
Wer in Schlüchtern baut, beginnt mit der Frage nach der Fläche. Die Stadt liegt im Schlüchterner Becken im Kinzigtal auf etwa 207 Metern über dem Meer. Rund um den Talboden liegen Kinzig, Bahnlinie und Autobahn nah beieinander. Für Container, Lagerplätze und einen Kranstandort bleibt auf vielen Grundstücken wenig Raum.
Hier setzt die Baustelleneinrichtung an. Wir planen, wo Büro- und Sanitärcontainer stehen, wie Baustrom und Bauwasser ankommen und wo Zaun und Zufahrt verlaufen. Das Ziel ist eine Baustelle, die von Tag eins an geordnet läuft: klare Wege, benannte Lagerflächen und eine Baustellenordnung für alle Gewerke.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Schlüchtern ist mit gut 113 Quadratkilometern flächenmäßig groß und besteht aus der Kernstadt und den Stadtteilen Ahlersbach, Breitenbach, Elm, Gundhelm, Herolz, Hohenzell, Hutten, Klosterhöfe, Kressenbach, Niederzell, Vollmerz und Wallroth. Baustellen liegen also mal im Talboden und mal in kleinen Ortslagen. Jede Einrichtung braucht deshalb eine eigene Planung für Zufahrt, Wendefläche und Standort der Container.
Im Talboden spielt das Wasser eine Rolle. Die Kinzig fließt durch die Stadt und teilt sich bei Herolz auf rund 900 Metern in zwei Arme. Auch der Ahlersbach als Zufluss und die früher abgeleiteten Mühlgräben prägen das Gelände. Wer Lagerflächen und Containerfundamente plant, sollte Grundwasser und mögliche Überflutungsflächen früh klären. Bodenaufschlüsse und Gutachten des Bauherrn bleiben dafür die Grundlage.
In der Altstadt rund um das ehemalige Kloster stehen Gassen und Altbauten eng beieinander. Dort gibt es kaum Platz für ein Containerdorf auf dem Baugrundstück. Wir prüfen, ob Flächen im öffentlichen Raum nötig sind und welche Abstimmungen mit der Stadt dafür anstehen. Aufstellflächen für Kran oder Silo gehören ebenfalls früh in den Plan.

Wir planen Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer samt Sanitärlösungen. Auf engen Grundstücken in Schlüchtern kommt es auf die Stapelung und die Anordnung an. Die Menge richtet sich nach der Zahl der Beschäftigten auf der Baustelle.
Wir koordinieren die Anschlüsse und die Verteilung auf dem Gelände. In Ortslagen mit längeren Leitungswegen klären wir früh mit dem Versorger, wo der Anschluss liegt und wie viel Leistung zur Verfügung steht.
Ein Zaun trennt Baustelle und Öffentlichkeit. In Straßen mit Hang oder Engstelle planen wir zusätzlich Beschilderung und Absperrung. Bei Arbeiten am Straßenrand ist die verkehrsrechtliche Anordnung Sache der Behörde.
Wir legen fest, wo Material liegt und wie Fahrzeuge fahren und wenden. Kleine Flächen verlangen Abrufe in Etappen statt Vorratslager. Das senkt den Platzbedarf auf dem Grundstück.
Alle Anlagen der Baustelle werden aus einer Planung heraus festgelegt.
Platz, der im Schlüchterner Becken knapp ist, wird eingeteilt und nicht dem Zufall überlassen.
Die Baustellenordnung steht schon bei Beginn und gilt für alle Beteiligten.
Die Einrichtung lässt sich mit dem Baufortschritt anpassen.
→ Wir planen Container gestapelt und Lager nur für den Bedarf weniger Tage. Material wird in Etappen abgerufen.
→ Wir prüfen Steigung und Kurvenradien vorab. Für lange Fahrzeuge legen wir die Anlieferung auf geeignete Zufahrten.
→ Wir ordnen Lagerflächen für Betriebsstoffe auf dem Gelände so an, dass sie nicht in Senken liegen. Die Bewertung des Untergrunds bleibt beim Gutachter.
→ Wir klären früh, welche Teile des öffentlichen Raums nötig sind. Kleine Einheiten ersetzen ein großes Containerdorf.
Erweiterungen bei Betrieben am Stadtrand brauchen Flächen für Material, Kran und Beschäftigte neben laufendem Betrieb.
Neubauten in Stadtteilen verlangen eine klare Zufahrt und einen Lagerplatz auf dem eigenen Grundstück.
Enge Gassen und Altbestand machen eine kleine Einrichtung nötig. Absprachen mit der Stadt gehören dazu.
Bei Vorhaben am Gymnasium im ehemaligen Kloster oder am Kreiskrankenhaus sind Trennung von Betrieb und Baustelle sowie freie Rettungswege wichtig.

Wir sichten Pläne, Zufahrt und Umfeld. Dazu gehören Lage zu Straße, Bahn und Gewässer.
Container, Lager, Kran und Wege werden eingezeichnet und mit dem Bauablauf abgeglichen.
Baustrom, Bauwasser und Sanitär werden mit den zuständigen Stellen abgestimmt.
Wir setzen die Planung um und ändern sie, wenn der Bau es verlangt.
Liegt eine Baustelle im Talboden zwischen Bahnlinie und Hauptstraße, dann ist der Platz die erste Grenze. Wir zeichnen in diesem Fall einen Lageplan mit Containerstandort, Kranstellfläche und Zufahrt. Das Lager wird so klein gehalten, dass Lieferungen nach Bedarf kommen.
Wird dagegen ein Altbau in der Altstadt saniert, dann ist die Gasse die Grenze. Wir klären, ob ein Teil der Fläche vor dem Haus nötig ist. Dann stimmen wir Zeiten und Absperrung mit der Stadt ab und halten die Einrichtung klein.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist der erste Schritt der Baulogistik. Aus dem Plan der Flächen folgen die Zeitfenster für Anlieferungen und die Regeln für Zugang und Sicherheit. Deshalb planen wir die Einrichtung so, dass Logistik-Management und Sicherheit später darauf aufbauen können.
Die Planung stimmen wir mit Bauleitung und Gewerken ab. Änderungen im Bauablauf gehen in den Lageplan ein. So bleibt die Baustelle in Schlüchtern auch nach Wochen nachvollziehbar eingerichtet.
Das hängt von Zahl der Beschäftigten, Gewerken und Lagerbedarf ab. In Schlüchtern ist der Talboden oft schmal. Wir planen deshalb mit gestapelten Containern und Etappenlieferung, damit die Fläche reicht.

Schreiben Sie uns kurz, wo und was gebaut wird. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Schlüchtern. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit