
Wolfratshausen liegt in den Flusstälern von Loisach und Isar, rund 30 Kilometer südlich von München. Die Loisach mündet nördlich der Stadt im Bereich der Pupplinger Au in die Isar. Für die Planung einer Baustelle heißt das: Lage am Wasser, eine Altstadt mit schmalen Straßen und Ortsteile mit ganz anderem Platzangebot.
Eine Baustelleneinrichtung in Wolfratshausen beginnt deshalb mit der Frage, was das Grundstück tatsächlich hergibt. Wir planen Containeranlagen, Zaun, Baustrom und Bauwasser so, dass sie zur Lage passen und den Bauablauf von Tag eins an tragen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In der Altstadt rund um Obermarkt und Marktstraße sind Parzellen schmal und die Straßen eng. Hier entscheidet der Flächenplan, ob ein Kran stehen kann und wo Material zwischengelagert wird. Oft bleibt nur die eigene Parzelle oder ein klug geschnittener Teilbereich.
Die Stadt sitzt im Talraum von Loisach und Isar, die Loisach wurde im frühen 20. Jahrhundert begradigt und mit dem Loisach-Isar-Kanal ergänzt. In Flussnähe sollten Stellflächen für Container und Lager auf tragfähigem Grund liegen und Wasser sicher abführen können. Das klären wir vor der Aufstellung und nicht erst nach dem ersten Regen.
In den Ortsteilen Waldram, Weidach und Nantwein sowie in der Siedlung Farchet liegen die Grundstücke offener. Dort lassen sich Lagerzonen und Wendebereiche großzügiger anlegen, dafür sind die Wege der Lieferfahrzeuge länger und die Zufahrt über die Hauptachsen muss zur Einrichtung passen.

Für Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer braucht es eine ebene Fläche mit festem Unterbau. Liegt das Grundstück nahe an einem Flusslauf, denken wir Stellfläche und Wasserabfluss zusammen.
Wo angeschlossen wird und wie verteilt wird, klären wir mit den Gewerken vor der ersten Lieferung. Leitungen führen wir abseits von Zufahrt und Kranstandort.
Zaun und Tore folgen dem Zuschnitt des Grundstücks. Grenzt ein Gehweg oder eine Altstadtstraße an, kommen Schilder und Absperrung hinzu.
Aus der freien Fläche entstehen Lagerzonen, Kranstellplatz und Wendebereich. Auf engen Parzellen heißt das: Das Material liegt in der Reihenfolge des Bauablaufs bereit.
Die Stellflächen sind dem Untergrund angepasst und tragen bei Regen ebenso wie bei Trockenheit.
Selbst knappe Altstadtgrundstücke werden nutzbar, weil ein klarer Lageplan jedem Gewerk seinen Bereich zuweist.
Zufahrt, Wendebereich und Entladestelle richten sich nach der Verkehrsführung im Ort.
Strom, Wasser und Verkehrssicherung sind zu Baubeginn fertig und müssen nicht hinterher eilig nachgerüstet werden.
→ Wir zerlegen die Einrichtung in kleine Module und nutzen die Höhe, zum Beispiel mit gestapelten Containern und schmalen Lagerstreifen entlang der Grundstücksgrenze.
→ Stellflächen und Fahrspuren bekommen einen tragfähigen Unterbau mit Entwässerung. So bleiben Container und Lieferfahrzeuge auch nach längeren Regenphasen sicher stehen.
→ Anlieferpunkt und Wendebereich legen wir so fest, dass Fahrzeuge in Richtung Süden fahren können und die einzige Fahrspur nicht länger blockiert wird als nötig.
→ Auf größeren Grundstücken planen wir Hauptweg, Lager und Container zusammenhängend. Das hält die Wege auf der Baustelle klein, auch wenn die Anfahrt weiter ist.
Sanierungen und Umnutzungen an Obermarkt und Marktstraße, bei denen Gehweg, Anwohner und Straßenraum die Fläche begrenzen.
Arbeiten an Schulen und städtischen Einrichtungen, bei denen Container und Lager vom laufenden Betrieb getrennt stehen müssen.
Neubau in Waldram, Weidach oder Nantwein mit größeren Grundstücken, getrennten Lagerzonen und längeren Zufahrten.
Arbeiten an Brücken, Stegen und Ufern an der Loisach, bei denen Stellflächen auf den vorhandenen Grund abgestimmt werden.

Vor Ort messen wir Zuschnitt, Zufahrt, Gefälle und Untergrund aus. Daraus ergibt sich, wie viel nutzbare Fläche das Baufeld tatsächlich bietet.
Im Lageplan erhalten Kran, Containerreihen, Lagerzonen, Zaunlinie und Entladestelle ihren Platz. Die Bauleitung gibt den Plan frei.
Stellflächen, Zufahrten, Zaun und Anschlüsse entstehen in der Reihenfolge des Plans. Jede Anlage wird getestet, bevor das erste Gewerk sie nutzt.
Kommen neue Bauabschnitte oder andere Gewerke hinzu, verschieben wir Lager und Wege entsprechend, damit der Betrieb nicht stockt.
Liegt eine Baustelle an der Marktstraße oder am Obermarkt, dann bleibt kaum Platz für Lager und Container. In diesem Fall zeichnen wir vor dem ersten Spatenstich einen Einrichtungsplan, der Kranstandort, Containerstapel und Anlieferpunkt auf die kleine Fläche verteilt.
Steht dagegen ein Neubau im Talraum der Loisach, dann beginnen wir mit tragfähigen Fahrspuren und einer entwässerten Stellfläche. Erst danach folgen Container, Zaun und Baustrom, sodass die Einrichtung nicht nach dem ersten Starkregen neu angelegt werden muss.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Alles Weitere auf der Baustelle baut auf der Einrichtung auf. Mit Bauleitung, Generalunternehmer und Gewerken legen wir schriftlich fest, wer welche Fläche in welchem Zeitraum belegt.
Verschiebt sich der Terminplan, ziehen wir Flächen und Zufahrten nach. So muss mitten im laufenden Betrieb nichts umgebaut werden. Die Wege bleiben frei.
Je kleiner die Parzelle, desto mehr hängt am Lageplan. Kran, Container und Lager teilen sich den Raum, Einheiten werden wo möglich gestapelt. Die Entladestelle liegt so, dass sich kein Gewerk im Weg steht.

Schildern Sie uns Grundstück und Zeitplan, wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Wolfratshausen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit