
Wer in Würzburg baut, sucht zuerst nach Platz. Die Stadt liegt in einem Talkessel am Main, die Altstadt ist mit rund 3,7 Quadratkilometern der kleinste der dreizehn Stadtbezirke. Um sie legt sich der Ringpark auf dem Gelände der früheren Befestigungen. Für Container, Lagerflächen und Zufahrten bleibt in solchen Lagen wenig Spielraum, deshalb entscheidet die Einrichtung früh über den Ablauf.
Unsere Baustelleneinrichtung für Würzburg beginnt mit einem Plan, der Gelände, Nachbarschaft und Anlieferung zusammen betrachtet. Wir legen fest, wo Büro- und Sanitärcontainer stehen, wie Baustrom und Bauwasser verteilt werden, wo der Bauzaun verläuft und wie Fahrzeuge die Fläche erreichen. So steht die Struktur, bevor der erste Gewerk-Termin ansteht.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt steigt vom Main zu Hängen an, die Höhenlagen reichen von etwa 166 bis rund 360 Metern über Normalnull. Auf geneigtem Gelände sind ebene Stellflächen für Container, Kräne und Lager nicht selbstverständlich. Häufig müssen Flächen abgestuft, befestigt und gegen Abrutschen gesichert werden, bevor etwas darauf stehen darf.
Der Untergrund besteht fast durchgehend aus Muschelkalk, stellenweise von Löss und eiszeitlichem Kies überdeckt. Das beeinflusst Zaunfundamente, Leitungsgräben für Baustrom und Bauwasser sowie die Frage, welche Lasten eine Lagerfläche trägt. Wir planen Fundamente und Leitungswege deshalb nach dem Baugrund und nicht nach Schema.
In den dicht bebauten Bezirken rund um die Altstadt und in Wohnlagen wie Frauenland oder Heidingsfeld grenzt die Baustelle unmittelbar an Gehwege und Nachbarhäuser. Hier zählt jeder Meter. Wir planen Zaunlinien, Durchgänge für Fußgänger und die Aufstellung der Container so, dass die Anwohner möglichst wenig behindert werden.

Wir zeichnen einen Einrichtungsplan, der Stellflächen, Wege, Kranstandorte und Lager aufeinander abstimmt. Auf Hanggrundstücken gehört dazu, wo Terrassierung nötig ist und wo sich Container schlicht nicht aufstellen lassen.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer werden auf die Zahl der Beschäftigten und die verfügbare Fläche zugeschnitten. In der Innenstadt rechnen wir auch mit gestapelten Lösungen, wenn die Grundfläche knapp ist.
Wir klären die Anschlusspunkte, planen die Verteilung über die Baustelle und halten fest, wer welchen Zähler nutzt. Bei Mainnähe prüfen wir zusätzlich, wo Verteiler hochwassersicher stehen sollten.
Zaunlinien, Tore, Beschilderung und Absperrungen richten wir nach Gehweg- und Straßenbreite aus. Wo eine Baustelle in den öffentlichen Raum ragt, bereiten wir die Unterlagen für die Verkehrsanordnung vor.
Sie bekommen einen Plan, der zu Hang, Untergrund und Nachbarschaft passt.
Container, Strom, Wasser und Zaun greifen von Beginn an ineinander.
Die Verkehrssicherung wird mitgedacht und nicht nachträglich angeflanscht.
Sie haben einen Ansprechpartner für Fläche, Versorgung und Absperrung.
→ Wir planen abgestufte, tragfähig befestigte Flächen und verteilen schwere Einrichtungsteile auf den ebenen Bereichen.
→ Wir nutzen Containertürme, schmale Lagerzonen und feste Entladebereiche und halten den Gehweg frei.
→ Fundamente und Leitungsgräben werden nach dem Baugrundgutachten geplant, damit keine Nacharbeit nötig wird.
→ Verteiler, Lager und Container stehen auf geschützten Höhen, Zufahrten bleiben auch bei steigendem Pegel nutzbar.
Neubau und Nachverdichtung in Bezirken wie Lengfeld, Versbach oder Heidingsfeld verlangen Stellflächen auf bewegtem Gelände.
Auf dem Hubland und im Umfeld der Universität entstehen Gebäude, deren Baustellen größere Lager und Kranflächen brauchen.
Bei Umbauten bestehender Häuser stehen Container und Zäune oft direkt auf dem öffentlichen Gehweg.
Im Hafen, in der Aumühle und in Würzburg-Ost fallen Hallen und Erweiterungen an, die große ebene Flächen nutzen.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt, Gefälle und Nachbarbebauung an und klären, welche Flächen tatsächlich nutzbar sind.
Aus der Bestandsaufnahme entsteht ein Plan für Container, Lager, Wege, Zaun und Versorgung, den Sie freigeben.
Wir koordinieren Aufstellung, Strom, Wasser und Absperrung in der Reihenfolge, die Ihr Bauablauf braucht.
Während der Bauzeit passen wir die Einrichtung an neue Bauabschnitte an und halten die Ordnung auf der Fläche.
Liegt eine Baustelle in einem Innenstadtbezirk, dessen Gehwege schmal sind und dessen Nachbargebäude direkt an das Grundstück grenzen, dann entscheidet die Aufteilung der wenigen Quadratmeter über die gesamte Bauzeit. Wir legen zuerst fest, wo Fußgänger vorbeigeführt werden und wo Anlieferungen halten dürfen.
Dann folgt der Rest der Einrichtung. Büro- und Sanitärcontainer werden gestapelt, der Baustromverteiler wandert in eine geschützte Ecke. Der Bauzaun schließt die Lücken zur Straße. Ändert sich im Bauablauf etwas, passen wir den Plan an, statt Einzelteile zu versetzen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist der Ausgangspunkt für alles Weitere. Sie bestimmt, wo Lieferfahrzeuge halten, wo Material zwischengelagert wird und wie Beschäftigte auf das Gelände gelangen. Wir stimmen sie deshalb mit der Bauleitung und mit den Gewerken ab, die zuerst anrücken.
Im weiteren Verlauf verbinden wir die Einrichtung mit Liefersteuerung, Zugangskontrolle und Entsorgung. Das gilt für Neubauten ebenso wie für Sanierungen. In Würzburg kommt häufig beides in einer Straße zusammen.
Das hängt von Bauvolumen und Beschäftigtenzahl ab. In der Innenstadt müssen oft gestapelte Container und schmale Lagerzonen genügen, während im Hafen oder in Würzburg-Ost mehr Fläche zur Verfügung steht. Wir rechnen das im Einrichtungsplan konkret durch.

Beschreiben Sie uns Grundstück und Bauvorhaben, wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Versorgung und Absperrung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Würzburg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit