
Ob eine Baustelle vom ersten Tag an funktioniert, entscheidet sich auf dem Einrichtungsplan. Wo stehen Büro- und Sozialcontainer, wo liegt das Material, wie kommt der Sattelzug auf das Feld und wieder herunter? In Wustermark reicht die Bandbreite von großen Hallenflächen im Güterverkehrszentrum bis zu engen Grundstücken in gewachsenen Siedlungen.
Wir planen die Baustelleneinrichtung für Bauvorhaben in Wustermark und setzen sie um: Flächen, Zufahrten, Container, Baustrom, Bauwasser, Bauzaun und Beschilderung. Grundlage sind das Grundstück, der Bauablauf und die Vorgaben aus Genehmigung und Bebauungsplan.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Gemeinde mit rund 11.000 Einwohnern besteht aus fünf Ortsteilen mit sehr unterschiedlichem Charakter. In Elstal sind Wohnquartiere wie die Heidesiedlung Nord geplant, in Priort und Hoppenrade kleinere Wohngebiete am Dorfrand. Um den Ortsteil Wustermark liegen die Gewerbegebiete und das Güterverkehrszentrum mit weiten, ebenen Flächen. Jede dieser Lagen verlangt einen anderen Zuschnitt von Lager-, Arbeits- und Verkehrsflächen.
Das Gelände gehört überwiegend zur Nauener Platte und ist im Kern flach. Im Süden um Hoppenrade und Buchow-Karpzow wird es durch Moränenhügel bewegter, der Stellberg erreicht 62 Meter. Auf geneigten Grundstücken braucht es tragfähige Aufstellflächen für Kran und Container und eine Baustraße, die auch bei Nässe befahrbar bleibt.
Wo nah an Bahnanlagen, am Havelkanal oder am Rand der Döberitzer Heide gebaut wird, setzen Nachbarschaft und Schutzgüter Grenzen. Abstände zu Gleisen, Uferbereiche und geschützte Flächen bestimmen, wo Container stehen dürfen und wo Material gar nicht abgelegt wird. Diese Grenzen gehören vor dem ersten Spatenstich in den Plan.

Wir zeichnen Lagerflächen, Kranstandorte, Wege und Containerplätze so ein, dass sie zum Bauablauf passen. Auf großen Feldern im Gewerbegebiet trennen wir Anlieferung und Montage, auf kleinen Wohnbaugrundstücken in Priort oder Elstal nutzen wir jeden Meter.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer planen wir nach Zahl der Beschäftigten und Bauzeit. Sanitäranlagen stellen wir dort auf, wo sie erreichbar sind und den Verkehr auf der Baustelle nicht behindern.
Wir stimmen die Anschlüsse mit dem Versorger ab, planen Verteiler und Leitungswege und sorgen dafür, dass jedes Gewerk an seinem Arbeitsplatz versorgt ist. Bei Erweiterungen der Baustelle wird das Netz mitgeführt.
Der Bauzaun grenzt das Feld zu Straße, Nachbarn und Schutzflächen ab. Tore setzen wir dort, wo Lkw sicher ein- und ausfahren. Beschilderung und Verkehrssicherung an der Zufahrt gehören dazu.
Jedes Gewerk findet ab dem ersten Tag Strom, Wasser, Wege und einen festen Lagerplatz.
Lkw kommen ohne Rangieren auf das Feld, weil Tore und Wendeflächen eingeplant sind.
Schutzflächen, Gleisabstände und Nachbargrundstücke bleiben unberührt.
Änderungen im Bauablauf lassen sich im Plan nachziehen, bevor sie auf der Fläche Probleme machen.
→ Wir planen Baustraßen und Aufstellflächen mit tragfähigem Unterbau früh ein und legen fest, welche Bereiche schweres Gerät befahren darf.
→ Wir stapeln Container, staffeln Lieferungen nach Baufortschritt und klären früh, ob eine Fläche im öffentlichen Raum beantragt werden muss.
→ Abstandsflächen und Sperrbereiche stehen im Einrichtungsplan. Der Bauzaun hält sie frei und Lagerplätze liegen auf der abgewandten Seite.
→ Wir suchen ebene Teilflächen, planen Fundamente oder Unterbau und legen die Baustraße so an, dass sie die Steigung möglichst flach nimmt.
Große, ebene Baufelder mit vielen Fertigteillieferungen, bei denen Baustraßen, Kranstandorte und Lagerzonen den Ablauf tragen.
Technikbauten mit vielen Gewerken, langer Bauzeit und hohem Bedarf an Baustrom, Containern und abgetrennten Lagerflächen.
Neue Siedlungen wie die Heidesiedlung Nord, bei denen mehrere Bauabschnitte nebeneinander eingerichtet werden.
Kleinere Baugebiete in Priort oder Hoppenrade mit engen Zufahrten und wenig Platz für Material.

Wir sehen uns Fläche, Boden, Zufahrten und Nachbarschaft an und klären Vorgaben aus Genehmigung und Bebauungsplan.
Wir legen Container, Lager, Kran, Wege, Tore und Versorgung fest und stimmen den Plan mit Bauleitung und Gewerken ab.
Container, Bauzaun, Baustrom und Bauwasser werden in der vereinbarten Reihenfolge aufgebaut und vor Baubeginn abgenommen.
Mit jedem Bauabschnitt passen wir Flächen und Versorgung an und bauen am Ende alles zurück.
Liegt eine Logistikhalle im Güterverkehrszentrum an, dann teilen wir das Baufeld in Zonen: Anlieferung und Zwischenlager am Tor, Montageflächen an der Halle, Container am Rand. Die Baustraße führt im Ring um das Gebäude, damit Fertigteil-Lkw nicht rückwärts fahren müssen.
Wird dagegen ein Mehrfamilienhaus auf einem schmalen Grundstück in einem Wohngebiet gebaut, dann reicht die Fläche oft nur für einen Kran und einen kleinen Lagerplatz. In diesem Fall stapeln wir Container, planen Anlieferungen nach Abruf und halten Gehweg und Nachbareinfahrten frei.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für Anlieferung, Lager und Sicherheit. Wenn wir die Fläche planen, denken wir Tore, Zufahrten und Wartezonen gleich mit, damit Logistik und Torkontrolle später darauf aufbauen.
Für Bauvorhaben in Wustermark können wir die Einrichtung mit Logistik-Management, operativer Baulogistik und Baustellensicherheit verbinden. So entsteht ein Plan, der vom Rohbau bis zur Übergabe fortgeschrieben wird.
Vor allem auf befahrbare Baustraßen, ausreichend Wendeflächen und eine klare Trennung von Anlieferung und Montage. Auf großen Feldern fahren viele Fertigteil-Lkw. Sie brauchen feste Wege und einen Platz, an dem sie warten können, ohne die Zufahrt zu blockieren.

Schicken Sie uns Lageplan, Bauzeit und Eckdaten Ihres Vorhabens. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrten und Versorgung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Wustermark. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit