
Rheinfelden (Baden) liegt auf etwa 280 Metern Höhe am rechten Hochrheinufer und zieht sich bis auf den Dinkelberg hinauf. Die Stadt besteht aus der Kernstadt mit Nollingen und Warmbach sowie sieben weiteren Stadtteilen. Jeder dieser Teile bringt eine andere Ausgangslage für die Fläche mit, auf der eine Baustelle entstehen soll.
Bevor der erste Container steht, entscheidet die Einrichtung darüber, wie eine Baustelle in Rheinfelden (Baden) läuft. Wo liegen Zufahrt und Kranstandort, wo wird gelagert, wo fließt Wasser ab und wo stehen Büro und Sanitär? Genau diese Fragen planen wir bei der Baustelleneinrichtung vorab durch.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In der Kernstadt und in den Industrielagen spielt der Untergrund eine größere Rolle als anderswo. Die Stadt ist als Industriestandort gewachsen und bei Bauvorhaben tauchen immer wieder Bodenbelastungen aus dieser Geschichte auf. Für die Einrichtung heißt das: Lagerflächen für Aushub werden von Anfang an getrennt gedacht. Eine Fläche für Beprobung und Zwischenlagerung gehört ebenfalls in den Lageplan.
Am Hang gelten andere Regeln. Der Dinkelberg reicht bis über 530 Meter und besteht überwiegend aus Muschelkalk. Wo Karst im Untergrund liegt, sind Versickerung und Wasserableitung heikel. Eine ebene Aufstellfläche für Containeranlage und Kran ist dort nicht selbstverständlich, sie muss mit Baugrundgutachten und Hangneigung zusammen geplant werden.
Die Stadtteile liegen weit auseinander. Zwischen Herten und Nordschwaben auf der Höhe liegen mehrere Kilometer. Manche Ortslagen haben außerdem verstreute Wohnplätze. Für die Baustelleneinrichtung bedeutet das: Zufahrten, Wendemöglichkeiten und die Aufstellung der Anlagen werden je Ortsteil eigens bewertet.

Wir legen Zufahrt, Wendefläche, Lager, Kranstandort und Sozialbereich im Lageplan fest. In der Kernstadt sind die Flächen oft knapp, in den Dinkelbergdörfern dagegen die Straßen eng. Beides verlangt einen Plan, der schon vor dem Aufstellen der Anlagen steht.
Büro, Aufenthalt und Sanitär werden dort aufgestellt, wo Boden und Zufahrt es tragen. Am Hang prüfen wir die Standsicherheit der Anlagen gemeinsam mit dem Baugrundgutachten. Abwasser und Anschluss richten sich nach dem, was am jeweiligen Standort verfügbar ist.
Wir klären früh, wo Baustrom und Bauwasser angeschlossen werden und wer das Netz betreibt. Auf Flächen am Stadtrand oder in Ortsteilen kann der Anschluss länger dauern als in der Kernstadt. Ein früher Antrag spart dann Zeit.
Zäune, Beschilderung und Absperrung planen wir passend zur Lage. Entlang der B 34 und an den Kreisverkehren ist die Verkehrsführung anspruchsvoller als in einer ruhigen Nebenstraße. Die Verkehrsrechtliche Anordnung holen wir als Vorbereitung ein.
Sie bekommen einen Lageplan, der Boden, Hang und Zufahrt von Rheinfelden (Baden) berücksichtigt.
Lager, Kran und Sozialbereich stehen so, dass die Gewerke ohne Umwege arbeiten können.
Anschlüsse für Strom und Wasser werden früh angefragt statt erst bei Baubeginn.
Sie erhalten eine Einrichtung, die sich später erweitern oder zurückbauen lässt.
→ Wir sehen im Lageplan getrennte Bereitstellungsflächen für Aushub vor. Beprobung und Abfuhr werden vor dem Baustart abgestimmt.
→ Containeranlage und Kran werden auf Basis des Baugrundgutachtens platziert. Wo der Hang es verlangt, planen wir gestufte Flächen.
→ Wir prüfen die Schleppkurven vorab und legen fest, welche Fahrzeuge einfahren dürfen. Größere Teile werden gegebenenfalls umgeladen.
→ Zaun und Absperrung trennen Baustelle und Verkehr sauber. Lärmintensive Arbeitsbereiche legen wir möglichst weit von der Nachbarschaft weg.
Neubau und Nachverdichtung mit knappen Flächen, Bodenfragen und Anlieferung über städtische Straßen.
Erweiterungen bei Betrieben der Chemie- und Metallverarbeitung mit eigenen Zugangsregeln und getrennter Baustellenzufahrt.
Einfamilienhäuser und kleinere Mehrfamilienhäuser am Hang mit schmalen Straßen und Karstuntergrund.
Hallen und Betriebsgebäude mit Anlieferung über den Kreisverkehr an der L 143.

Wir besprechen Grundstück, Bauablauf und Gewerke und klären, welche Unterlagen schon vorliegen.
Wir erarbeiten den Lageplan mit Zufahrt, Lager, Container, Kran und Anschlüssen.
Das Konzept gehen wir mit Bauleitung und Gewerken durch und ändern es dort, wo es klemmt.
Anlagen werden aufgestellt, Zaun und Beschilderung gesetzt und die Baustelle wird zur Nutzung übergeben.
Liegt eine Baustelle in der Kernstadt auf einer früheren Gewerbefläche, dann ist zuerst der Boden zu klären. Die Einrichtung sieht in diesem Fall eine getrennte Fläche für Aushub vor. Ein Lagerplatz für sauberes Material bleibt davon getrennt.
Entsteht ein Neubau in einem Ortsteil am Dinkelberg, dann kommt es auf Zufahrt und Hang an. Container und Kran werden dort aufgestellt, wo das Gutachten es zulässt. Die Anlieferung wird auf die Straßenbreite abgestimmt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Eine Baustelleneinrichtung steht nicht für sich. Sie legt fest, wo Lieferungen entladen werden und wo Personal und Besucher die Baustelle betreten. Deshalb stimmen wir sie mit dem Logistik-Management und mit der Zugangskontrolle ab.
Wenn Sie schon einen Bauablaufplan haben, setzen wir darauf auf. Sonst entwickeln wir die Flächenaufteilung gemeinsam mit Ihrer Bauleitung und passen sie an, wenn sich Bauphasen verschieben.
Das lässt sich nicht pauschal sagen. In der Stadt werden bei Bauvorhaben immer wieder Belastungen aus der Industriegeschichte gefunden. Vorsorgliche Bodenuntersuchungen sind deshalb sinnvoll. Wir planen im Lageplan getrennte Flächen für Aushub ein.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben. Wir prüfen Fläche und Zufahrt und melden uns mit einem Vorschlag zur Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Rheinfelden (Baden). Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit