
Wer in Schwedt/Oder ein Baufeld vorbereitet, hat es mit sehr unterschiedlichen Grundstücken zu tun. Die Gemeinde misst gut 360 Quadratkilometer, vom Stadtzentrum über die Gewerbeflächen am südlichen Rand bis zu Dörfern wie Passow, Zützen oder Blumenhagen. Ein Grundstück an der Wasserstraße stellt andere Fragen als eine Baulücke im Stadtteil Neue Zeit.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Container, Lager, Kran, Baustrom, Bauwasser und Zaun stehen und wie Fahrzeuge hinein- und hinauskommen. Wir erstellen diesen Plan vor Baubeginn, stimmen ihn mit Bauleitung und Behörden ab und führen ihn über alle Bauabschnitte fort.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt liegt auf einer Sanderterrasse, nur wenig oberhalb der weiten Polder des Odertals. Für schwere Aufstellflächen ist deshalb nicht allein die Größe des Grundstücks maßgeblich, sondern die Tragfähigkeit des Bodens und der Grundwasserstand. Beides lesen wir aus dem Baugrundgutachten und planen Kranplatz, Silos und Stahllager danach.
Zwischen Stadtkern und Oder verläuft die Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße. Grundstücke in Ufernähe, etwa im Bereich Reusenstraße und Am Holzhafen, haben eine Seite, über die kein Lkw kommt. Die Zufahrt muss dort von der Landseite her gedacht werden, Lagerflächen für wassergefährdende Stoffe gehören mit Abstand zum Ufer.
Am Gewerbegebiet Berkholzer Allee, das an das Wohngebiet Kastanienallee grenzt, oder an der Industriefläche an der Forststraße treffen Lieferverkehr und Nachbarschaft aufeinander. Eine Einrichtung, die Tore, Stellplätze und Container sinnvoll anordnet, hält die Belastung für die Anlieger gering.

Wir zeichnen Kranstandort, Lager, Container, Wege und Stellplätze in einen maßstäblichen Plan und markieren Bereiche, die laut Gutachten schwere Lasten tragen dürfen. So steht nichts Schweres auf weichem Untergrund.
Büro, Aufenthalt, Umkleide und Sanitär bemessen wir nach Belegschaft und Bauzeit. Auf schmalen Grundstücken im Zentrum stapeln wir Container, auf großen Gewerbeflächen ordnen wir sie nahe an den Arbeitsbereichen an.
Wir klären Übergabepunkte mit dem Netzbetreiber, planen Verteilerkästen und Leitungswege und rechnen nach, ob die Leistung für Kran, Bauaufzug und Container reicht. Wo es keinen Anschluss gibt, stimmen wir eine Übergangslösung mit Ihnen ab.
Bauzaun, Einfahrtstore, Sichtschutz und Hinweisschilder trennen das Baufeld vom öffentlichen Raum. Die Torbreite richten wir nach dem größten Fahrzeug, das die Baustelle anfahren wird.
Kran und Materiallager stehen dort, wo der Boden sie trägt.
Lkw finden eine klare Einfahrt und müssen nicht auf der Straße rangieren.
Jedes Gewerk hat ab dem ersten Tag Strom, Wasser und einen Platz für Material.
Spätere Umbauten der Einrichtung sind im Plan vorbereitet statt improvisiert.
→ Lastverteilende Platten oder ein verdichtetes Planum nach Vorgabe des Gutachtens, dazu ein Lagerkonzept, das Schweres auf festen Grund legt.
→ Wir führen Zufahrt und Wendefläche über die Landseite, legen das Lager straßennah an und halten den Uferstreifen von Material frei.
→ Der Plan sieht ausreichend Lagerfläche und eine Reserve für Verbrauchsmaterial vor, damit die Gewerke nicht auf jede Fuhre warten.
→ Container und Lärmquellen rücken an die von den Fenstern abgewandte Seite, Gehwege und Hauszugänge bleiben durchgängig nutzbar.
Hallen und Betriebsgebäude im Gewerbegebiet Berkholzer Allee oder auf der Industriefläche an der Forststraße.
Vorhaben im Bereich Reusenstraße und Am Holzhafen sowie am Ortseingang an der B 2 nahe dem Kanal.
Neubauten und Umbauten in den Stadtteilen Zentrum und Neue Zeit, oft auf kleinen Grundstücken zwischen bestehenden Häusern.
Einfamilienhäuser, Hallen und Infrastruktur in Dörfern wie Passow, Zützen, Blumenhagen oder Berkholz-Meyenburg.

Lageplan, Baugrundgutachten, Bauzeitenplan und Leitungsauskünfte bilden die Grundlage.
Wir verteilen Lastzonen, Lager, Container, Kran und Zufahrt und besprechen den Entwurf mit Ihnen.
Container, Zaun und Anschlüsse werden in der richtigen Reihenfolge gestellt, damit das erste Gewerk anfangen kann.
Mit dem Baufortschritt verschieben wir Flächen und bauen die Einrichtung am Ende geordnet zurück.
Entsteht ein Gewerbebau auf einer Fläche nahe der Wasserstraße, dann prüfen wir zuerst, welche Teile des Grundstücks laut Gutachten belastbar sind. Kran und Fertigteillager kommen auf diese Bereiche, Container und Parkplätze auf die weicheren Zonen. Die Zufahrt führt über die Landseite mit einer Wendeschleife, damit kein Fahrzeug rückwärts auf die Straße muss.
Wird dagegen ein Mehrfamilienhaus im Stadtteil Zentrum errichtet, dann ist die Fläche knapp. In diesem Fall stapeln wir die Container, verlegen Lager zum Teil in die Zeit vor dem jeweiligen Gewerk und beantragen bei Bedarf eine Sondernutzung für den Straßenrand. Der Plan zeigt für jede Bauphase, welche Fläche wofür belegt ist.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Was im Einrichtungsplan steht, nutzen alle weiteren Leistungen. Die Anlieferungssteuerung braucht die festgelegten Ladezonen, die Zugangskontrolle die Tore und das operative Team die Lager- und Entsorgungsflächen.
Bei Grundstücken in der Nähe des Nationalparks Unteres Odertal oder der Wasserstraße beziehen wir die ökologische Begleitung schon in die Planung ein. Betankung, Waschplätze und Gefahrstofflager liegen dann von Beginn an mit Abstand zu Gewässern.
Für das Bauwerk liegt meist ohnehin eines vor. Wir nutzen es auch für die Einrichtung, denn die Stadt steht auf einer Sanderterrasse knapp über den Poldern. Ob ein Kranstandort oder ein schweres Lager zusätzliche Befestigung braucht, ergibt sich aus Bodenart und Grundwasserstand.

Senden Sie uns Lageplan, Gutachten und Bauzeit. Wir schlagen Ihnen eine Einrichtung vor, die zu Grundstück, Boden und Ablauf passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Schwedt/Oder. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit