
Wer in Vellmar baut, richtet seine Baustelle selten auf einer ebenen Freifläche ein. Die Stadt reicht von rund 163 Metern an der Ahne bis auf gut 361 Meter am Staufenberg. Dazwischen liegen Talgrund, Hangkanten und Bebauung, die an vielen Stellen nahtlos in die Nachbarstadt Kassel übergeht. Jede Fläche hat ihre eigene Neigung, ihre eigene Zufahrt und ihre eigenen Nachbarn.
Eine gute Baustelleneinrichtung beantwortet diese Fragen, bevor der erste Container steht. Wo parken Lieferfahrzeuge, wo liegt das Lager, wo stehen Kran und Bauzaun? Und wie kommen Strom und Wasser an die richtige Stelle? Wir planen das auf die Gegebenheiten des jeweiligen Grundstücks zugeschnitten und stimmen den Plan mit der Bauleitung ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Das Gelände fällt in Vellmar an vielen Stellen deutlich ab. Auf einem Hanggrundstück wie im Baugebiet Osterberg müssen Containerstellplätze, Lagerflächen und Kranstandort auf Höhen verteilt werden, die nicht beliebig tauschbar sind. Wir legen Terrassen und Wege so an, dass Fahrzeuge auch bei Nässe sicher stehen und rangieren können.
Im Talgrund fließt die Ahne. Der Ahnepark mit seinen Wasserflächen liegt mitten im Ort. Wer in Gewässernähe baut, hält Abstand zum Ufer und achtet auf feuchten Untergrund. Zudem beschäftigt sich die Stadt mit einer Starkregen-Gefahrenkarte. Für Lager und Container bedeutet das, tiefe Mulden zu meiden und Wasser gezielt abzuleiten.
Gleise und die gemeinsame Trasse von B 7 und B 83 zerschneiden das Stadtgebiet. Welche Zufahrt zu einem Grundstück führt, entscheidet deshalb über die Aufteilung der Einrichtung. Ein Tor an der falschen Seite verlängert jede Anlieferung um einen Umweg über wenige Querungen. Die Zufahrtsplanung gehört darum an den Anfang der Baustelleneinrichtung.

Büro-, Mannschafts- und Lagercontainer stellen wir dorthin, wo Untergrund und Platz es zulassen. Auf Hanggrundstücken heißt das oft ein gestufter Aufbau mit gesicherten Wegen dazwischen.
Wir klären Anschlusspunkte und Verteilung früh und legen Leitungen so, dass sie Fahrwege nicht queren. Bei Baustellen am Gewässerrand achten wir zusätzlich auf trockene Verteilerstandorte.
Zaunlinie und Torstandorte richten sich nach Zufahrt und Nachbarbebauung. In dicht bebauten Stadtteilen bleibt der Gehweg frei und die Beschilderung weist Lieferanten den Weg.
Materialflächen werden so verteilt, dass Wege kurz bleiben und Lastzüge wenden können. Auf engen Grundstücken planen wir Abholzeiten und Zwischenlager mit ein.
Lieferfahrzeuge finden ihre Zufahrt und stehen nicht im Nachbarstraßennetz.
Strom und Wasser liegen dort, wo gearbeitet wird.
Der Boden trägt Container und Lager auch nach Regen.
Anwohner und Gehwege bleiben vom Baugeschehen getrennt.
→ Wir stufen Container und Lager ab und legen eine befestigte Rampe an. Lastwege und Krangrund werden vorab festgelegt.
→ Standflächen werden befestigt und Wasser wird abgeleitet. Empfindliche Lagergüter kommen auf höhere Stellen.
→ Wir prüfen die Anfahrt vorab und setzen das Tor dorthin, wo große Fahrzeuge es ohne Umweg erreichen.
→ Lärmintensive Bereiche wie Container und Lager liegen möglichst abseits der Nachbarn. Der Zaun schirmt Staub und Einblick ab.
Neue Betriebsflächen wie im Gewerbegebiet An der Kämperbrücke, wo Zufahrten, Strom und Wasser erst mitwachsen.
Mehrfamilien- und Einfamilienhäuser in Hanglage, bei denen Flächen gestaffelt werden müssen.
Wohnprojekte auf kommunalen Flächen, etwa in Vellmar-West, mit Nachbarbebauung auf allen Seiten.
Schulen, Hallen und Bürgerhäuser, bei denen der laufende Betrieb neben der Baustelle weitergeht.

Wir prüfen Zufahrt, Neigung, Untergrund und Nachbarschaft und klären, was die Fläche tragen kann.
Container, Lager, Tore, Zaun und Versorgung werden in einem Plan festgelegt und mit der Bauleitung abgestimmt.
Wir begleiten Anlieferung und Aufbau der Anlagen und prüfen, ob alles zum Plan passt.
Ändert sich die Bauphase, verschieben wir Lager und Wege entsprechend und halten den Plan aktuell.
Liegt ein Baugrundstück an einer Hangkante, wie sie in Vellmar häufig vorkommt, dann fehlt die ebene Fläche für alles auf einmal. In diesem Fall werden Container, Lager und Parkfläche gestaffelt angeordnet. Die Zufahrt wird befestigt und das Tor so gesetzt, dass Lastzüge nicht rückwärts in die Straße fahren müssen.
Grenzt das Grundstück an feuchten Boden oder eine Bachniederung, dann kommt eine Entwässerung dazu. Lagergüter stehen auf der höheren Seite, Verteiler und Anschlüsse bleiben trocken. Die Einrichtung wird mit der Bauleitung durchgesprochen, bevor die ersten Teile geliefert werden.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung legt fest, wie später geliefert wird. Tore, Wendeflächen und Lager bestimmen, welche Zeitfenster und Fahrzeuge in Vellmar überhaupt möglich sind. Deshalb stimmen wir sie mit der Liefersteuerung ab.
Auf Wunsch verbinden wir die Einrichtung mit Zugangskontrolle und Entsorgung. Der Torstandort dient dann zugleich der Anmeldung. Containerstellplätze für Abfall liegen dort, wo der Abholwagen ohne Behinderung vorfahren kann.
Je steiler das Grundstück, desto wichtiger ist die Staffelung. Container, Lager und Kranstandort brauchen tragfähige, möglichst ebene Plätze. Wir legen Rampen und Terrassen so an, dass Fahrzeuge sicher stehen und die Wege zwischen den Ebenen begehbar bleiben.

Schildern Sie uns Grundstück und Bauzeitraum. Wir schlagen vor, wie Container, Lager und Zufahrt angelegt werden.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Vellmar. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit