, damit Bewohner und Landwirtschaft weiter durchkommen.
Neubauten auf dem rund 260 Hektar großen Gewerbegebiet an der A 24, mit großen Flächen, Kran und vielen Anlieferungen.
Erschließung und Einfamilienhausbau, etwa im Bebauungsplan „Wohnen südlich Heegenring“, mit Straßen- und Leitungsbau vor dem Hochbau.
Sanierung und Umbau rund um Kirchplatz, Kloster und Amtshaus, wo Flächen knapp sind und Denkmalschutz mitplant.
Bauten in Bantin, Boize, Lassahn, Neuhof oder Testorf, oft mit schmalen Zufahrten und ohne fertige Versorgungsanschlüsse.

Wir prüfen Zufahrt, Boden, Grundwasser, Nachbarschaft und Schutzflächen und klären, welche Auflagen für den Bauplatz gelten.
Lager, Container, Kran, Baustraße, Zaun und Versorgung werden in einem Einrichtungsplan zusammengeführt und mit Ihnen abgestimmt.
Wir setzen den Plan auf der Fläche um, stellen Zaun und Beschilderung und übergeben eine Baustelle, auf der jedes Gewerk seinen Platz kennt.
Neue Bauabschnitte, Kranumsetzungen und geänderte Lager werden in den Plan übernommen und rechtzeitig vorbereitet.
Liegt eine Hallenbaustelle auf einer neuen Fläche im Gewerbegebiet an der A 24, dann planen wir zuerst Baustraße, Wendeschleife und Torlage, damit Sattelzüge mit Fertigteilen direkt von der Anschlussstelle Zarrentin auf die Fläche fahren. Container und Lager kommen an den Rand, wo sie den Kranbereich nicht stören.
Fällt in einem Teil der Fläche nasser Boden auf, dann wird die Einrichtung angepasst, bevor dort Lasten abgestellt werden. Der aktualisierte Plan geht an alle Gewerke, damit niemand mehr den alten Lagerplatz anfährt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist Grundlage für Liefersteuerung, Sicherheit und Rettungswege. Wir stimmen Torlagen, Lagerflächen und Fluchtwege deshalb mit allen Beteiligten ab und halten den Plan aktuell, wenn sich der Bauablauf ändert.
Liegt die Baustelle am Rand des Biosphärenreservats oder in Ufernähe, fließen Auflagen zu Bauzeiten, Beleuchtung und Gewässerschutz direkt in den Einrichtungsplan ein. So muss später nichts mehr verschoben werden.
Große Teile der Stadt liegen auf eiszeitlichem Sand. Er trägt gut, wird unter schweren Fahrzeugen bei Nässe aber weich. In Ufernähe und an Bächen steht Grundwasser hoch an. Wir legen Lager und Baustraßen deshalb nach der Bodenlage fest und befestigen Fahrwege, wo es nötig ist.

Schicken Sie uns Lageplan, Bauzeit und die wichtigsten Gewerke. Wir sehen uns Fläche und Zufahrt an und schlagen Ihnen eine passende Einrichtung vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Zarrentin am Schaalsee. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit