
Wer in Vilshofen an der Donau baut, trifft auf ein Stadtgebiet mit sehr unterschiedlichen Baufeldern. Es gibt die enge Altstadt am Stadtplatz, Flächen nahe der Flüsse und Grundstücke in den vielen Gemeindeteilen. Jedes dieser Baufelder braucht eine eigene Einrichtung, bevor der erste Bagger anrückt.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Container stehen, wo Material lagert und wie Fahrzeuge hinein und wieder hinaus kommen. Dazu gehören Zaun, Beschilderung sowie Anschlüsse für Strom und Wasser. Wir planen das so, dass die Gewerke vom ersten Tag an einen funktionierenden Platz vorfinden.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In der Altstadt zwischen Stadtturm, Stadtplatz und Marktstraße ist wenig Platz vorhanden. Die Häuser stehen im Inn-Salzach-Stil dicht nebeneinander. Ein Großteil der Altstadt ist unterkellert. Lagerflächen auf der Straße müssen deshalb sorgfältig gewählt werden, weil Gewölbe und Keller die Last nicht überall tragen. Wir klären vorab, wo Container und Material überhaupt stehen dürfen.
Nahe der Donau und der Vils kommt das Wasser ins Spiel. Die Dämme von 1957 bis 1959 und 1968 schützen die Stadt seit Jahrzehnten vor Überschwemmungen. Sie sind kein Lagerplatz und keine Zufahrt. Wer in Ufernähe einrichtet, hält Abstand zu den Schutzanlagen und plant Container so, dass sie bei steigendem Pegel erreichbar und leicht zu räumen sind.
Außerhalb der Altstadt liegen Baufelder in den Gemeindeteilen wie Pleinting oder Aunkirchen. Dort gibt es mehr Fläche, aber längere Zufahrten über Staatsstraßen und Gemeindewege. Gelände zwischen gut 300 und knapp 460 Metern Höhe bringt zudem Hanglagen mit, auf denen Stellflächen eben hergerichtet werden müssen.

Wir zeichnen Containerstandorte, Lagerplätze, Kranstellflächen und Wege in einen Lageplan. In Vilshofen an der Donau berücksichtigen wir dabei unterkellerte Bereiche und Schutzdämme.
Büro-, Aufenthalts- und Lagerräume werden passend zur Zahl der Beschäftigten geplant. Auf engen Altstadtflächen setzen wir auf platzsparende Aufstellung.
Wir stimmen Anschlusspunkte mit Versorgern ab und legen Verteiler so, dass alle Gewerke ohne Umwege versorgt sind.
Wir planen Zaunlinien, Tore und Beschilderung. An Straßen mit hohem Verkehr stimmen wir die Absicherung mit den zuständigen Stellen ab.
Alle Gewerke finden am ersten Tag Platz, Strom und Wasser vor.
Zufahrten und Lager sind so geplant, dass Anlieferungen nicht blockieren.
Schutzanlagen am Wasser und Gewölbe in der Altstadt werden nicht belastet.
Ein klarer Lageplan erleichtert Einweisung und Abstimmung mit der Bauleitung.
→ Wir verteilen Lager auf mehrere kleine Flächen, setzen auf Anlieferung nach Bedarf und prüfen, wo die Fläche tragfähig ist.
→ Wir planen Aufstellflächen mit Abstand zu den Dämmen und halten einen Räumungsweg frei, damit Einrichtung und Material rechtzeitig verlegt werden können.
→ Wir planen Aufstellraum auf dem Gelände ein. Die Einfahrt liegt so, dass Lastzüge ohne Rückstau auf die Straße einbiegen können.
→ Wir sehen vorab eine ebene, befestigte Fläche vor und legen Kranstandort und Containerplatz auf tragfähigen Grund.
Beengte Baufelder in unterkellerter Bebauung mit wenig Lagerfläche.
Arbeiten nahe Donau und Vils mit Abstand zu den Dämmen und wechselndem Pegel.
Erweiterungen von Betrieben mit Lastverkehr und größeren Lagerflächen.
Baustellen an Gymnasium, Krankenhaus oder Campus bei laufendem Betrieb.

Wir prüfen Fläche, Zufahrt, Untergrund und Nachbarschaft und halten fest, was das Baufeld hergibt.
Container, Lager, Zaun, Zufahrt und Anschlüsse landen in einem Plan, den die Bauleitung abnimmt.
Wir koordinieren die Anlieferung der Einrichtung und prüfen, ob alles wie geplant steht.
Bei jeder Bauphase prüfen wir, ob Flächen und Wege noch passen. Am Ende steht der geplante Rückbau.
Liegt eine Baustelle im Bereich von Stadtplatz und Marktstraße, dann ist die Fläche knapp und der Untergrund unterkellert. In diesem Fall planen wir mehrere kleine Lagerplätze statt einer großen Halde. Vorher klären wir, wo Material überhaupt stehen darf. Container werden auf tragfähigem Grund gestellt und die Zufahrt wird mit dem Zeitplan der Gewerke abgestimmt.
Liegt ein Baufeld nahe an Vils oder Donau, dann kommt der Pegel in den Plan. Wir halten Abstand zum Damm und legen fest, wer bei steigendem Wasser räumt und wohin Container und Material ausweichen. So gerät die Einrichtung nicht unter Druck, wenn sich die Lage ändert.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Das Logistik-Management nutzt Zufahrten und Abstellflächen für die Zeitfenster der Lieferungen. Die Sicherung greift auf Zaun und Tore zurück, die wir hier festlegen.
Auch Entsorgung und Umweltschutz hängen an der Planung. Wo Mulden und Sammelstellen stehen, wo Boden und Wasser geschützt werden und wie Rettungskräfte einfahren, wird gleich am Anfang festgelegt, damit später nichts umgeräumt werden muss.
Container und Lager verteilen wir auf mehrere kleine Plätze. Vorher prüfen wir, welche Fläche tragfähig und genehmigt ist. Die Altstadt ist zum großen Teil unterkellert, deshalb klären wir die Lasten vorab mit der Bauleitung.

Schildern Sie uns Lage, Größe und Zeitplan der Baustelle. Wir machen einen Vorschlag für Flächen, Zufahrt und Anschlüsse.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Vilshofen an der Donau. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit