
Wer in Brieselang eine Baustelle einrichtet, plant auf nassem Grund. Die Gemeinde im Landkreis Havelland liegt im Berliner Urstromtal, das Grundwasser steht fast überall dicht unter der Oberfläche. Schon 1926 wurde der Friedhof deshalb auf eine Düne gelegt. Für Containerstellplätze, Lagerflächen und Baustraßen heißt das: Erst wird geklärt, was der Boden trägt, dann wird gestellt.
Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass die Fläche vom ersten Tag an funktioniert. Dazu gehören Zufahrt und Wendemöglichkeit, Lager- und Umschlagflächen, Baustrom und Bauwasser, Unterkünfte, Sanitäranlagen und ein Bauzaun, der zu den Grundstücksgrenzen passt. Den Plan stimmen wir mit Bauleitung und Gemeinde ab, bevor das erste Fahrzeug anrollt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der hohe Grundwasserstand prägt jede Fläche. Unbefestigter Boden wird nach Regen schnell weich, schwere Fahrzeuge fahren sich fest. Containerstandorte und Lagerplätze brauchen deshalb eine tragfähige Tragschicht oder Platten. Baugruben und Leitungsgräben kommen ohne Wasserhaltung selten aus. Deren Pumpen, Leitungen und Absetzbecken brauchen in der Einrichtung einen festen Platz.
Die Ortsstruktur geht auf Berliner zurück, die sich ab den 1920er Jahren Grundstücke im Grünen suchten. Daraus ist eine weite Einfamilienhausbebauung geworden, mit Anliegerstraßen und wenig Raum neben dem Baufeld. Auf solchen Grundstücken entscheidet die Einrichtung über den Ablauf: Wo steht der Container, wo wird abgeladen, wo dreht der Lastwagen?
Ganz anders sieht es in den Gewerbegebieten aus. Im Güterverkehrszentrum Berlin West – Brieselang, am Forstweg und in Zeestow gibt es große Flächen, dafür lange Wege innerhalb des Baufelds und mehrere Firmen gleichzeitig. Hier gliedert der Einrichtungsplan die Fläche in Zonen für Lager, Vormontage, Parken und Unterkünfte.

Wir zeichnen Zufahrt, Lagerflächen, Kranstandort, Unterkünfte und Wege in einen Plan und markieren, wo der Untergrund befestigt werden muss. Bei Grundstücken im Urstromtal gehört die Frage nach Grundwasser und Wasserhaltung in jede Planung.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stellen wir dort auf, wo sie die Arbeit nicht behindern und auch nach nassen Wochen erreichbar bleiben. Größe und Anzahl richten sich nach der Zahl der Beschäftigten auf der Baustelle.
Wir koordinieren die Anschlüsse beim Versorger, planen Verteiler und Leitungswege und halten sie aus den Fahrwegen heraus. Auf großen Gewerbeflächen gehört eine durchdachte Verteilung über mehrere Bauabschnitte dazu.
Bauzaun, Tore und Beschilderung setzen wir so, dass Anlieger in den Wohnstraßen ihre Einfahrten nutzen können. An Landesstraßen wie der L 201 oder der L 202 stimmen wir Absperrungen mit den zuständigen Stellen ab.
Eine Einrichtung, die den nassen Untergrund in Brieselang von Anfang an berücksichtigt.
Klare Wege und Lagerflächen auch auf kleinen Grundstücken.
Baustrom, Bauwasser und Sanitäranlagen rechtzeitig vor Baubeginn.
Ein Plan, der mit Bauleitung, Gemeinde und Versorgern abgestimmt ist.
→ Wir planen die Baustraße von Beginn an mit Tragschicht oder Lastverteilungsplatten und legen sie so, dass Lieferfahrzeuge nicht über spätere Gartenflächen fahren.
→ Wir teilen die Fläche nach Bauphasen auf, nutzen platzsparende Containerlösungen und planen Anlieferungen so, dass Material nicht lange auf dem Grundstück liegt.
→ Wir nehmen die Wasserhaltung als eigenen Baustein in den Einrichtungsplan auf, mit Leitungswegen, Stromversorgung und einem Weg für die Einleitung, den die Bauleitung mit den Behörden klärt.
→ Wir gliedern die Fläche in feste Zonen, beschildern sie und schreiben eine Baustellenordnung, die für alle Firmen gilt.
Neubau und Erweiterung auf Grundstücken in der gewachsenen Siedlungsstruktur, oft mit Keller und Wasserhaltung.
Hallen und Umbauten in den Gewerbegebieten am Güterverkehrszentrum, am Forstweg und in Zeestow.
Vorhaben wie die Gesamtschule mit Sporthalle, bei denen der Schulbetrieb neben der Baustelle weiterläuft.
Bauen im Umfeld von Marktplatz, Rathaus und Bahnhof, für das die Gemeinde einen Masterplan erarbeitet hat.

Wir prüfen Zufahrt, Platz, Nachbarschaft und alle Unterlagen zu Boden und Grundwasser.
Wir legen Lagerflächen, Container, Wege, Baustrom und Wasserhaltung fest und stimmen den Plan mit Ihnen ab.
Wir stellen die Flächen her, lassen Container stellen und richten Zaun, Strom und Wasser ein.
Mit jeder Bauphase prüfen wir die Einrichtung und passen sie an den Fortschritt an.
Liegt ein Neubau auf einem schmalen Grundstück in einer Anliegerstraße von Brieselang und ist ein Keller geplant, dann beginnt die Planung bei der Wasserhaltung. Wir legen fest, wo Pumpen und Leitungen stehen, wo der Bagger arbeitet und wo die Lieferung abgeladen wird, ohne die Straße länger als nötig zu blockieren.
Ist die Zufahrt nicht befestigt, dann sehen wir Platten oder eine Schottertragschicht vor, die nach dem Rohbau wieder zurückgebaut wird. Container und Sanitäranlage kommen an den Rand des Grundstücks, damit der Kranbereich frei bleibt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles, was folgt. Aus dem Einrichtungsplan entstehen die Zeitfenster für Lieferungen, die Wege für Stapler und Kran und die Bereiche, die nachts bewacht werden müssen.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir den Plan an, etwa wenn nach dem Rohbau Lagerflächen frei werden oder eine zweite Zufahrt nötig wird. So bleibt die Einrichtung in jeder Phase passend zur Baustelle.
Brieselang liegt im Berliner Urstromtal, das Grundwasser steht dort fast überall dicht unter der Oberfläche. Unbefestigte Flächen werden nach Regen schnell weich. Containerstandorte, Lagerplätze und Baustraßen planen wir deshalb mit einer Befestigung, die das Gewicht der Fahrzeuge trägt.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Baustelleneinrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Brieselang. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit