
Wer in Wittlich baut, stellt seine Baustelle auf sehr unterschiedlichen Untergründen auf. Die Innenstadt liegt an der Lieser auf rund 160 Metern Höhe. Dort ist jeder Quadratmeter Lagerfläche knapp und die Zufahrt führt oft durch bewohnte Straßen. Die Industriegebiete am Stadtrand bieten dagegen Platz, stellen aber eigene Anforderungen an Zufahrt und Abgrenzung.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Container stehen, wie Lieferverkehr hineinkommt und wo Strom und Wasser abgegriffen werden. In Wittlich hängen diese Entscheidungen stark von der Lage ab. Wir planen die Einrichtung deshalb für jedes Vorhaben einzeln und stimmen sie mit Bauleitung und Anliegern ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt liegt am Nordrand der Wittlicher Senke. Das ist ein altes Becken mit mächtigen Sedimentschichten aus dem Rotliegend. Mittendurch fließt die Lieser. In Flussnähe sind Grundwasser und Bodentragfähigkeit ein Thema. Befestigte Aufstellflächen und Zufahrten für schwere Fahrzeuge müssen deshalb früh geplant werden.
Die Altstadt mit Marktplatz und Altem Rathaus ist dicht bebaut. Hier bleibt für Container und Materiallager oft nur ein schmaler Streifen oder eine Parkfläche, die für die Bauzeit gesperrt werden muss. Die Stadt arbeitet an Parkraumbewirtschaftung und Innenstadtentwicklung. Wer Flächen belegt, sollte das rechtzeitig mit der Verwaltung klären.
Außerhalb der Innenstadt gibt es mehrere Industriegebiete sowie das Gebiet um Wengerohr. Die Flächen sind größer und die Anbindung an A 1 und A 60 ist direkt. Dafür müssen Werkszufahrten freibleiben und Baustellenverkehr darf Betriebsabläufe nicht blockieren.

Wir zeichnen Container, Lager, Kranstellplatz und Zufahrt in einen Lageplan und prüfen, ob Fahrzeuge in Wittlich wenden können. In der Altstadt entscheidet oft die Schleppkurve, ob ein Sattelzug überhaupt bis zur Baustelle kommt.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer sowie Sanitäreinrichtungen stehen nach Absprache dort, wo Platz und Untergrund es hergeben. In Lieser-Nähe achten wir auf tragfähigen Grund und trockene Aufstellung.
Wir klären Anschlusspunkte und Verteilung für Strom und Wasser frühzeitig mit den Versorgern. In gewachsenen Straßen sind Leitungswege oft versteckt, deshalb gehört die Abstimmung vor den Aufbau.
Absperrung und Beschilderung richten wir nach Lage aus. An Gehwegen der Innenstadt zählen sichere Fußwege, an den Zubringern zur B 49 und B 50 zählt ein klarer Verkehrsfluss.
Die Baustelle läuft vom ersten Tag mit klaren Wegen und festen Flächen.
Lieferfahrzeuge finden in Wittlich ohne Suchfahrten zur richtigen Stelle.
Anlieger und Nachbarbetriebe werden früh eingebunden und bleiben handlungsfähig.
Bauleitung und Gewerke sehen auf einem Plan, wo was steht.
→ Wir planen kleine Lagerzonen am Rand und Anlieferung in kurzen Abschnitten. Material kommt nur an, wenn es gebraucht wird.
→ Wir stimmen mit der Bauleitung ab, welche Flächen befestigt werden. Aufstellflächen und Fahrwege werden vor dem Aufbau festgelegt.
→ Wir halten Eingänge und Fußwege frei und kennzeichnen Umleitungen. Anliegerinformationen sprechen wir mit dem Bauherrn ab.
→ Wir trennen Baustellenzufahrt und Werksverkehr räumlich. Wo das nicht reicht, legen wir feste Einfahrtszeiten fest.
Enge Lage, wenig Lagerfläche und Anlieger direkt nebenan. Die Einrichtung muss auf kleinstem Raum funktionieren.
Große Flächen und Schwerverkehr. Wichtig sind eine eigene Zufahrt und eine saubere Trennung vom Werksverkehr.
In Bombogen Lüxem oder Neuerburg sind Zufahrten oft schmal. Lagerflächen sind begrenzt und Nachbarn wohnen direkt angrenzend.
Nähe zum Gewässer und Überschwemmungsgebiet bedingen eine geordnete Lagerung und einen geschützten Stellplatz.

Wir klären Zufahrt, Untergrund und verfügbare Fläche an der Baustelle in Wittlich.
Container, Lager, Kran und Wege werden in einem Plan festgelegt und mit der Bauleitung besprochen.
Versorger, Stadt und Anlieger werden eingebunden, soweit die Baustelle sie betrifft.
Die Einrichtung wird umgesetzt und bei neuen Bauabschnitten angepasst.
Liegt eine Baustelle an einer Gasse nahe dem Marktplatz, dann reicht der Straßenraum für Container und Lager nicht aus. Dann planen wir eine Aufstellfläche am Rand der Altstadt und eine Zufahrt für Kleinfahrzeuge. Der Zaun bleibt so schmal wie möglich.
Kommt eine Gewerbefläche im Industriegebiet hinzu, dann ist die Lage anders. Hier planen wir eine eigene Einfahrt mit Platz zum Wenden und halten Werkszufahrten frei. So bleibt der Betrieb nebenan ungestört.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist der erste Schritt. Aus ihr folgt die Liefersteuerung, denn Zeitfenster hängen davon ab, wie viele Fahrzeuge gleichzeitig entladen können. Auch Zugangskontrolle und Erste Hilfe brauchen feste Punkte auf dem Plan.
Wir halten die Einrichtung aktuell und passen sie an, wenn sich der Bauablauf ändert. Ein neuer Bauabschnitt bedeutet oft neue Flächen. Diese Änderung sollte nicht erst vor Ort auffallen.
Wir beginnen mit der Zufahrt und prüfen, welche Fahrzeuge dort wenden können. Danach legen wir kleine Lager- und Containerflächen fest. Oft hilft eine Fläche am Rand der Innenstadt mit kurzer Verteilung per Kleinfahrzeug.

Schildern Sie uns Lage und Umfang Ihres Vorhabens. Wir sagen Ihnen, wie die Einrichtung aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Wittlich. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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