
Wer in Sonthofen eine Baustelle einrichtet, hat es mit sehr unterschiedlichen Flächen zu tun. Das Stadtgebiet reicht von etwa 750 bis knapp 1.700 Metern Höhe, im Talboden liegt die Innenstadt mit ihrer Fußgängerzone und ringsum steigt das Gelände an. Container, Lagerflächen und Zufahrten finden dort nicht überall dieselben Bedingungen vor.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo was steht und wie Fahrzeuge hinein- und wieder herauskommen. In Sonthofen lohnt es sich, das vor dem ersten Spatenstich zu klären. Wir planen Aufstellflächen, Wege, Versorgung und Absperrungen für das jeweilige Grundstück und stimmen sie mit den Gewerken ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Untergrund ist je nach Lage verschieden. Iller und Ostrach fließen durch das Stadtgebiet, das frühere Bett der Ostrach besteht aus Geröll und der Kalvarienberg steht auf stark verdichteten Geröllablagerungen. Wo Containeranlagen und Lagerflächen stehen sollen, entscheidet deshalb auch die Tragfähigkeit der Fläche und die Frage, wie Regenwasser abläuft.
In der Innenstadt ist der Platz knapp. Rund um die Fußgängerzone grenzen Geschäfte, Cafés und Gastronomie unmittelbar an die Bauzäune, samstags findet der Wochenmarkt statt. Die Einrichtung muss dort mit schmalen Zufahrten und wenig Stellfläche auskommen. Manches wird deshalb auf Nachbargrundstücke oder in den Rhythmus der Anlieferung verlagert.
Hinzu kommen die Gemeindeteile wie Altstädten, Rieden oder Imberg mit ihren Hanglagen und Zufahrten über kleinere Straßen. Gebirgswetter bedeutet auch, dass Schnee und Starkregen schon in der Planung vorkommen: Wege müssen sich räumen lassen und Flächen so liegen, dass kein Wasser in Baugruben läuft.

Wir zeichnen Containerstandorte, Lagerflächen, Kranstellplatz und Wege auf das Grundstück und prüfen, ob Böschungen, Gefälle oder Gewässernähe etwas verändern. Auf geröllhaltigem Untergrund wird die Befestigung der Flächen eigens mitgedacht.
Büro-, Aufenthalts- und Lagerräume sowie Sanitäreinheiten werden so gestellt, dass sie auf der verfügbaren Fläche funktionieren. In der Innenstadt heißt das oft gestapelt oder in Reihe an der Grundstücksgrenze.
Wir klären Anschlusspunkte und Verteilung für Baustrom und Bauwasser mit den Gewerken. In Hanglagen sind Leitungswege länger und werden so gelegt, dass sie Fahrwege nicht kreuzen.
Bauzaun, Beschilderung und Absperrung richten wir auf die Nachbarschaft aus. Neben der Fußgängerzone zählt, dass Passanten sicher vorbeikommen. Bei Baustellen am Fluss kommt hinzu, dass Uferbereiche abgegrenzt werden.
Sie bekommen einen Flächenplan, der Talboden, Hanglage und Innenstadt unterscheidet.
Zufahrten und Wege werden vor Baubeginn so festgelegt, dass der Betrieb mit Schnee und Regen zurechtkommt.
Container, Lager und Kran stehen dort, wo der Untergrund und die Nachbarschaft es zulassen.
Versorgung, Zaun und Beschilderung kommen aus einem Konzept und müssen nicht einzeln abgestimmt werden.
→ Wir planen mehrstöckig und legen Lagerflächen in Abschnitte, die nacheinander frei werden. Wo es zu eng bleibt, wird Material nur zeitgenau angeliefert.
→ Standorte für schwere Lasten wie Kran oder Containerlager legen wir nach der Bodenlage fest und planen eine Befestigung ein, die zum Gelände passt.
→ Wir legen Wege so an, dass sie sich räumen lassen und Wasser ablaufen kann. Lagerflächen rücken aus Senken und Flussnähe heraus.
→ Bauzaun, Beschilderung und Wegführung planen wir gemeinsam mit der Verkehrssicherung. Zugänge für Anwohner und Geschäfte bleiben frei.
Baustellen an Fußgängerzone und Marktbereich, wo Zufahrt und Lagerfläche knapp sind.
Hallen und Anbauten für metallverarbeitende Betriebe und den Maschinenbau, die große Lager- und Kranflächen brauchen.
Vorhaben in Altstädten, Rieden oder Imberg mit Hanglage und Zufahrt über kleinere Straßen.
Umbauten und Erweiterungen im Luftkurort, bei denen der laufende Betrieb nebenan Rücksicht verlangt.

Wir sehen uns Fläche, Gefälle, Zufahrt und Nachbarschaft an und klären, welche Anschlüsse vorhanden sind.
Container, Lager, Kran, Wege und Zaun werden in einem Plan festgelegt und mit den Gewerken abgestimmt.
Zaun, Beschilderung, Versorgung und Anlagen werden nach Plan gestellt. Die Flächen werden vor Baubeginn gemeinsam begangen.
Mit jeder Bauphase prüfen wir den Plan und verschieben Flächen, wo es nötig wird.
Liegt eine Baustelle an der Fußgängerzone von Sonthofen und die Zufahrt ist nur über eine schmale Gasse möglich, dann beginnt die Planung mit der Frage, welche Fahrzeuge dort überhaupt wenden können. Daraus ergibt sich, wo Container stehen dürfen und welche Lieferungen vor dem Gebäude abgeladen werden.
Grenzt zusätzlich ein Geschäft an die Baugrube, dann wird der Zugang für Kunden im Plan eigens ausgewiesen. Bauzaun und Beschilderung folgen diesem Weg. Wochenmarkt und Veranstaltungen im Zentrum werden als feste Termine in den Ablauf eingetragen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist in Sonthofen kein einmaliger Akt zu Beginn. Wenn sich die Bauphase ändert, wandern Flächen: Aus dem Lager wird ein Gerüststellplatz, aus der Zufahrt eine Betonierstrecke. Wir führen den Plan mit und passen ihn an.
Dabei greift die Einrichtung in die übrigen Bausteine der Baulogistik. Die Anlieferung hängt von den Zufahrten ab, der Zugang von den Zäunen und die Entsorgung von den Stellplätzen der Mulden. Wer das gemeinsam plant, vermeidet Doppelarbeit.
Ja. Im Stadtgebiet gibt es Geröllablagerungen des früheren Ostrachbettes, im Talboden sind es Kies und Flussnähe. Schwere Lasten wie Kran oder Containerlager planen wir deshalb nach der Lage des Grundstücks und einer passenden Befestigung der Fläche.

Schicken Sie uns Lage und Zeitplan. Wir sagen Ihnen, was die Fläche hergibt und wie die Einrichtung aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Sonthofen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit