
Petersberg grenzt im Nordosten an die Stadt Fulda und reicht in die westlichen Ausläufer der Rhön hinein. Die Gemeinde zählt gut 16.000 Einwohner und gliedert sich in sechs Ortsteile. Wer hier ein Baufeld einrichtet, trifft auf Flächen, die mal eben im Tal liegen und mal am Hang ansteigen.
Baustelleneinrichtung heißt, das Baufeld arbeitsfähig zu machen, bevor der erste Bagger anrollt. Wir planen Zufahrt, Lagerflächen, Unterkünfte, Versorgung und Absperrung und stimmen sie auf den Bauablauf ab. Das Ergebnis ist ein Einrichtungsplan, den alle Gewerke lesen können.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Naturraum um Petersberg wechselt von der Beckenlandschaft bei Fulda zu den Hängen der Rhön. Auf dem Papier wirkt ein Grundstück oft eben, vor Ort fällt es zur Haune oder zum Ortsrand hin ab. Deshalb gehört eine Begehung vor die Planung. Erst danach lässt sich festlegen, wo Kran, Lager und Containerstellplätze auf tragfähigem, ebenem Grund stehen.
Bei den sechs Ortsteilen reicht die Spanne vom Kernort mit seinen Wohnstraßen bis zu kleineren Dörfern wie Margretenhaun oder Steinhaus. In schmalen Ortsstraßen ist die Zufahrt oft die knappste Fläche. Wir legen Tor, Wendemöglichkeit und Abstellbereich so an, dass Lastzüge nicht rückwärts in den öffentlichen Raum fahren müssen.
Entlang der Haune können Flächen feucht und weich sein. Die Haunetalsperre bei Marbach dient dem Hochwasserschutz und zeigt, dass der Fluss im Einzugsgebiet ernst genommen wird. Für die Einrichtung bedeutet das: Lager, Treibstoff und empfindliches Material gehören nicht in tiefe Lagen. Stellflächen brauchen eine befestigte Unterlage.

Wir zeichnen Zufahrt, Wendefläche, Kranstandort, Lager, Unterkünfte und Entsorgung maßstäblich ein. Bei Hanglage prüfen wir, welche Teilflächen sich überhaupt für schwere Lasten eignen.
Büro, Aufenthalt und Sanitär planen wir nach Zahl der Beschäftigten und Bauzeit. Standort und Anschlüsse stimmen wir mit Bauleitung und Versorgern ab.
Wir koordinieren Anschlusspunkte, Verteilung und Zählerstellen. Gerade in kleineren Ortsteilen klären wir früh, wo der Anschluss liegt und wer ihn schaltet.
Bauzaun, Beschilderung und Absperrung planen wir so, dass Fußwege, Schulwege und Radwege nutzbar bleiben. Die Abstimmung mit der Straßenverkehrsbehörde bereiten wir vor.
Alle Gewerke arbeiten nach einem gemeinsamen Plan für Flächen, Wege und Anschlüsse.
Hanglagen und feuchte Flächen werden vor dem Baubeginn erkannt statt mitten im Bau.
Zufahrt, Lager und Entsorgung stören den Nachbarverkehr so wenig wie möglich.
Änderungen im Bauablauf lassen sich im Einrichtungsplan nachziehen, ohne das Baufeld umzuwerfen.
→ Wir teilen das Baufeld in Terrassen für Lager, Kran und Stellflächen ein und sehen Befestigung und Rutschsicherung vor, bevor Material kommt.
→ Wir planen eine Wendeschleife auf dem Baufeld oder legen die Anlieferung so, dass Fahrzeuge vorwärts hinein- und hinausfahren.
→ Wir sehen tragfähige Unterlagen für Stellflächen vor und legen Lager für Material und Betriebsstoffe auf höhere Teilflächen.
→ Wir planen Zaun, Beschilderung und Lichtraum so, dass Gehwege nutzbar bleiben und Zufahrten klar gekennzeichnet sind.
Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser in ansteigenden Baugebieten, wo Lager, Kran und Zufahrt auf begrenzter Fläche untergebracht werden.
Umbau, Anbau und Neubau in den Ortsteilen, wo schmale Straßen und Nachbarbebauung wenig Spielraum lassen.
Arbeiten an Ortsdurchfahrten und Versorgungsleitungen, die Lagerflächen entlang der Strecke und eine sichere Wegeführung brauchen.
Hallen und Handelsbauten an den Ausfallstraßen, bei denen Lieferverkehr und laufender Betrieb nebeneinander herlaufen.

Wir sehen uns das Baufeld an, messen Gefälle, Zufahrt und Nachbarschaft und klären, was der Bauherr schon vorgesehen hat.
Wir zeichnen Flächen, Wege, Anschlüsse und Absperrungen und legen den Plan der Bauleitung zur Abstimmung vor.
Wir begleiten das Einrichten des Baufelds, prüfen Zugang, Tore und Anschlüsse und halten Abweichungen im Plan fest.
Ändert sich der Ablauf, passen wir Flächen und Wege an, damit das Baufeld arbeitsfähig bleibt.
Liegt ein Neubau in Petersberg an einem ansteigenden Baugebiet am Ortsrand, dann ist die Fläche für Lager und Kran meist begrenzt. Zuerst wird gemessen, wo sich ebene Teilflächen schaffen lassen und wo Lastzüge wenden können.
Danach legt der Einrichtungsplan Tor, Stellflächen und Anschlüsse fest. Ändert sich der Bauablauf, etwa weil ein Gewerk früher anfängt, dann wird der Plan angepasst und allen Beteiligten neu vorgelegt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Auf ihr bauen Liefersteuerung, Personal vor Ort und Baustellensicherheit auf. Wer die Flächen sauber plant, erleichtert später jede Anlieferung.
Wir verbinden den Einrichtungsplan mit dem Zeitplan der Lieferungen und mit der Zugangsregelung am Tor. Wo es sinnvoll ist, ergänzen wir Sicherheit, Sanitätsdienst oder ökologische Begleitung aus demselben Haus.
Dazu zählen Zufahrt, Wendefläche, Lager, Unterkünfte, Sanitär, Baustrom, Bauwasser, Zaun und Beschilderung. In Petersberg kommt oft die Frage dazu, wie sich ein Baufeld am Hang so gliedern lässt, dass jede Fläche ihren Zweck erfüllt.

Schildern Sie uns Lage, Größe und Zeitplan Ihres Vorhabens. Wir sagen Ihnen, wie wir die Einrichtung angehen würden.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Petersberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit