
Singen ist ein Eisenbahnknotenpunkt: Seit 1863 laufen hier Strecken zusammen. Seit 1875 führt eine Linie weiter nach Winterthur. Die Stadt ist zugleich Industriestandort und Mittelzentrum für den Hegau. Das bedeutet viel Verkehr auf wenigen Achsen, mittendrin die Baustellen.
Das Logistik-Management sorgt dafür, dass Material genau dann ankommt, wenn es gebraucht wird. Jeder Lieferant bekommt ein Zeitfenster und die Zufahrt wird freigehalten. Die Nachbarschaft erfährt außerdem, wann mit Lastwagen zu rechnen ist.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Bahnhofsumfeld treffen Pendler, Busse, Lieferverkehr und Fußgänger aufeinander. Wer dort baut, muss Lieferfenster so legen, dass sie nicht in die Stoßzeiten fallen. Ein Lastwagen, der in der Straße wartet, blockiert schnell mehr als nur die Baustelle.
In den Gewerbe- und Industrieflächen im Süden und Südosten der Stadt kommt der Schwerverkehr über die Hauptachsen. Dort fahren Betriebe selbst Waren an und ab. Baustellenlieferungen müssen sich in diesen Ablauf einfügen und dürfen weder Werkstore noch Wendeflächen zustellen.
In den Stadtteilen Bohlingen, Friedingen, Hausen oder Schlatt gibt es dagegen schmale Straßen und Wohnbebauung direkt am Grundstück. Große Sattelzüge kommen dort oft nicht bis ans Ziel. Manche Lieferungen müssen auf kleinere Fahrzeuge umgeladen oder in der Menge gestückelt werden.

Jede Anlieferung bekommt ein festes Fenster. Wartende Fahrzeuge in der Straße werden dadurch vermieden. Die Gewerke können ihre Arbeit auf die Ankunft des Materials abstimmen.
Wir legen Anfahrtswege, Wendeflächen und Haltepunkte fest. Für Singen heißt das: Bahnhofsumfeld, Gewerbestraßen und Ortsteile bekommen jeweils eine eigene Wegeführung.
Spediteure und Händler erhalten klare Hinweise zu Adresse, Zufahrt, Fahrzeuggröße und Einlass. So sinkt die Zahl der Rückfragen und Fehlfahrten.
Anwohner und angrenzende Betriebe erfahren rechtzeitig, wann Lieferspitzen anstehen. Das schafft Verständnis und vermeidet Streit um zugestellte Einfahrten.
Weniger Warten für Fahrer und Gewerke, weil jeder sein Zeitfenster kennt.
Zufahrten und Gehwege bleiben frei, auch im dichten Bahnhofsumfeld.
Die Nachbarschaft weiß, wann mit Lieferverkehr zu rechnen ist.
Material liegt nicht länger auf der Fläche als nötig.
→ Zeitfenster und eine Pufferfläche auf dem Grundstück entzerren die Ankunft. Wer zu früh kommt, wartet nicht im öffentlichen Raum.
→ Wir prüfen die Strecke vorab und sprechen Fahrzeuggrößen ab. Bei Bedarf wird auf kleinere Fahrzeuge oder einen Umschlagpunkt ausgewichen.
→ Lieferfenster liegen außerhalb der Stoßzeiten. Schwere Anlieferungen werden auf ruhigere Tageszeiten gelegt.
→ Wir sammeln die Bedarfe, legen Reihenfolgen fest und geben Lagerplätze frei, bevor das nächste Gewerk beliefert wird.
Wenig Platz, viel Verkehr, enge Zeitfenster für Anlieferungen.
Schwerlast- und Großraumtransporte auf Gewerbe- und Industrieflächen.
Mehrere Baufelder mit gleichzeitigen Lieferungen über längere Zeit.
Kleine Zufahrten und Nachbarn direkt neben der Baustelle.

Wir sammeln, was wann auf die Baustelle muss. Dazu prüfen wir Zufahrt und Fahrzeuggrößen.
Aus dem Bedarf entsteht ein Lieferplan mit Zeitfenstern und Abladeplätzen.
Alle Beteiligten bekommen Adresse, Zeit, Zufahrt und Ansprechpartner.
Während der Bauzeit werden Fenster angepasst, wenn sich der Ablauf verschiebt.
Liegt eine Baustelle in Singen nahe dem Bahnhof und müssen Betonlieferungen kommen, dann legen wir die Fenster in den Vormittag nach der Hauptverkehrszeit. Ein Einweiser nimmt die Fahrzeuge an der Einfahrt auf und leitet sie an den Abladeplatz. Fahrzeuge, die zu früh eintreffen, warten auf einer Pufferfläche.
Entsteht ein Wohnhaus in einem der Stadtteile mit schmaler Straße, dann sprechen wir mit den Lieferanten die Fahrzeuggröße ab. Die Anlieferung wird auf mehrere kleinere Fahrten verteilt. Die Anwohner erhalten vorab einen Hinweis zu den Terminen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management arbeitet auf dem Plan der Baustelleneinrichtung auf. Zufahrten, Pufferflächen und Abladeplätze sind dort angelegt. Die Zeitfenster füllen sie mit Leben. Die Zugangskontrolle am Tor lässt Fahrzeuge zum gebuchten Zeitpunkt ein.
Die Verbringungslogistik auf der Baustelle schließt direkt an. Sie bringt das Material vom Abladeplatz an den Einbauort. So bleibt der Weg vom Lastwagen bis zum Gewerk in Singen durchgehend geplant.
Wir geben jeder Lieferung ein Zeitfenster und halten eine Pufferfläche auf dem Grundstück bereit. So warten Fahrzeuge nicht auf der Straße. Besonders im Bahnhofsumfeld legen wir die Fenster außerhalb der Stoßzeiten.

Nennen Sie uns Standort und Bauphasen. Wir zeigen, wie sich Lieferungen in Zeitfenster bringen lassen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Singen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit