
Eine Baustelle steht nachts und am Wochenende oft leer. In Ribnitz-Damgarten liegen viele Bauflächen am Ortsrand: die Gewerbegebiete an den Ausfahrten nach Rostock und Stralsund, das Gebiet am Tannenberg in Klockenhagen oder die weite Halbinsel Pütnitz am Bodden. Zwischen Werkzeugcontainern, Kabeltrommeln und Baumaschinen ist dort nach Feierabend kaum jemand unterwegs, der etwas bemerkt.
Wir stellen Wachpersonal, das den Zugang zu Ihrer Baustelle regelt, Fahrzeuge kontrolliert und das Gelände außerhalb der Arbeitszeiten bestreift. Die Baustellensicherheit richtet sich nach Lage, Größe und Wert dessen, was auf der Fläche steht.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Abgelegene Flächen sind schwer zu überblicken. Auf der Halbinsel Pütnitz liegt ein früherer Flugplatz, heute eine große, offene Fläche, auf der Beräumung und Erschließung für ein maritim-touristisches Gewerbegebiet vorgesehen sind. Auf solchen Arealen reicht ein Bauzaun allein selten. Es braucht Streifen, die den Zaun abgehen, Tore prüfen und Auffälligkeiten melden.
Die Gewerbegebiete West und Ost liegen direkt an der B 105, die Rostock und Stralsund verbindet. Was dort gut für Lieferungen ist, macht Baustellen auch für ungebetene Besucher schnell erreichbar. Wertvolle Geräte, Kupferkabel und Werkzeug gehören nachts weggeschlossen, der Zugang zur Fläche wird kontrolliert.
In der Ribnitzer Altstadt ist die Lage anders. Dort sind tagsüber Anwohner, Kundschaft und Besucher des Erholungsortes unterwegs. Hier steht nicht der Diebstahl im Vordergrund, sondern dass niemand Unbefugtes in den Gefahrenbereich gerät und Fußwege sicher an der Baustelle vorbeiführen.

Wachkräfte sichern die Baustelle in den Zeiten, die Sie festlegen: nachts, an Wochenenden oder durchgehend während kritischer Bauphasen. Sie dokumentieren jede Runde und jeden Vorfall.
Am Tor prüfen wir Ausweise, gleichen Firmen mit der Liste der Bauleitung ab und erfassen Besucher. Nur wer auf der Baustelle arbeitet oder angemeldet ist, kommt auf die Fläche.
Lastwagen werden an der Schranke angenommen, mit dem Lieferkalender abgeglichen und eingewiesen. So bleibt der Verkehr auf der Fläche geordnet und Fußgängerbereiche frei.
Das Personal achtet darauf, dass Baustellenordnung und Sicherheitsregeln eingehalten werden, Fluchtwege frei bleiben und Gefahrenbereiche abgesperrt sind.
Werkzeug, Material und Maschinen sind auch außerhalb der Arbeitszeit im Blick.
Nur angemeldete Personen und Fahrzeuge kommen auf die Fläche.
Vorfälle sind lückenlos dokumentiert, das hilft bei Versicherung und Anzeige.
Passanten und Anwohner bleiben aus dem Gefahrenbereich heraus.
→ Wir legen Streifenwege fest, prüfen Tore und Zaunfelder auf jeder Runde und schließen Wertvolles an zentralen Stellen ein. Auffälligkeiten gehen sofort an die Bauleitung.
→ Ein Wachplan für Freitagabend bis Montagmorgen schließt diese Lücke. Vor Feierabend kontrolliert das Personal, ob Container verschlossen und Geräte gesichert sind.
→ Wachkräfte halten den Zugang geschlossen, sprechen Passanten an und leiten sie über den abgesicherten Fußweg. Tore öffnen nur für Fahrzeuge mit Lieferfenster.
→ Am Tor wird jede Person bei Ankunft und Abgang erfasst. Die Bauleitung sieht täglich, welche Firmen mit wie vielen Leuten vor Ort waren.
Bei Rückbau und Erschließung des früheren Flugplatzes sind weite Flächen mit wenig Einsicht zu sichern, oft über viele Monate.
An den Ortsausgängen zur B 105 lagern Maschinen und Technik. Nachts und am Wochenende ist dort kaum Publikumsverkehr.
Rund um Kloster und Rostocker Tor geht es um sichere Fußwege, geschlossene Tore und eine klare Trennung von Baustelle und Straße.
In Ortsteilen wie Körkwitz oder Pütnitz liegen Baustellen abseits, eine regelmäßige Bestreifung ersetzt die fehlende Nachbarschaft.

Wir begehen die Baustelle, prüfen Zaun, Tore, Beleuchtung und Einsicht und fragen, was auf der Fläche gelagert wird.
Wachzeiten, Streifenwege, Torregeln und Meldewege werden festgelegt und mit Bauleitung und Auftraggeber abgestimmt.
Das Personal wird vor Ort eingewiesen, Listen und Kontaktwege stehen, die ersten Runden und Kontrollen laufen.
Sie erhalten regelmäßig Berichte. Ändert sich die Bauphase, passen wir Wachzeiten und Aufgaben an.
Steht in einem Gewerbegebiet von Ribnitz-Damgarten eine Halle im Ausbau und lagern dort Haustechnik und Kabel, dann ist das Wochenende die kritische Zeit. In diesem Fall sichern Wachkräfte die Fläche von Freitagabend bis Montagmorgen, prüfen bei jeder Runde Tore und Container und halten jede Kontrolle fest.
Wird unter der Woche gearbeitet, dann wechselt der Schwerpunkt an das Tor. Lieferungen werden gegen den Kalender geprüft, Besucher angemeldet, Nachunternehmer erfasst. Fällt etwas auf, informiert das Personal sofort die Bauleitung.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Wo Tore, Zaun und Schranke liegen, ergibt sich aus der Baustelleneinrichtung. Der Lieferkalender aus dem Logistik-Management sagt dem Personal am Tor, welches Fahrzeug wann erwartet wird.
Auf Wunsch übernimmt das Sicherheitspersonal auch Aufgaben der Warenannahme oder lotst Rettungskräfte zur Einsatzstelle. Die Abstimmung zwischen Tor, Logistik und Sanitätsdienst klären wir vor Baubeginn.
Das hängt davon ab, was auf der Fläche steht und wie einsehbar sie ist. In den Gewerbegebieten an der B 105 oder auf Pütnitz ist nach Feierabend kaum jemand unterwegs. Lagern dort Maschinen, Kabel oder Haustechnik, ist eine Bewachung zumindest an Wochenenden sinnvoll.

Nennen Sie uns Lage, Größe und Bauzeit. Wir erstellen Ihnen ein Konzept für Baustellensicherheit und Zugangskontrolle.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Ribnitz-Damgarten. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit