
Waldkraiburg liegt im Alpenvorland etwa zehn Kilometer südwestlich von Mühldorf am Inn und ist die größte Stadt im Landkreis. Die Stadt entstand ab 1938 auf dem Gelände eines Pulverwerks im Wald, das aus rund 500 Bunkern bestand. Heute stehen dort Wohnstraßen, Schulen und Fabrikhallen dicht beieinander. Freie Flächen für eine Baustelle sind selten.
Eine Baustelleneinrichtung in Waldkraiburg beginnt deshalb mit dem Plan der Fläche: Wo stehen Büro- und Mannschaftsbereiche, wo wird gelagert, wo dreht ein Lastzug? Wir planen Zufahrt, Lagerplätze, Baustrom, Bauwasser, Bauzaun und Verkehrssicherung so, dass das Baufeld mit dem Platz auskommt, den es wirklich gibt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt ist auf dem Gelände des früheren Werks gewachsen. Bei Aushub auf ehemaligen Werksflächen können Reste alter Bauten im Boden liegen. Für die Einrichtung heißt das: Standflächen für Container und Lager sollten nicht ohne Blick auf Bodenaufbau und Tragfähigkeit festgelegt werden. Haufwerke aus dem Aushub brauchen einen eigenen, abgegrenzten Platz.
In den Gewerbe- und Industriegebieten der Stadt, in denen Chemie, Maschinenbau sowie Kunststoff- und Gummiverarbeitung angesiedelt sind, wachsen Betriebe oft auf ihren Grundstücken. Erweiterungen und Anbauten entstehen neben laufenden Betrieben, auf Parkplätzen oder in Randstreifen. Die Einrichtung muss dort Fahrwege der Werke, Kundenverkehr und Lieferzonen des Bestands berücksichtigen, damit die Baustelle den Betrieb nebenan nicht ausbremst.
Wo frühere Werksflächen zu Wohnquartieren werden, grenzt das Baufeld an Siedlungsstraßen mit Anwohnern, Schulwegen und Stadtbus. Die Zufahrt führt durch gewachsene Straßen, die für Schwerverkehr nie gedacht waren. Eine Einrichtung sollte hier Ein- und Ausfahrt, Aufstellflächen und Absperrungen so setzen, dass Fußgänger geschützt bleiben.

Wir legen fest, wo Mannschaftsbereiche, Büro, Lagerflächen und Wendeplätze liegen. In Waldkraiburg heißt das häufig: knappe Grundstücke zwischen Bestandsbauten, die jeder Quadratmeter zählt.
Wir stimmen Anschlusspunkte und Verteilung mit dem Bauherrn und den Versorgern ab. Auf Erweiterungsbaustellen im Bestand bedeutet das oft, vorhandene Netze des Betriebs mitzudenken.
Der Bauzaun trennt das Baufeld von Werksverkehr, Wohnstraße oder Schulweg. Beschilderung und Absperrung planen wir passend zur Lage, sei es an der Staatsstraße oder in der Siedlung.
Eine Baustellenordnung regelt Wege, Lagerzonen und die Trennung von Aushub, Bauschutt und Wertstoffen. Das zahlt sich besonders dort aus, wo Böden früher industriell genutzt wurden.
Der Platzplan berücksichtigt die engen Verhältnisse zwischen Bestandshallen und Wohnbebauung.
Zufahrt und Wendeflächen werden vor dem ersten Lastzug festgelegt.
Baustrom, Bauwasser und Bauzaun sind in einem Konzept abgestimmt.
Aushub, Bauschutt und Wertstoffe haben von Anfang an getrennte Plätze.
→ Wir planen die Flächen mehrstufig und legen fest, was wann wo steht, damit Lager und Container mit dem Bauablauf wandern.
→ Wir legen Ein- und Ausfahrt, Aufstellflächen und Absperrungen so fest, dass Lastzüge nicht rangieren müssen, wo Kinder gehen.
→ Wir planen Standflächen und Haufwerkplätze erst nach Abstimmung mit den Fachplanern zum Boden und halten Aushub getrennt.
→ Wir trennen Fahrwege der Baustelle und des Betriebs durch Zaun, Beschilderung und klare Zeiten.
Erweiterungen von Produktionsstätten, bei denen der Betrieb weiterläuft und die Einrichtung eng an Bestandsflächen anschließt.
Neue Quartiere zwischen Siedlungsstraßen, wo Zufahrt und Abgrenzung zu den Nachbarn im Vordergrund stehen.
Sanierungen und Anbauten im laufenden Betrieb, bei denen Schulwege und Zugänge frei bleiben müssen.
Arbeiten an Staats- und Ortsstraßen, bei denen Einrichtung und Verkehrssicherung eng zusammenhängen.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt und Nachbarschaft an und klären, wie viel Platz das Baufeld wirklich bietet.
Wir zeichnen Container, Lager, Wege und Zaun in Phasen, passend zum Bauablauf.
Baustrom, Bauwasser und Sicherung stimmen wir mit Bauherr, Versorgern und Behörden ab.
Wir richten das Baufeld ein und ändern den Plan, wenn sich Ablauf oder Platz verschieben.
Liegt ein Baufeld für eine Hallenerweiterung mitten in einem bestehenden Werksgelände in einem Gewerbegebiet der Stadt, dann bleibt kaum Platz neben dem Rohbau. Container, Lager und Wendeplatz konkurrieren um dieselbe Fläche, während der Werksverkehr weiterläuft.
Dann zeichnen wir den Platzplan in Phasen: erst Zaun und Zufahrt, dann Lager am Rand, später verschiebt sich das Lager mit dem Baufortschritt. Fahrwege des Betriebs bleiben frei und das Baufeld ist klar abgegrenzt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung hängt an Bauleitung, Gewerken und Bauherr. Wir stimmen den Platzplan mit den Beteiligten ab und passen ihn an, wenn sich der Ablauf verschiebt.
Für Waldkraiburg bedeutet das auch, die Einrichtung mit der Logistik und der Sicherheit am Baufeld zusammenzudenken, damit Zufahrt, Zaun und Lagerplätze zueinander passen.
Die Stadt ist von Industrie geprägt. Um sie liegt Wald. Erweiterungen entstehen deshalb häufig im Bestand, zwischen Hallen und Parkplätzen. Eine Einrichtung muss mit wenig Fläche auskommen und mehrfach umgebaut werden.

Schildern Sie uns Grundstück und Ablauf. Wir sagen Ihnen, wie wir die Einrichtung planen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Waldkraiburg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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