
Wer Material nach Stutensee bringt, kommt meist über die A 5. Die Anschlussstellen Karlsruhe-Nord, Karlsruhe-Durlach und Bruchsal führen auf Landstraßen weiter. Östlich der Stadt verläuft die B 3 und westlich die B 36. Von dort aus verteilt sich der Verkehr auf vier Stadtteile mit unterschiedlichen Straßen.
Logistik-Management sorgt dafür, dass Lieferungen nicht zufällig eintreffen. Jeder Lkw bekommt ein Zeitfenster und eine Route zum Tor. Das schafft Ruhe auf der Baustelle und entlastet die Straße davor. In einer Stadt mit rund 25.000 Einwohnern ohne große Ausweichflächen ist das spürbar.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadtbahn S2 des KVV fährt seit Juni 2006 bis Friedrichstal und Spöck. Die Haltestellen liegen mitten in den Ortslagen. Lieferfahrzeuge dürfen dort weder Bahn noch Fahrgäste behindern. Die Route zum Baufeld wird deshalb so gewählt, dass lange Halte vor Haltestellen entfallen.
Staffort ist als einziger Stadtteil nicht an die Stadtbahn angeschlossen. Dort fahren Lieferungen durch eine ruhige Ortslage. Wohnstraßen vertragen schwere Fahrzeuge nur in kurzen Zeitfenstern. Wir legen die Anlieferung so, dass sie außerhalb sensibler Stunden stattfindet.
Dazu kommen Radwege und Schulwege. Ein Radweg verbindet Blankenloch und Staffort mit Karlsruhe und Bruchsal. Wo Baustellenverkehr diese Wege kreuzt, braucht es klare Regeln für Querungen. Auch Schulen mit eigenen Zeiten für Bring- und Abholverkehr beeinflussen, wann ein Lkw fahren sollte.

Wir bestimmen für jede Lieferart die Route von der Autobahn zum Baufeld und halten sie schriftlich fest. Fahrer wissen so vorab, wo sie abbiegen und wo sie warten.
Jede Lieferung erhält ein Fenster. Kommt ein Fahrzeug außerhalb des Fensters an, wartet es auf einer Ausweichfläche statt in der Straße.
Anwohner und Betriebe in der Nähe erfahren, wann mit schweren Fahrzeugen zu rechnen ist. Das senkt Beschwerden und vermeidet blockierte Einfahrten.
Wir verknüpfen Liefertermine mit dem Bauablauf. Beton, Fertigteile und Schüttgut kommen dann, wenn sie gebraucht werden, nicht früher.
Lieferungen kommen planbar an und stauen sich nicht vor dem Tor.
Stadtbahn, Radverkehr und Anwohner bleiben möglichst unbehindert.
Der Bauablauf wird nicht von Wartezeiten ausgebremst.
Sie haben eine feste Stelle, die Liefertermine koordiniert.
→ Die Route meidet Halteflächen an Haltestellen, die Entladung findet auf dem Baufeld statt.
→ Zeitfenster und eine Ausweichfläche entzerren die Ankunft.
→ Wir wählen Fahrzeuggrößen und Uhrzeiten, die zur Straße passen. Die Anlieger informieren wir vorab.
→ Querungen erhalten Einweisung und Beschilderung, damit Radfahrer Vorrang behalten.
Viele Lieferungen auf kleinem Raum, oft in der Nähe von Haltestellen.
Schwere Fahrzeuge für Tiefbau und Aushub auf dem Weg durch bestehende Straßen.
Anlieferung bei laufendem Betrieb von Schulen oder Hallen mit festen Zeiten.
Große Bauteile und Sondertransporte, die eine abgestimmte Route brauchen.

Wir gehen die Wege vom Netz der Bundesstraßen bis zum Tor durch.
Liefermengen, Fahrzeugtypen und Zeitfenster kommen in einen Plan.
Lieferanten, Nachbarn und Bauleitung erhalten die Regeln vorab.
Wir passen Fenster an, wenn sich Liefertermine verschieben.
Liegt eine Baustelle in Friedrichstal in der Nähe einer S2-Haltestelle und liefern an einem Tag mehrere Betonmischer an, dann bekommt jeder Mischer ein eigenes Fenster. Die Zufahrt ist so gewählt, dass kein Fahrzeug an der Haltestelle wartet. Die Reihenfolge am Tor ist vorab klar.
Fällt eine Lieferung aus oder verschiebt sich, dann rutscht das nächste Fenster nach vorn oder wird verlegt. Die Beteiligten erfahren davon rechtzeitig. So entsteht kein Leerlauf auf dem Baufeld und kein Rückstau auf der Straße.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management stützt sich auf die Baustelleneinrichtung. Wo Tore und Wendeflächen liegen, bestimmt, wie viele Fahrzeuge gleichzeitig abgefertigt werden können.
Die Zugangskontrolle am Tor und die Liefersteuerung greifen ineinander. Wer ein Fenster hat, wird eingelassen und eingewiesen. Das hält die Baustelle übersichtlich.
Meist über die A 5 und weiter über die B 3 oder B 36. Die genaue Route hängt vom Stadtteil und von der Fahrzeuggröße ab. Wir legen sie schriftlich fest und geben sie an Lieferanten und Fahrer weiter.

Nennen Sie uns Baufeld, Bauzeit und Liefermengen. Wir schlagen Routen und Zeitfenster vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Stutensee. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit